Fusion in Leipzig geplant
VfB Leipzig-Präsident und Lokomotive Leipzig-Aufsichtsratsmitglied Jens-Peter Hirschmann informierte am 20. September 2021 die über 50 anwesenden Vereinsmitglieder des 1. FC Lokomotive Leipzig über den Stand... mehr
Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat am 19. März die Spendenaktion „Leute, macht die Bude voll!“ ins Leben gerufen und damit bis heute (Stand 08.04.2020 um 10:30 Uhr) über 112.000 Rekordjagd-Tickets für ein virtuelles Spiel gegen einen unbekannten Gegner am 08. Mai 2020 verkauft.
Weil das Derby zwischen der BSG Chemie Leipzig und Lokomotive Leipzig am 06. Oktober 2019 ohne Gästefans stattfindet, hatten die Diablos Leutzsch das Völkerschlachtdenkmal ab 09:00 Uhr zum Treffpunkt der BSG Chemie Leipzig-Fanszene ausgerufen.
Die Fankurve 1966 hat für das Auswärtsspiel am Sonntag beim ZFC Meuselwitz eine Radtour ausgerufen, an der sich zahlreiche LOK-Fans beteiligen sollen. Der Verein bewirbt diese sogenannte „Tour de Zipse“ nach Zipsendorf ebenfalls. Startpunkt der Radtour wird aber nicht Leipzig sein.
Der 1. FC Lokomotive Leipzig startet am kommenden Freitag in die Regionalliga Nordost-Saison 2019/2020. Die Fankurve 1966 hat nun ein Video veröffentlicht, mit dem Lok-Fans für die neue Spielzeit motiviert werden sollen. Das Video ist gleichzeitig eine Liebeserklärung an den Fußball.
Die Fankurve 1966 und die Gruppe Blue Side Lok haben für das große Sommerfest von Lokomotive Leipzig einen Zaunfahnen-Workshop geplant. Ziel ist es, den Negativtrend beim Thema Zaunfahnen aufzuhalten und wieder mehr selbstgemalte Banner ins Bruno-Plache-Stadion zu bekommen.
Wir berichteten bereits gestern über den Vorwurf, dass Lokomotive Leipzig-Fans am Sonntag in Berlin „Sieg Heil“ gerufen haben sollen, was von Lok Leipzig vehement bestritten wurde. Wir erwähnte dabei auch die antirassistische Ausrichtung der Fankurve 1966 bzw. der Gruppe Blue Side Lok.
Der 1. FC Lokomotive Leipzig trat am Sonntag in der Regionalliga Nordost beim VSG Altglienicke im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark an. Die Bild-Zeitung berichtete im Nachgang der Partie unter Berufung auf Augenzeugen von „Sieg Heil“-Rufen seitens der Lok-Fans. Lokomotive bestreitet diese Vorwürfe vehement.
Am 14. Juni 2015 fand im Steigerwaldstadion ein Oberliga Fußballspiel zwischen dem FC RW Erfurt II und dem 1. FC Lokomotive Leipzig statt. In der 75. Minute brach der Schiedsrichter die Partie ab, nachdem Fans von Lok Leipzig ein Tor im Gästeblock öffneten und das Spielfeld stürmten.
Im Bruno-Plache-Stadion findet heute ein Abschiedsspiel für den ehemaligen Lokomotive Leipzig Spieler Eric Eiselt statt, der Anfang April mit nur 37 Jahren bei einem Autounfall verstarb. Teile der Fanszene kritisieren, dass mit Stadionverbot belegte Lok-Fans nicht ins Stadion dürfen.
Der Anmelder der Legida Demonstrationen in Leipzig, Silvio Rösler, hat eine Unterlassungserklärung unterschrieben, die zukünftige Äußerungen auf Demonstrationen mit Bezug zum Vereine Lokomotive Leipzig unter Strafe stellt. Zuletzt ging der Verein gegen Äußerungen Röslers vor.
Heute vor 11 Jahren wurde der 1. FC Lokomotive Leipzig in der Kneipe Treibhaus von einigen Fans neugegründet, nachdem der VfB Leipzig kurz zuvor Insolvenz angemeldet hatte. Dadurch sollte den Nachwuchsmannschaften vom VfB eine neue Heimat gegeben werden.
Auf der alten Holztribüne des Bruno-Plache-Stadion waren Zaunfahnen aus Brandschutzgründen zuletzt verboten. Im Juli 2013 entzündete sich eine Blockfahne bei einer Pyroshow (Faszination Fankurve berichtete). Nun erlaubt Lok Leipzig diese wieder und macht sich für die Zaunfahnenkultur stark. Die Zaunfahnen sollen von den Fans selbst angebracht werden und nicht vom Ordnungsdienst.
Die Mitglieder von Lokomotive Leipzig haben soeben auf der Mitgliederversammlung für die Ausgliederung der ersten Mannschaft aus dem Verein gestimmt. Mit 230 zu 25 Stimmen wurde ein 90-prozentige Mehrheit für die Ausgliederung erreicht.
Am Freitag stimmen die Mitglieder von Lokomotive Leipzig über die Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine GmbH ab. Für die Ausgliederung wird eine Dreiviertelmehrheit benötigt. Die Ultras von der Fankurve 1966 kämpfen gegen die Ausgliederung.
Lokomotive Leipzig will die erste Mannschaft in eine Spielbetriebsgesellschaft mbH ausgliedern (Faszination Fankurve berichtete). Nun wurde mit dem 15. Juli 2015 ein konkretes Datum für die Ausgliederung genannt. Heute finden einen Infoveranstaltung für alle Lok-Mitglieder zum Thema statt.
Der 1. FC Lokomotive Leipzig plant langfristig die Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine Spielbetriebsgesellschaft mbH. Zuvor soll die Mannschaft in die bestehende Marketing und Merchandising GmbH ausgegliedert werden, die anschließend umbenannt werden soll.
Die Scenario Lok Zaunfahne wird am kommenden Samstag beim Heimspiel von Lokomotive Leipzig gegen die Amateure von Energie Cottbus zum letzten Mal hängen. Die Gruppe, die als rechtsgerichtet gilt und zuletzt in Konflikten mit der Vereinsführung stand, gibt seine Auflösung bekannt.
Der Kapitän von Lokomotive Leipzig, Markus Krug, trug beim Spiel am Sonntag gegen die zweite Mannschaft von RB Leipzig ein Gegen-RB T-Shirt unter seinem Trikot. Genau dieses T-Shirt ist in der Red Bull Arena verboten. Nach dem Spiel verweigerte Krug einem RB-Spieler den Handschlag.
Am 9. Oktober 2004 absolvierte der 1.FC Lokomotive Leipzig, in der 3. Kreisklasse, ein Punktspiel gegen Eintracht Großdeuben. Das Spiel endete 8:0 vor der Weltrekordkulisse von 12.421 Zuschauern, im Zentralstadion Leipzig. Dieser Rekord wurde anerkannt und steht im Guiness Buch der Rekorde.
Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat seine Fans für heute zum Arbeitseinsatz im Bruno-Plache Stadion aufgerufen. Mit Hilfe der Fans wurde das Stadion von Unkraut befreit werden, Müll eingesammelt und die Saisoneröffnung vorbereitet. Für das leibliche Wohl sorgte der Verein.
Ein Wassereinbruch Ende der vergangen Woche setzte den Heimspielbetrieb des Regionalligisten 1. FC Lok Leipzig bis auf weiteres außer Kraft. Nun läuft die Ursachenforschung an. Stadionwelt sprach mit Vize-Präsident René Gruschka über den Wasserstand der Dinge.
Entgegen ersten Überlegungen wird das Leipziger Pokal-Derby zwischen dem 1. FC Lok Leipzig und RB Leipzig nun doch in der Red Bull Arena und nicht im wesentlich kleineren Bruno-Plache-Stadion, Loks traditioneller Spielstätte, ausgetragen. Die Partie findet am 12. Oktober um 15 Uhr statt.
Die Vereinsoffiziellen des 1. FC Lok Leipzig haben einen Maßnahmenkatalog verabschiedet, der die Sicherheit im Bruno-Plache-Stadion verbessern soll. Hintergrund sind die Ereignisse rund um das Freundschaftsspiel zwischen Lok und dem Halleschen FC.
Am gestrigen Montagabend haben 200 Fans des 1. FC Lokomotive Leipzig an der Demonstration gegen den Vorstand des Vereins teilgenommen. Die Anhänger trafen sich im Bruno-Plache Stadion und zogen gemeinsam zum Vorstandsgebäude. Optisch untermalt wurde die Demonstration mit Plakaten.
Anhänger des Regionalliga-Clubs 1. FC Lokomotive Leipzig rufen für den heutigen Montag unter dem Motto „Wir sind der Verein!“ zu einer Demonstration in der Stadt auf. Hintergrund ist die finanzielle Schieflage des Vereins sowie Machtkämpfe in der Führungsetage.
Vor einer Woche wurde bekannt, dass die Aachen Fangruppe wegen rechter Tendenzen vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Nun wird öffentlich, dass auch Gruppierungen vom 1. FC Lokomotive Leipzig wegen ähnlicher Tendenzen beobachtet werden.
Bereits am dritten Spieltag der neuen Regionalliga Nordost kam es am Wochenende zum Leipziger Duell der Gegensätze: Aufsteiger 1. FC Lokomotive Leipzig empfing Aufstiegsfavorit RasenBallsport Leipzig in der Red Bull Arena vor einer rekordverdächtigen Kulisse.
Der 1. FC Lokomotive Leipzig muss für das letzte Heimspiel am 13. Mai in die Red Bull Arena umziehen. Grund für den Umzug sind Sicherheitsbedenken der Leipziger Polizei, die das Aufeinandertreffen zwischen Lok Leipzig und Dynamo II als Risikospiel einstufen.
Nach der 1:2-Niederlage in Aue am Sonntag, wurden St. Paulis Spieler von Anhängern des 1. FC Lok Leipzig angegriffen. Am Leipziger Hauptbahnhof trafen Fans aus Leipzig und Spieler aus Hamburg aufeinander. Die Polizei verhinderte ein Durchkommen der Blau-Gelben Fans.
Der 1.FC Lokomotive Leipzig, Tabellenzweiter in der Oberliga Nordost-Süd, hat gegen die Fangruppierung „Blue Caps“ ein offizielles Stadionverbot ausgesprochen. Mitglieder der Gruppe dürfen das Bruno-Plache-Stadion bei Heimspielen des Vereins nicht mehr betreten.
Der 1.FC Lokomotive Leipzig darf beim nächsten Heimspiel am kommenden Wochenende nur 2.000 Zuschauer in das Bruno-Plache-Stadion lassen. Dieses Urteil fällte jetzt das Sportgericht des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) nach den Vorfällen in der letzten Woche.
Für Aufregung sorgt eine Plakataktion, die Fans von LOK Leipzig zugeschrieben wird. Für das Auswärtsspiel ihres Clubs am Wochenende gegen die zweite Mannschaft von Dynamo Dresden wird mit einem Plakat des bombardierten Dresdens geworben.
Im zweiten Prozess um die Ausschreitungen in Leipzig im Februar wurde ein 32-jähriger Angeklagter freigesprochen. Für die Vorwürfe des Landfriedensbruchs und der versuchten gefährlichen Körperverletzung gab es gewisse Indizien.
Am Mittwoch fand in Leipzig der erste Prozess zu den Ausschreitungen im Februar statt. Der 22-jährige Angeklagte war geständig und wurde zu einer einjährigen Bewährungsstrafe und einer Geldstrafe in Höhe von 2.400 Euro verurteilt.
Rund vier Monate nach den Ausschreitungen beim Spiel zwischen Lokomotive Leipzig und Erzgebirge Aue II, währenddessen 39 Polizisten verletzt wurden, beginnt nun der erste Prozess gegen Personen, die bei der Randale beteiligt gewesen sein sollen.
Die nach den Krawallen gegen Aue II geschaffene Ermittlungsgruppe „Fußball“ wertet derzeit neue Fotos und Videomaterial aus. Auch Privataufnahmen wurden herangezogen. Nach 14 vermeintlich beteiligten Personen wird weiterhin gefahndet.
Am Freitag waren Videos und Bilder von den Ausschreitungen beim Landespokalspiel Lok Leipzig gegen Aue II veröffentlicht worden. Eine der abgebildeten Personen stellte sich daraufhin der Polizei. Mittlerweile befindet er sich wieder auf freiem Fuß.
Zu den Krawallen nach dem Pokalspiel von Lok Leipzig äußerte sich jetzt der DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn. In einem Interview mit der Zeitung DIE WELT wirft er dem Land Sachsen vor, sich nicht um Fanprojekte zu kümmern.
Am vergangenen Samstag kam es nach der Pokalpartie von Lok Leipzig gegen die Zweitvertretung von Erzgebirge Aue zu Ausschreitungen. Bundesweite Zeitungsberichte gehen von 800 Hooligans aus. Nach Szenequellen beteiligten sich etwa 150 Personen.
Nach seinem Erstlingswerk „Schwarzer Hals, gelbe Zähne“ über die Fans von Dynamo Dresden hat es den Autor Veit Pätzug (34) dieses Mal zum sächsischen Rivalen Lok Leipzig verschlagen.
Am 12. Mai gab es das viel beachtete Freundschaftsspiel zwischen dem von Fans geführten 1. FC Lok Leipzig und seinem englischen Pendant FC United of Manchester. Im nächsten Juni soll das Rückspiel auf der Insel steigen.
Am 12. Mai kam es zu einem ganz besonderen Aufeinandertreffen im altehrwürdigen Bruno-Plache-Stadion zu Leipzig, wo die älteste noch im Betrieb befindliche Holztribüne Deutschlands steht.