Brescia Calcio mit Abschied aus dem italienischen Profifußball – mögliche Fusion von den Ultras abgelehnt
Faszination Fankurve07.07.20250 Kommentare
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Nun ist es Gewiss: Brescia Calcio wird nach 114 Jahren Vereinsgeschichte nächste Saison nicht mehr im Profifußball zugegen sein, erteilte der italienische Verband keine Lizenz. Sogar die Auflösung des Vereins steht weiterhin im Raum. Derweil bezieht die Gruppe Brescia 1911 in einem neuen Communiqué Stellung zu einer möglichen Fusion.
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Wie Faszination Fankurve mehrfach berichtete, befindet sich Brescia Calcio in einer der schwierigsten Zeiten der 114-jährigen Historie des Vereins.
Der Präsident des Vereins, Massimo Cellino, entschied vor kurzem kein Geld mehr in den Verein zu investieren. Dabei sind noch Verbindlichkeiten in Millionen, u.a. wurden mehrere Spieler in der Rückrunde der abgelaufenen Spielzeit nicht mehr bezahlt.
Nun steht fest, dass Brescia definitiv nicht mehr im Profifußball zu Beginn der neuen Spielzeit dabei ist. Weil nicht einmal die Registrierungsgebühr (etwa 350.000€) für die Serie C bezahlt wurde, verkündete nun der italienische Fußballverband FIGC, dem Verein keine Lizenz für die Serie C zu erteilen, in die Brescia vergangene Saison abgestiegen war.
Derweil kamen weitere besorgniserregende Meldungen aus dem Umfeld des Vereins auf. Seitens der Gruppe Brescia 1911veröffentlichte man nun eine Stellungnahme unter dem Motto „Aber nennt es nicht Brescia!“ zu den aktuellen Geschehnissen.
So steht aktuell eine Fusion mit dem Drittligisten FeralpiSalò aus dem nicht einmal 20km entfernten Salo im Raum. Vorangegangen war die Einschaltung der Stadt, welche die Chefs der drei Serie C-Vereine der Gemeinde Brescia – Ospitaletto, Lumezzane und FeralpiSalò – an einen Tischt zusammenbrachte. Der Präsident von FeralpiSalò, Giuseppe Pasini, arbeitet bereits an einem Plan, wo mittels Fusion doch noch eine Teilnahme in der Serie C möglich wäre. Auch das Stadio Rigamonti in Brescia soll als Heimspielstätte erhalten bleiben.
Die Ultras um Brescia 1911 verurteilen die Idee der Fusion scharf. Die Gruppe fordert die Verantwortlichen dieser Idee auf, den Verein im Falle der Verschmelzung nicht Brescia zu nennen. So schreibt man: „Zusammenfassend und um der Klarheit willen: Was heute von vielen propagiert wird, ist wahrscheinlich ein äußerst attraktives und interessantes Projekt, aber: man sollte es nicht Brescia nennen! Wer auch immer sich entscheidet, Pasini zu folgen, muss sich dessen bewusst sein und wird wahrscheinlich eines Tages auch „Forza Salò“ rufen müssen, sonst wird er verbannt.“, so Brescia 1911.
Es bleibt also spannend um die Zukunft des Traditionsclubs aus Brescia. Sollte die Fusion zustande kommen und Brescia dadurch dem italienischen Profifußball (zumindest in der Serie C) erhalten bleiben, kann man also davon ausgehen, dass die Ultras das neue Projekt boykottieren.
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