Die 2003 gegründete Ultragruppe Armata Fidelis feierte beim heutigen Heimspiel des Karlsruher SC gegen den SV Elversberg den eigenen 20. Geburtstag mit einer zweiteiligen Choreografie auf der Gegengerade.
Foto: Faszination Fankurve
Die 2003 gegründete Ultragruppe Armata Fidelis feierte beim heutigen Heimspiel des Karlsruher SC gegen den SV Elversberg den eigenen 20. Geburtstag mit einer zweiteiligen Choreografie auf der Gegengerade.
„Wie Odysseus auf die Probe gestellt – Das treue Heer, das niemals fällt!“, lautete das Motto der Aktion. Dazu wurde eine große Blockfahne ausgebreitet. Nach der Blockfahne kam ein Balkenmuster aus Zetteln in Blau, Weiß und Schwarz zum Vorschein. Außerdem wurde eine weitere Blockfahne mit dem KSC-Wappen und dem Logo der Ultragruppe ausgebreitet.
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Mit „Wir werden kein Teil eures Deals sein – Scheiß DFL!“- und „Unser Verein soll ‘Heimat’ leben – nicht nach ausländischen Märkten streben – Schämt euch!“-Plakaten nahmen Ultras des KSC an den Protesten gegen die Investoren-Pläne der DFL teil und richteten die Kritik dabei auch an den eigenen Verein. In der 57. Minute sorgten KSC-Ultras für eine Spielunterbrechung. Wie auch in anderen Bundesliga-Spielen wurden Goldtaler aus Schokolade geworfen, so dass der Schiedsrichter die Partie unterbrach und der Ordnungsdienst die Taler wieder entfernte.
23.654 Fans sahen am Sonntagnachmittag einen 3:2 Heimsieg des KSC, der damit auf dem 12. Tabellenplatz der 2. Bundesliga überwintert. (Faszination Fankurve, 17.12.2023)
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