„Schwerer rhetorischer Angriff auf die Fußballfans“
In der Schweiz ist in einer Polizei-Zeitschrift eine umstrittene Artikelserie zum Thema Fußballfans veröffentlicht worden, in der ein ehemaliger Ultra des FC St. Gallen zu... mehr
Das Schweizer Bundesstrafgericht in Bellinzona hat gestern einen Fan des FC St. Gallen zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten sowie weiteren 18 Monaten auf Bewährung verteilt. Dem Fan wurde vorgeworfen, beim Auswärtsspiel in Luzern im Februar 2016 vier pyrotechnische Gegenstände geworfen zu haben.
Die Wochenzeitung aus der Schweiz hat einen ausführlichen Bericht über einen Vorfall von 2012 veröffentlicht, bei dem ein FC Basel Fans in St. Gallen vor einem Schnellgericht landete, obwohl er unschuldig war, weil eingesetzte Ordner auch vor Gericht noch gelogen haben sollen.
Die Polizei erwischte Montagnacht vier FC St. Gallen Fans, die offenbar eine größere Menge an Pyrotechnik in das Stade de Tourbillon in Sion schmuggeln und dort verstecken wollen. Der FC St. Gallen ist am kommenden Samstag zum Ligaauftakt in Sion zu Gast.
Vor Anpfiff des FC St. Gallen Heimspiels gegen den FC Zürich zeigte der Espenblock Sankt Gallen eine Blockfahne mit einem St Gallener Bären vor einem „FCSG“ Schriftzug. Anschließend wurde im Espenblock grüner und weißer Rauch gezündet.
Im Oktober drehte die Mannschaft vom FC St. Gallen ein Video, indem sie sich von Ausschreitungen beim Spiel in Aarau distanzierte. Die aktive Fanszene drehte nun ein ähnliches Video und distanziert sich darin von der Mannschaftsleistung in der Rückrunde. Die Fans und Ultras treten darin vermummt auf.
Die Schweizer Fußball-Nationalmannschaft hat sich souverän für die WM 2014 qualifiziert. Viele Eidgenossen werden auf einem der zahlreichen Public Viewings ihrer „Nati“ die Daumen drücken. Das größte Public Viewing des Landes findet in der AFG ARENA in St. Gallen statt.
Der St. Galler Fan-Dachverband 1879 hat sich in einer Mitteilung zum Vorgehen der spanischen Polizei beim Europa League Auswärtsspiel in Valencia geäußert. Inzwischen hat auch der FC St. Gallen Beschwerde bei der UEFA eingereicht.
In den Playoffs zur Europa League trifft der FC St.Gallen auf Spartak Moskau. Über zwölf Jahre mussten sich die Fans des FC St.Gallen gedulden, bis wieder ein Spiel eines bedeutenden internationalen Wettbewerbs mit St.Galler-Beteiligung stattfindet. Demenstprechend läuft der Kartenvorverkauf.
Die Kantonpolizei von St. Gallen zieht nach der ersten Saison eine aus ihrer Sicht überzeugende Bilanz zur Einführung von einem Schnellgericht in der AFG Arena. Seither habe die Gewalt rund um die Spiele des FC St. Gallen deutlich nachgelassen.
Nach den Vorfällen beim Pokalspiel am Montag zwischen FC St. Gallen und FC Lausanne-Sport sah sich der Vorstand des FC St. Gallen gezwungen zu handeln. Mit sofortiger Wirkung wurden alle Choreografien im Espenmoos bis auf weiteres verboten.
Nachdem das geringe Stehplatz-Angebot bei Heimspielen des Schweizer Zweitligisten FC St. Gallen mehrfach zu Kritik bei den Zuschauern geführt hat, haben Betriebs AG und Fans beschlossen: Der Stehplatz-Sektor wird zu Beginn der Rückrunde um 1.250 Plätze erweitert.
In St. Gallen hat die Polizei vermeintliche Randalierer über das Internet gesucht. Von insgesamt 18 Personen wurden Bilder veröffentlicht. Sie sollen an Vorfällen beim Spiel gegen den AC Bellinzona beteiligt gewesen sein, die einen Sachschaden in Höhe von 150.000 Franken zur Folge hatten.
Ab der neuen Saison wird der FC. St. Gallen seine Heimspiele in der neu gebauten AFG Arena austragen. Das wird in der zweiten Schweizer Liga der Fall sein, weil der Club abgestiegen ist. Die Ticketpreise bleiben im Vergleich zum Vorjahr allerdings unverändert.
In Deutschland bedeutet ein Stadionverbot unwiederbringlich Stadionverbot. Wer eines hat, sieht für den entsprechenden Zeitraum kein Spiel seines Teams, so er nicht gegen die Auflagen verstoßen möchte. Der FC St. Gallen hat neue Wege eingeschlagen.
Das Bild des völlig abgebrannten Busses lässt Dramatisches vermuten, doch keinem der 45 Fans des FC St. Gallen, die sich an Bord befanden ist etwas Ernsthaftes passiert.