Bei Heimspielen des FC Bayern München wurden neue Prozesse beim Einlass eingeführt. Die manuellen Kontrollen wurden dabei durch ein automatisiertes System ersetzt. Das neue Konzept setzt auf Metalldetektoren.
Der FC Bayern hat die Einlassmodalitäten im Stadion am Kurt-Landauer-Weg angepasst. Ziel sei es gewesen, den Zugang für alle Fans schneller, komfortabler und sicherer zu gestalten. Zum ersten Heimspiel der Saison 2024/25, das der FC Bayern am Sonntag gegen den SC Freiburg austrug, wurde der manuelle Sicherheitscheck am Stadionzutritt durch Metalldetektoren (sogenannte „open gates“) ersetzt.

Der Einlass soll durch die technische Kontrolle um ein Vielfaches beschleunigt werden, Frauen und Männer müssen sich nicht mehr getrennt anstellen. Taschen und Rucksäcke (bis zu einer Größe DIN A4 zugelassen) können am Körper verbleiben.
Ablauf der Vorkontrolle
Bei der Einlasskontrolle müssen die Fans laut Angaben des FC Bayern keine Gegenstände mehr aus Jacken- und Hosentaschen sowie aus Taschen/Rucksäcken entfernen und können im Schritttempo den Metalldetektor durchschreiten. Falls keine unzulässigen Gegenstände erkannt werden, sollen die Fans direkt zum Ticketscan am Drehkreuz gehen.
Werden unzulässige Gegenstände erkannt, wird eine Nachkontrolle durch das Ordnungspersonal durchgeführt. Bei der Nachkontrolle muss der Fan alle Gegenstände aus den Taschen entfernen und einen weiteren Metalldetektor passieren. Brillen, Uhren und Gürtel können laut Angaben des Rekordmeisters am Körper bleiben.
Bei einer erneuten Erkennung erfolgt ein manueller Sicherheitscheck auf Anweisung des Ordnungspersonals. Der Ordnungsdienst ist weiterhin dazu berechtigt, stichprobenartig manuelle Sicherheitschecks durchzuführen.
Mit der neuen Anordnung der Fan- und Ultragruppen in der Südkurve München sowie einem neuen Podcast-Format der Ultras der Schickeria München gab es weitere Änderungen am ersten Heimspiel des FC Bayern in der neuen Saison. (Faszination Fankurve, 03.09.2024)
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