Ultras Chemnitz boykottieren Auswärtsspiel in Jena
Am morgigen Sonntag ist der Chemnitzer FC zum 16. Spieltag der Regionalliga Nordost im Ernst-Abbe-Sportfeld beim FC Carl Zeiss Jena zu Gast. Die Ultras Chemnitz... mehr
Im Rahmen des Finaltags der Amateure kam es im Sachsenpokalfinale gestern zur Begegnung 1. FC Lokomotive Leipzig gegen den Chemnitzer FC. Die CFC-Fanszene verabschiedete die eigene Mannschaft zuvor mit einer Motivationsaktion am Sportforum in Chemnitz.
Am 10. April 2018 hat der Vorstand des Chemnitzer FC e.V. einen Insolvenzantrag gestellt. Drei Jahre später veröffentlichte der Vorstand des Fanszene Chemnitz e.V. gemeinsam mit den Ultras Chemnitz und zahlreichen CFC-Fanclubs einen offenen Brief, um Fragen zu aktuellen Entwicklungen beim Chemnitzer FC zu stellen.
Nachdem die Regionalliga-Mannschaft des Chemnitzer FC ein geheimgehaltenes Testspiel gegen die U19 von Rasenballsport Leipzig absolvierte, machten die Ultras Chemnitz ihrem Unmut Luft.
Am 15. Januar 2021 feierte die Fanszene des Chemnitzer FC den 55. Geburtstag des CFC mit einer Pyroaktion und mit Feuerwerk (Faszination Fankurve berichtete). Mittlerweile haben die Ultras Chemnitz ein Video veröffentlicht, in der auf die Aktion zurückgeblickt wird.
Am 15. Januar 1966 wurde der heutige Chemnitzer FC unter dem Namen Fußballclub Karl-Marx-Stadt gegründet. Fans des Chemnitzer FC nutzten somit den gestrigen Tag, um dem eigenen Verein zum 55. Geburtstag zu gratulieren. Zu diesem Anlass wurde Pyrotechnik gezündet.
Die im Oktober 1999 gegründeten Ultras Chemnitz haben jetzt ein 27 Minuten langes Video zu ihrem 20. Geburtstag veröffentlicht. Darin wird die Entstehungsgeschichte der Gruppe, die eigentlich Blue Invasion heißen sollte, ebenso erzählt, wie Anekdoten von Auswärtsspielen inklusive Aufeinandertreffen mit anderen Fans.
Klaus Siemon, Insolvenzverwalter des Chemnitzer FC stellte ein schnelles Ende des Insolvenzverfahrens beim CFC in Aussicht. Dafür benötigt der Club bis Mitte August offenbar 450.000 Euro. Die Fans der Himmelblauen wollen dieses Geld nun zusammenbekommen, u.a. mit „Siemon raus“-Schals.
Der Fanszene Chemnitz e.V. und die aktive Fanszene des Chemnitzer FC haben nach dem Abstieg in die Regionalliga eine Stellungnahme veröffentlicht und darin vor allem CFC-Insolvenzverwalter Klaus Siemon kritisiert, der die „fehlende Unterstützung der Fanszene“ gegenüber dem MDR als „Hauptgrund für den jetzigen Niedergang“ bezeichnete.
Der Chemnitzer FC holte am Dienstagabend einen wichtigen 1:0 Heimsieg und schöpfte gegen den direkten Konkurrenten aus Münster neuen Mut im Abstiegskampf der 3. Liga. Aktive Fans des Chemnitzer FC organisierten vor der Partie einen Überraschungsbesuch bei der Mannschaft.
Der Chemnitzer FC bestreitet am heutigen Abend um 20:30 Uhr gegen die SG Sonnenhof Großaspach das erste Geister-Heimspiel nach der Corona-Pause. Die Ultras Chemnitz haben dies zum Anlass genommen, um nochmals Stellung zu nehmen.
Heute um 13:00 Uhr startet der Außerordentliche Bundestag des DFB, auf dem u.a. darüber entschieden werden soll, ob die Saison 2019/2020 in der 3. Liga fortgesetzt oder abgebrochen werden soll. Im Vorfeld des Bundestages haben sich die Ultras Chemnitz zu Wort gemeldet.
Da der komplette Spieltag der 3. Liga wegen Corona abgesagt wurde (Faszination Fankurve berichtete), rufen die Ultras Chemnitz nun zum Besuch des U17-Heimspiels vom Chemnitzer FC gegen den FC Carl Zeiss Jena auf. Anpfiff im Chemnitzer Sportforum ist am Samstag um 12:00 Uhr.
Die Fanszene des Chemnitzer FC unterstützte gestern, wie angekündigt, die U12-Jugendmannschaften ihres Vereins beim diesjährigen Klinikum-Chemnitz-Cup in der Richard-Hartmann-Halle in Chemnitz. Die CFC-Fans zeigten dabei sogar eine Choreografie.
In der Richard-Hartmann-Halle in Chemnitz wird am kommenden Samstag wieder der Klinikum-Chemnitz-Cup ausgetragen, bei dem u.a. die U12-Mannschaften der Vereine Chemnitzer FC, Hallescher FC, FC Carl Zeiss Jena, FSV Zwickau, VFC Plauen und Śląsk Wrocław antreten werden.
Im Vorfeld des Drittligaspiels zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem Chemnitzer FC nahm die Polizei in Mannheim am Samstag die Personalien von 105 CFC-Fans auf. Bei dieser Kontrolle fand die Polizei laut eigenen Angaben zehn pyrotechnische Gegenstände.
Die Ultras Chemnitz haben für das morgige Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig im dortigen Eintracht-Stadion eine Mottotour ausgerufen. Die CFC-Fans sollen morgen ihre alten Fanartikel, wie Schals, Trikots und Mützen anziehen und damit an die Zeit Erinnern, als der Verein noch FC Karl-Marx-Stadt hieß.
Die Ultras Chemnitz haben beim gestrigen Heimspiel der A-Jugend des Chemnitzer FC angefangen, den eigenen 20. Geburtstag zu feiern. Neben den angekündigten 500 Litern Freibier (Faszination Fankurve berichtete), gab es eine zweiteilige Choreografie der Ultras Chemnitz zu sehen.
Die Ultras Chemnitz machen für das morgige A-Jugend-Spiel zwischen dem Chemnitzer FC und Energie Cottbus mobil. Bei dem U19-Spiel soll es lautstarken Support der CFC-Fans geben. Die Ultras Chemnitz wollen bei dem Spiel die Feierlichkeiten zum eigenen 20. Geburtstag starten.
Bei den letzten Heimspielen des Chemnitzer FC riefen die Ultras Chemnitz einen Boykott aus, an dem sich weite Teile der aktiven Fanszene beteiligten. Nun gaben die Ultras Chemnitz und weitere Fanclubs bekannt, dass zum morgigen Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena der Heimspiel-Boykott ausgesetzt werden soll.
Nachdem sich die Mannschaft des Chemnitzer FC nach Abpfiff des Auswärtsspiels beim FC Bayern München II nicht von den mitgereisten CFC-Fans verabschiedete, weil laut Angaben von Clubverantwortlichen zuvor antisemitische und rassistische Aussagen gefallen sein sollen, meldete sich gestern der Fanszene Chemnitz e.V. zum Thema zu Wort.
Nachdem Insolvenzverwalter Klaus Siemon im Vorfeld der Mitgliederversammlung gedroht haben soll, den Chemnitzer FC e.V. aus dem Vereinsregister zu löschen und drei Mitglieder des Notvorstands notfalls für die Mitgliederversammlung in Haft nehmen zu lassen, gaben verschiedene Fangruppen des CFC heute bekannt, das Heimspiel gegen Magdeburg zu boykottieren.
Bevor der Chemnitzer FC am Sonntag um 18:30 Uhr den Hamburger SV im Stadion an der Gellertstraße empfängt, organisieren die Ultras Chemnitz unter dem Motto „Tot sind wir noch lange nicht!“ ein Einsingen in der Innenstadt und einen anschließenden Fanmarsch zum Stadion.
Letzte Woche hatte der Insolvenzverwalter des CFC, Klaus Siemon, beim Amtsgericht Chemnitz eine sogenannte Masseunzulänglichkeit beim Chemnitzer FC e.V. angemeldet. Anschließend sollen Mitarbeiter des Vereins und des Nachwuchsleistungszentrums entlassen worden sein.
Der Chemnitzer FC hat sich heute mit sofortiger Wirkung von Daniel Frahn getrennt. Dem bisherigen CFC-Stürmer wird vorgeworfen, „sich vor, während und nach dem Spiel in Halle mit Führungsköpfen der Gruppierung `Kaotic Chemnitz` aufgehalten und gemeinsam mit ihnen an- und abgereist“ zu sein.
Die Ultras Chemnitz und weitere aktive Fans des Chemnitzer FC haben gestern im Gästeblock des Kurt-Wabbel-Stadions noch während der ersten Halbzeit die eigenen Fahnen eingepackt und in der Halbzeitpause das Stadion in Halle verlassen. Nun erklärten die Ultras Chemnitz, warum man sich zu diesem Schritt entschlossen hatte.
Die A-Jugend des Chemnitzer FC ist am Samstag durch eine beeindruckende Aufholjagd im Relegationsrückspiel gegen den Eimsbütteler TV doch noch in der U19-Bundesliga aufgestiegen, was auf den Rängen des Chemnitzer Sportforums u.a mit Pyrotechnik bejubelt wurde.
„Viel wurde in der vergangenen Saison über uns geschrieben und geredet. Wir lassen Bilder sprechen“, kündigen die Ultras Chemnitz ihren diesjährigen Video-Saisonrückblick an. Zu sehen sind in dem Video auch Choreografie-Vorbereitungen der Erfordia Ultras. Eine Erfurter Speicherkarte gelangte offenbar in die Hände von CFC-Fans.
Der Chemnitzer FC hat eigene Fans mit Hausverboten belegt. Zum einen sollen Führungspersonen der Gruppe Kaotic Chemnitz betroffen sein, zum anderen kritisieren die Ultras Chemnitz, dass CFC-Fans, die die Regionalliga-Meisterschaft mit CFC-Spielern in Mannschaftskabine feierten, ebenfalls mit Hausverboten belegt wurden.
Wegen der Vorfälle beim Regionalliga Nordost-Heimspiel des Chemnitzer FC gegen Altglienicke am 09. März 2019 muss die Südkurve im Stadion an der Gellertstraße beim morgigen Heimspiel gegen Meuselwitz geschlossen bleiben. Das entschied der Nordostdeutscher Fußballverband (NOFV) (Faszination Fankurve berichtete).
Die Gedenkaktion für einen verstorbenen rechten Hooligan beim Heimspiel des Chemnitzer FC gegen die VSG Altglienicke sorgte deutschlandweit für Schlagzeilen. Der Nordostdeutscher Fußballverband (NOFV) hat den Regionalligisten nun für die Vorfälle bestraft.
Die rechte Hooligangruppe New Society Chemnitz hat soeben die eigene Auflösung bekannt gegeben. Die Gruppe wurde ursprünglich 2004 als Nachwuchsgruppe der Ultras Chemnitz gegründet, entwickelte sich jedoch mehr in Richtung Hooligansismus.
Der Chemnitzer FC machte am Freitagabend mit einem 2:1 Auswärtssieg bei Wacker Nordhausen den sportlichen Aufstieg in die 3. Liga klar, fraglich ist aber noch ob der CFC die Lizenz für die 3. Liga erhält. Gefeiert wurde trotzdem. Dabei wurden am Mannschaftsbus auch Bengalische Fackeln gezündet.
Gestern stand das erste Heimspiel des Chemnitzer FC seit den viel beachteten Vorfällen beim Heimspiel gegen VSG Altglienicke an. In der Südkurve Chemnitz wurde gestern während der ersten zwölf Minuten eine Protestaktion durchgeführt und die Kurve teils leer gelassen.
Nachdem im Nachgang des Gedenkens an einen verstorbenen Hooligan, der Mitgründer der Hooligan-Gruppe „Hoonara“ (Abkürzung für „Hooligans-Nazis-Rassisten“) war, ein Vorstand, die Fanbeauftragte und der Stadionsprecher ihrer Ämter enthoben wurden (Faszination Fankurve berichtete), haben nun die Ultras Chemnitz Stellung genommen.
Am vergangenen Samstag kam es beim Chemnitzer FC zu Gedenkaktionen für einen verstorbenen Hooligan, der die rechte Hooligan-Gruppe „Hoonara“ (Abkürzung für „Hooligans-Nazis-Rassisten“) mitgegründet und der rechten Szene angehört haben soll (Faszination Fankurve berichtete).
In der Regionalliga Nordost empfing der Chemnitzer FC am gestrigen Mittag die VSG Altglienicke. Die Fanszene des Chemnitzer FC gedachte bei dem Heimspiel einem verstorbenen Chemnitzer Hooligan, von dessen Tod die CFC-Fans erst 24 Stunden vorher erfuhren.
Der Fanszene Chemnitz e.V. und die Ultras Chemnitz sorgten mit ihrer Mobilisierung dafür, dass am vergangenen Sonntag etwa 1.000 Zuschauer in die Richard-Hartmann-Halle in Chemnitz kamen, um den Klinikum Chemnitz Cup 2019 zu besuchen.
Die Fanszene des Chemnitzer FC wird am 20. Januar 2019 zum vierten Mal den U12 Klinikum Chemnitz Cup 2019 besuchen und die U12-Mannschaft des CFC in der Richard-Hartmann-Halle lautstark unterstützen. Mit der Aktion soll die Jugendabteilung des eigenen Vereins supportet werden.
Der Chemnitzer FC war gestern in der Regionalliga Nordost in der Holzwaren-Simundt-Kampfbahn beim Bischofswerdaer FV zu Gast. Weil den Gästefans aus Chemnitz die Durchführung einer Choreografie verboten war, wurde eine Pyroshow durchgeführt.
Der Chemnitzer FC empfängt am heutigen Nachmittag Lokomotive Leipzig. Die Ultras Chemnitz haben für heute einen Stimmungsboykott ausgerufen, nachdem seit einer Gläubigerversammlung am vergangenen Mittwoch feststeht, dass es beim Chemnitzer FC zu einer Ausgliederung kommen soll, ohne die Mitglieder zu befragen.
Nachdem in der Nacht auf Sonntag der 35 Jahre alte Chemnitzer Daniel H. erstochen wurde, überschlugen sich die Ereignisse in Chemnitz und zogen deutschlandweite Aufmerksamkeit auf sich. Nun meldet sich der Fanszene Chemnitz e.V. zum Thema zu Wort und distanziert sich von Gewalt oder Extremismus.
Der Insolvenzverwalter des Chemnitzer FC, Klaus Siemon, hat Uwe Bauch, den bisherigen Aufsichtsrats-Chef des Chemnitzer FC und den Vorstandsvorsitzenden Andreas Georgi entlassen. Der Fanszene Chemnitz e.V. befürchtet, dass der Insolvenzverwalter eine schnelle Ausgliederung beim Chemnitzer FC anstrebt.
Am heutigen Mittwoch soll der Community4you-arena Schriftzug an der Heimat des Drittliga-Absteigers Chemnitzer FC entfernt weden. Der Naming-Right-Vertrag ist aufgrund des Abstiegs des Chemnitzer FC vorzeitig ausgelaufen, weshalb das Stadion nun keinen Sponsorennamen mehr trägt.
Die U17 des Chemnitzer FC ist am vergangenen Sonntag durch ein 1:1 Unentschieden gegen Rot-Weiß Erfurt erstmals in die B-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost aufgestiegen. Ultras des Chemnitzer FC besuchten das Jugendspiel im Sportforum Chemnitz, unterstützten den Nachwuchs und zündeten blauen Rauch.
In dieser Woche wurde beim Chemnitzer FC ein Insolvenzverfahren eröffnet. Der Verein, der somit aus der 3. Liga absteigen wird, soll Verbindlichkeiten in Höhe von etwa 2,5 Millionen Euro haben, worum sich nun der Insolvenzverwalter kümmert. Die Fanszene Chemnitz will ihrem Verein auch in tieferen Ligen die treue halten.
Der Chemnitzer FC steht aktuell auf einem Abstiegsplatz der 3. Liga. Vor dem heutigen Heimspiel gegen Sonnenhof Großaspach haben die Ultras Chemnitz ein knapp neun Minuten langes Video mit emotionalen Szenen aus den letzten Jahren veröffentlicht. Mit dem Video soll die Motivation von Fans und Spielern im Abstiegskampf gesteigert werden.
In Lotte kam es gestern vor 2.312 zum Abstiegsduell zwischen den Sportfreunden Lotte und dem Chemnitzer FC. Lotte auf dem rettenden 17. Platz der 3. Liga hatte vor dem Spiel vier Punkte Vorsprung vor Chemnitz auf Platz 18. In dem gestrigen Drittligaduell ging es somit um wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Der Chemnitzer FC hat in Kooperation mit dem Fanprojekt und dem Fanszene Chemnitz e.V. eine Stadionverbotsanhörungskommission gegründet. CFC-Fans, die mit einem Stadionverbot belegt werden sollen, werden nun vorab individuell angehört. Erst danach wird über ein Stadionverbot entschieden.
Ultras des Chemnitzer FC besuchten am Samstag den Klinikum Chemnitz-Cup 2018, ein Hallenturnier für unter zwölf Jahre alte Nachwuchskicker. Die D-Jugend des CFC wurde dabei lautstark von den Fans unterstützt, ein sicherlich einmaliges Erlebnis für die Nachwuchsspieler.
Am Samstag kommt es anlässlich des 20. Spieltags der 3. Liga in Zwickau zum sogenannten Bezirksderby zwischen dem FSV Zwickau und dem Chemnitzer FC. Die Ultras Chemnitz haben nun ihren Treffpunkt für die Fanszene des Chemnitzer FC für vor dem Spiel bekannt gegeben.
Am vergangenen Samstag feierte die Gruppe Ultras Chemnitz beim Auswärtsspiel beim SV Meppen ihren eigenen 18. Geburtstag. „Endlich 18 - Endlich richtig Saufen“, lautete das Motto der Ultràgruppe, die deutschlandweit für ihre Trinkfestigkeit bekannt ist.
Nachdem die Chemnitzer Gruppen Contra Cultura und Ultra-Bande Karl-Marx-Stadt nach dem Verlust ihrer Zaunfahnen am Freitag einen Tag später ihre Auflösung bekannt gaben (Faszination Fankurve berichtete), melden sich nun die Ultras Chemnitz, die ihre Fahne nicht verloren haben, zu Wort.
Die Gruppen Ultra` Bande Karl-Marx-Stadt und Contra Cultura Chemnitz haben am Samstagabend die Auflösung ihrer Gruppen bekannt gegeben, nachdem die Zaunfahnen der Gruppen am Freitagabend bei einem Überfall in die Hände gegnerischer Fans gelangten.
In der Chemnitzer Südkurve war am Samstag beim Heimspiel gegen den Karlsruher SC eine Pyroshow mit weißem und blauem Rauch zu sehen (Faszination Fankurve berichtete). Die Ultra Bande Karl-Marx-Stadt hat nun ein Video veröffentlicht, in dem u.a. die Aktion gezeigt wird.
Die Fanszene Chemnitz hat zu Vorfällen beim gestrigen Auswärtsspiel in Unterhaching Stellung genommen und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Beamte sollen Fanclub-Zaunfahnen aus den Händen von Fans gerissen und Pfefferspray aus nächster Nähe gegen Fans eingesetzt haben.
Die Ultras Chemnitz haben ihre Sicht der Dinge zur momentanen Situation bezüglich des Konflikts zwischen der aktiven Fans und Verbänden geschildert. Sie kritisieren unter anderem den DFB, die Kommerzialisierung, Anstoßzeiten, das in Frage stellen der Stehplätze und vieles mehr.
Bevor der Rekordpokalsieger FC Bayern München am Samstag im Stadion Fischerwiese in Chemnitz in der ersten Runde des DFB-Pokals zu Gast ist, richtet sich die Ultrà-Szene Karl-Marx-Stadt mit einem Appell an die Fans des Chemnitzer FC, in dem Verhaltenshinweise gegeben werden.
Die Ultra‘ Bande Karl-Marx-Stadt hat die Rückwand der Südkurve im Stadion Fischerwiese in Chemnitz mit einem „Tradition stirbt nie“ Schriftzug verschönert. Das 80 Meter lange Wandbild wurde mit Geld des Fanszene Chemnitz e.V. finanziert.
Ende November 2016 wurde öffentlich, dass der Chemnitzer FC in ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten steckt. Die Fanszene Chemnitz hat daraufhin eine Spendenaktion in Leben gerufen, bei der knapp 50.000 Euro zusammen kamen. Dieses Geld wurde gestern für das Nachwuchsleistungszentrum gespendet.
Weil der Vertrag des 25 Jahre alten Simon Skarlatidis bei Erzgebirge Aue zuletzt nicht verlängert wurde, machten Gerüchte die Runde, Skarlatidis könnte zum lokalen Rivalen Chemnitzer FC wechseln. Aus der aktiven Fanszene des Chemnitzer FC kommen nun deutliche Worte zu diesem Transfergerücht.