FCL-Ultras in der Liga im Stadion, im Europapokal nicht
Die meisten aktiven Fanszenen in der Schweiz finden sich aktuell vor den Stadiontoren wieder. Vor Saisonstart hatten die Fanszenen eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht, in der... mehr
Die Saison 2018/2019 endete für den FC Luzern auf dem fünften Tabellenplatz, der zur Qualifikationsrunde für die Europa League berechtigt. Auf den Rängen war beim FC Luzern in dieser Saison auf viel geboten, so zum Beispiel Proteste gegen fanunfreundliche Anstoßzeiten mit verschlossenem Tor oder fliegenden Eiern.
Claudio Lustenberger bestritt gestern sein letztes Heimspiel für den FC Luzern. Von Fans und Verein wurde der Verteidiger, der seit 13 Jahren für den FCL spielt und nach der Saison seine Karriere beendet, würdig verabschiedet. Zum Ende des Spiels gegen den FC Zürich wurde Lustenberger sogar nochmal eingewechselt.
Fans des FC Luzern verriegelten am 06. März 2019 beim Pokalheimspiel gegen den BSC Young Boys das Tor vor der Fankurve, um gegen die frühe Anstoßzeit unter der Woche zu protestieren (Faszination Fankurve berichtete). Das Ligaspiel gegen Bern fand nun wieder zur fanunfreunlichen Zeit statt.
Das gestrige Viertelfinale im Schweizer Pokal zwischen dem FC Luzern und dem BSC Young Boys sollte eigentlich um 18:00 Uhr angepfiffen werden. Ultras vom FC Luzern betraten jedoch kurz vor Anpfiff den Innenraum und verriegelten das gegnerische Tor mit Ketten und einem Vorhängeschloss.
Die United Supporters Luzern (USL), ein unabhängiger Zusammenschluss der aktiven Fans des FC Luzern, hat sich gegen die Einführung des Videobeweises in der Super League in der Schweiz ausgesprochen. Am vergangenen Sonntag war der Video assistant refere (VAR) beim Heimspiel gegen den FC Zürich großes Thema.
Am vergangenen Samstag spielten der FC Luzern und der FC Thun im Stadion Allemend gegeneinander. Die Ultras vom FC Luzern zeigten in der heimischen Fankurve eine Choreografie und zündeten im weiteren Verlauf des Spiels reichlich Pyrotechnik.
Der FC Luzern hat sich als Tabellendritter der Super League in der Schweiz für Europa qualifiziert, was von den FCL-Fans mit entsprechenden Gesängen gefeiert wurde. Die Fanseite fcl.fan-fotos.ch hat nun ein über 20 Minuten langes, sehenswertes Rückblick-Video auf die Aktionen der FC Luzern-Fans in der abgelaufenen Saison veröffentlicht.
Im Schweizer Cup kam es gestern zum Aufeinandertreffen zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern. Die mitgereisten Fans des FC Luzern nutzen das Pokalspiel unter Flutlicht gleich für zwei größere Pyroshows und auch in der Muttenzerkurve zündeten FC Basel Fans mehrfach Pyrotechnik ab.
Am 22. Oktober 2017 waren die Young Boys Bern beim FC Luzern zu Gast. Die Fans abstiegsbedrohten FC Luzern zeigten bei diesem Spiel eine Choreografie, mit deren Hilfe der Knoten im Abstiegskampf zum Platzen gebracht werden sollte, doch es half nichts.
Beim Heimspiel des FC Luzern gegen den FC Zürich feierte die Luzerner Ultràgruppe Blue White Generation ihren zehnten Geburtstag. Das Jubiläum wurde mit einer Choreografie gefeiert, die in mehrere Teile unterteilt und mit Pyrotechnik untermalt wurde.
Die Ultras des FC Luzern zeigten beim gestrigen Heimspiel gegen den Grasshopper-Club Zürich eine Choreografie, bei der ein Löwe, bekannt aus dem Wappen des FC Luzern und dem Löwendenkmal im Zentrum von Luzern, einen verängstigten GCZ-Graßhüpfer verspeisen will.
Am 12. August 2017 trifft der FC Luzern im Schweizer Pokal-Spiel auf den Nachbarn vom SC Kriens. Der SC Kriens hat zwar Heimrecht, wird wohl aber in Stadion Allemnd des FC Luzern ausweichen. Die Fanszene des FC Luzern will das Pokalspiel deswegen boykottieren.
Vor dem gestrigen Europa League Qualispiel zwischen dem FC Luzern und NK Osijek kam es in Luzern zu Auseinandersetzungen zwischen beiden Fanlagern. Etwa 20 Fans beider Vereine lieferten sich am Nachmittag auf dem Bundesplatz der Stadt in der Schweiz eine Auseinandersetzung.
Der Betreiber von fcl.fan-fotos.ch hat einen über 20-minütigen Videorückblick auf Fanaktionen der FC Luzern Fans in der Saison 2016/2017 veröffentlicht. Darin sind die Highlights aus 13.591 Fotos und 88,6 Stunden Filmmaterial zu sehen. Dabei sind Märsche, Pyroaktionen, Choreografien und Stimmungssequenzen.
Die Fanszene des FC Luzern reiste gestern geschlossen in Horrorclown-Kostümen zum Auswärtsspiel beim FC Basel und feierte dort Fasching, der in Luzern am sogenannten Schmutzigen Donnerstag mit dem „Urknall“ beginnt. Dieser Urknall war Thema der Choreografie.
Die Fanszene des FC Luzern hat am Wochenende beim Auswärtsspiel in Bern eine Choreografie gezeigt, bei der je nach Spielverlauf das Stimmungsbarometer und eine Promille-Skala angepasst wurden. Nach 1,5 Promille war auf der Skala nur noch „Fährst du“ und „Notarzt“ als Steigerung zu sehen.
Die United Supporters Luzern zeigten am Samstag anlässlich des FC Luzern Heimspiels gegen den FC Thun eine Choreografie, die „Gemeinsam alles geben – weil wir für den Fußball leben“ zum Thema hatte. Nach Abpfiff wurde der gemeinsam erreichte 1:0 Sieg gefeiert.
Während die Polizei in Luzern weite Teile des Hauptbahnhofs absperrte und Personalien von vielen Reisenden kontrollierte, um die Fans des FC Luzern im Auge zu behalten, lag die Luzerner Fanszene vor dem Pokalspiel am Sonntag bereits am See in Neuchâtel und genoss die Sonne.
Wie das Online Magazin zentral+ berichtet, wurde am vergangenen Montag ein heute 24-jähriger Fan des FC Luzern vom Kantonsgericht zu acht Wochen gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Dabei sollen in erster Linie seine Vorstrafen zum Tragen gekommen sein und weniger seine Handlungen.
Die United Supporters Luzern wollen den antisemitischen Vorfall von St. Gallen aufarbeiten. Beim Spiel in St. Gallen trieben FCL-Fans einen als Juden verkleideten St. Gallen Fan vor sich her. Bei dem Vorfall handle es sich um „eine derbe und pietätlose Provokation Richtung St.Gallen“.
Ein Hooligan vom FC Luzern wurde am Dienstag zu einer Geldstrafe in Höhe von 17.010 Franken (16.019 Euro) verurteilt. 10.000 Franken dieser Geldstrafe wurden zur Bewährung ausgesetzt. Dem Luzerner Fans wurde vorgeworfen Hooligans beim Spiel gegen den FC Zurich koordiniert zu haben.
Nach der „Spielt so wie wir saufen!“ Aktion der FC Luzern Fans in Zürich, zeigten die FCL-Fans gestern beim Heimspiel gegen die Young Boys Bern eine Chroeografie unter dem Motto „Heute muss ein Dreier her“. Auf der dazugehörigen Fahne war ein Mann zu sehen, der mit zwei Frauen flirtet.
Am vergangen Samstag holte der FC Luzern am 14. Spieltag den ersten Sieg der laufenden Saison und bezwang den Tabellenführer FC Zürich. Vielleicht lag es an den Fans, die das Spiel unter das Motto „Spielt so wie wir saufen! Leidenschaftlich – über dem Limit – ohne Rücksicht auf Verluste“ stellten.
Der Schweizer Erstligist FC Luzern realisiert momentan einen Stadionneubau. Die neue Spielstätte soll aber State of the art sein und anstatt mit Naturrasen mit Kunstrasen ausgelegt werden. Sehr zum Missfallen der Fans. Eine Protestaktion wurde verboten.
In der Schweiz möchte man medienwirksam und entschlossen gegen Gewalttäter bei Sportveranstaltungen vorgehen, doch aus Sicht vieler Fans werden Fans mit dem neuen Gesetz unter Generalverdacht gestellt. In Luzern wehren sich nun die Fans.
Der FC Luzern bestreitet am 13. Juni sein letztes Spiel im Allmend Stadion, denn die im Jahr 1934 erbaute Arena hat ausgedient. Damit die Spielstätte jedoch nicht in Vergessenheit gerät, bietet der Verein seinen Fans Steine der Stehrampe als Erinnerungsstück an.
Wie Stadionwelt berichtete kam es Mitte April beim Pokalspiel zwischen Luzern und Sion zu Auseinandersetzungen, an denen verschiedenen Angaben zufolge Anhänger beider Clubs beteiligt waren. Mittlerweile sind 21 Personen, die beteiligt gewesen sein sollen, identifiziert worden.
Der FC Luzern gab am Montagabend auf seiner Webseite bekannt, dass der Verein notfalls sogar gerichtlich gegen mögliche Randalierer vorgehen werden. Speziell dreht es sich um die Ereignisse beim Pokal-Halbfinale am gegen den FC Sion.
Erst kürzlich wurde per Abstimmung geklärt, dass der Schweizer Erstligist FC Luzern ein neues Stadion erhalten wird. Medienberichten zufolge haben Fans des Clubs schon jetzt Post erhalten, in der es um die Dauerkarten für die Sportarena Allmend geht.
Vergangenen Freitag wurde am Bundesplatz in der Schweizer Stadt Luzern ein Fanlokal eröffnet. Betrieben wird der Laden, der auf den Namen „Zone 5“ hört, von der Dachorganisation der aktiven Fans „United Supporters Luzern“ und bietet mehr als Getränke.