Beim gestrigen Heimspiel des 1. FC Köln gegen Rasenballsport Leipzig protestierten die Kölner Fans erneut gegen Red Bull. Einige Plakate richteten sich dabei auch gegen Max Eberl, den neuen Geschäftsführer Sport von RB Leipzig.
Die aktiven Fans des 1. FC Köln verzichteten gestern auf ihre bekannten Zaunfahnen sowie alle weiteren optischen Stilmittel. Stattdessen hin vor der Kölner Südkurve, wie auch bei den vorherigen Heimspielen gegen RB Leipzig, wieder eine „För die eine bes du en Investition met Aussich op Jewinn – För die andere bes du dat Levve met Sorje, Jlöck und Ping!“-Botschaft (auf Hochdeutsch: „Für die einen bist du eine Investition mit Aussicht auf Gewinn – Für die anderen bist du das Leben mit Sorgen, Glück und Schmerz“). Diese Zeilen aus dem Brings-Song „Wem jehürt die Stadt“ sollen die Unterschiede zwischen dem 1. FC Köln und RB Leipzig aufzeigen.
Zudem hatte die Südkurve 1. FC Köln dazu aufgerufen, mit Spruchbändern Kritik an RB Leipzig zu äußern. Diesem Aufruf kamen viele Fanclubs und Gruppen nach. „Der Fußball stiRBt wegen euch!!“, „Ganz Köln hasst RB!“, „Eure Existenz? Größter Bullshit!“, „Millionen scheffeln mit Brause – Doch in unserem Sport niemals zuhause! Keine Akzeptanz für RB!!!“, „Keine Stimmung ohne Mitbestimmung“, „Red Bull – Die beste Erfindung seit der Atombombe!“, „Mit Hätz un Siel jäje falsches Spiel – Nein zu RB“ und „Wo Geld regiert – wird Tradition ignoriert“ war



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