Im ausverkauften Ludwigsparkstadion stand am heutigen Dienstagabend das Halbfinale im DFB-Pokal zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem 1. FC Kaiserslautern an. Das Derby wurde dabei mit Choreografien, Pyrotechnik und Raketen begleitet.
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Auf der Virage Est kam eine Choreografie zum Vorschein, bei der die Fans des 1. FC Saarbrücken die Sängerin Nicole mit dem Song „Saarbrücken ist nicht weit“ zitierten. „Leider, leider muss ich fort von hier – irgendwo da wartet er auf mich und für diesen Abend lebe ich“, lautete das Motto der Aktion, bei der der DFB-Pokal im Mittelpunkt stand. Dazu zündeten die FCS-Ultras zahlreiche Raketen auf der Virage Est. Am späten Nachmittag traf sich die FCS-Fanszene bereits am Landwehrplatz in Saarbrücken, um von dort bis zum Ludwigsparkstadion zu laufen.
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„Lasst den Traum noch einmal wahrwerden“ und „Gemeinsam holen wir den Pokal“, hieß es hingegen im Gästeblock der FCK-Fans, die dazu eine Blockfahne ausbreiteten, rot-weiße Fahnen schwenkten und Pyrotechnik zündeten. In beiden Fankurven brannte am Pokalabend noch mehrfach Pyrotechnik. Auf dem Rasen ging der Zweitligist aus der Pfalz in der 53. Minute durch Ritter in Führung. Toure erhöhte in der 75. Minute auf 2:0 für den FCK. Mit dem Sieg im Saarland zog der FCK erstmals seit 2003 wieder ins Pokalfinale ein. Mit einem „Virage, Bagage – Drainage, Blamage“-Spruchband in Richtung der FCS-Fans feierten die FCK-Fans im Gästeblock nach Abpfiff mit der Mannschaft den Finaleinzug. (Faszination Fankurve, 02.04.2024)
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