Heißer Tag in Serbien – Impressionen vom Rückspiel zwischen Roter Stern Belgrad und Lech Poznań
Faszination Fankurve13.08.20250 Kommentare
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Foto: Faszination Fankurve
Gestern kam es in der serbischen Hauptstadt im Rahmen der Champions-League-Qualifikation zum Rückspiel zwischen Roter Stern Belgrad und Lech Poznań. Bereits einige Stunden vor Spielbeginn tauchte in der Innenstadt ein beachtlicher Hooligan-Mob aus Polen auf. Im Stadion waren es vor allem die Delije, die auf den Rängen für eine spektakuläre Atmosphäre sorgten.
Bereits beim Hinspiel war allerhand los – Faszination Fankurve berichtete.
Am Spieltag des Rückspiels kursierten im Internet mehrere Videos und Bilder der polnischen Hools, die samt ihrer Freunde (ŁKS Łódź, Cracovia Kraków, Arka Gdynia, KSZO Ostrowiec) oberkörperfrei durch die Fußgängerzone im Belgrader Stadtzentrum liefen und anschließend am Platz der Republik für ein gemeinsames Mobfoto posierten. Ein Akt, der womöglich nur den Gästen aus Posen ohne Konsequenzen durchgeht, lässt die Polizei Gästefans in Serbien sonst doch nur sehr wenige Freiheiten. Bemerkenswert war auch die Organisation dieser Aktion – einige Polen verweilten bereits seit dem Vortag in der serbischen Hauptstadt und schafften es ohne Probleme zum Treffpunkt.
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Im Stadion ließen sich die Delije jedoch nichts anbrennen. In den Tagen vor dem Spiel wurde für einen kompakten und geschlossenen Auftritt mobilisiert – „West und Ost in Rot, Nord und Süd in Weiß“.
In dieser Farbaufteilung wurde das Stadion am Dienstagabend geschmückt. Auf der Nordtribüne stachen mit roten Shirts die Buchstabenkombination DELIJE hervor und sorgten für ein starkes Gesamtbild. Mit Shirtwedeln wurden zusätzliche optische Akzente gesetzt.
Die Gäste starteten motiviert im vollen Block mit Schlachtrufen und lauten Gesängen vor dem Spiel, was jedoch stark abflachte und über die 90 Minuten nur in wenigen Momenten wieder an das anfängliche Niveau herankam. Ansonsten beschränkte sich die Aktivität eher auf die obere Hälfte des Gästeblocks.
Bemerkenswert waren auch die vielen Zaunfahnen, welche die Kibice aus Polen mitbrachten.
Das 1:1-Endergebnis kam auch den Gastgebern zugute und sorgte für ein Weiterkommen der Serben. Die Nordtribüne zeigte einen energischen, fröhlichen Auftritt: In der ersten Halbzeit mit langen und konstanten Gesängen, die für Begeisterung auf den umliegenden Tribünen sorgten, und in der zweiten Halbzeit mit einem motivierten Eindruck für das kommende Play-off-Spiel daheim.
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Für Roter Stern Belgrad geht der Kampf um die Teilnahme an der Champions League nächste Woche weiter – dann treffen die Serben auf den Pafos FC. Für Lech Poznań geht die Reise nun in der Europa League weiter, wo man in der nächsten Runde auf KRC Genk trifft.
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