„3.Halbziit“: Hooligan-Rap aus Zürich im Video
Der Rapper Hero hat mit „3.Halbziit“ einen neuen Song veröffentlicht, der der sogenannten 3. Halbzeit, also der Auseinandersetzungen der Hooligans gewidmet ist. Hero ist Mitgründer... mehr
Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl und Stadtpolizei Zürich haben vier FC Zürich Fans, wie angekündigt, an den Online-Pranger gestellt. Nach Auseinandersetzungen beim Zürcher Derby am 21.02.2015 wurden nun Fotos von angeblichen Gewalttätern im Internet veröffentlicht.
Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl und Stadtpolizei Zürich drohen nach Auseinandersetzungen beim Zürcher Derby am 21.02.2015 in der kommenden Woche Fotos von angeblichen Gewalttätern im Internet zu veröffentlichen. Zunächst sollen die Fotos verpixelt online gehen.
Beim Auswärtsspiel des FC Zürich in Aarau blieb der Gästeblock leer und allen FCZ-Fans war der Stadionbesuch verboten. Trotzdem reisten 300 FCZ-Fans nach Aarau und versammelten sich am Stadion, um dort ein Zeichen zu setzen. Erstmals wurde eine Fankurve auf Anordnung der Polizei geschlossen.
Nach der Einkesselung von 750 Fans des FC Zürich beim Derby gegen GC Zürich am vergangenen Samstag haben FCZ-Fans nun Anzeige wegen Freiheitsberaubung und Nötigung gegen die verantwortlichen Personen der Einkesselung und der Personalienfeststellung erstattet.
Das Schweizer Pokalfinale findet am Ostermontag in Bern statt. Die Stadt und der Schweizer Fußballverband haben sich darauf geeinigt, dass Fanmärsche durch die Stadt weiter erlaubt sind, der Verband aber 200.000 Euro für mögliche Kosten zurückstellen muss.
Faszination Fankurve bietet Euch mehr als 80.000 Fan-Fotos aus der gesamten Welt. Egal, ob Choreografien, Corteos, Demos oder Pyrotechnik, wir stellen für Euch die imposantesten Bilder in Extra-Galerien vor. Heute: Das Beste vom FC Zürich aus den letzten Jahren.
Die Fans vom FC Zürich erhalten in der Südkurve im Stadion Letzigrund ab Februar auf vielfachen Wunsch hin Stehplätze. Dabei wird die Stadt als Stadionbesitzerin den Großteil der Kosten übernehmen, der Schweizer Vizemeister beteiligt sich mit umgerechnet rund 290.000 Euro.
Am Rande der gestrigen Europa League-Partie zwischen Lazio Rom und dem FC Zürich ist es nach Angaben von „blick.ch“ im Fanblock der Schweizer zu einem Zwischenfall mit mehreren Verletzten gekommen. In der Hand eines FCZ-Fans soll Pyrotechnik explodiert sein.
Das 226. Derby in Zürich musste nach Ausschreitungen auf den Rängen abgebrochen werden. In der 77. Spielminute zeigten einige GC Zürich Fans geklaute Fanutensilien des Rivalen, woraufhin Fans des FC Zürich den Innenraum und die Gegengerade betraten und von dort aus Fackeln in Richtung GC Anhänger schleuderten. Stadionwelt zeigt die Bilder und ein Video der …
Beim Zürcher Stadtderby am 6. Mai 2011 kam es nach dem Spiel zu mehreren Festnahmen, da die Verhafteten nach Angaben der Polizei an gewalttätigen Auseinandersetzungen teilgenommen hatten. Die Fans beteuerten ihre Unschuld und bekamen Recht. Die Steuerzahler kosteten die Verdächtigungen einen fünfstelligen Betrag.
Stadionwelt zeigt Euch die besten zeitlosen Videos aus der Fanwelt. Heute: Der Support und die großangelegte Pyroshow der Zürcher Südkurve beim Heimspiel gegen Young Boys Bern am vergangenem Wochenende. Im Stadion wurde Rauch und Bengalos gezündet, hinter dem Letzigrund ein großes Feuerwerk.
Am 10. April 2011 war es wieder einmal soweit. Das Derby in Zürich stand vor der Türe und der Grasshopper Club Zürich war offiziell als Gast am Letzigrund. Ein Tor in der 90. Minute entschied am Ende die Partie für den FC Zürich. Stadionwelt hat die Bilder des Spiels.
Die Südkurve im Zürcher Letzigrund strahlt bei leerem Stadion ganz in orange. Nach dem Heimspiel des FC Zürich gegen den FC St. Gallen am Samstag ist dies anders. Mit einer nicht alltäglichen Aktion forderte die Südkurve Stehplätze in dem EM-Stadion von 2008.
Am 11. April ist es wieder soweit. Der Letzigrund ist Austragungsort des Klassikers zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel. Der FC Zürich machte ernst und verkaufte keine Tickets für den Gästesektor, doch die Basler Fans waren clever.
Am 28. September im vergangenen Jahr soll ein FC Zürich-Fan einen Plastiksitz im Letzigrund aus seiner Verankerung gerissen haben. Die entstandenen Kosten übernahm der Fan, doch die Polizei blieb hart. Ein Gericht hob nun die polizeiliche Strafe auf.
Der FC Zürich hat gegen die Polizei in Basel Strafanzeige gestellt. Grund für das Vorgehen des Vereins ist die Verletzung eines Fanbeauftragten des FCZ beim Spiel gegen den FC Basel durch ein Gummischrotgeschoss der Polizei.
Bisher unbekannte Personen haben heute Morgen einen Hackerangriff auf die neue offizielle Homepage des FC Zürich gemacht. Für kurze Zeit war dort „Nur tote Zürcher sind gute Zürcher“ zu lesen. Die Webseite wurde umgehend vom Server genommen.
Nachdem der Schweizer Club FC Zürich erst kürzlich mit zwei Geisterspielen wegen Bengalenwürfen bestraft worden war, sind bei der UEFA-Cup-Qualifikation gegen Sturm Graz letzte Woche erneut pyrotechnische Gegenstände in der Südkurve des Letzigrund gezündet worden.
Auch beim letzten von insgesamt zwei Geisterspielen versammelten sich wieder Hunderte FC Zürich-Fans vor dem Letzigrund. Den 2:1 Sieg über Bern verfolgten Medienberichten zufolge sogar noch mehr Fans als die „Geisterspiel-Premiere“ gegen den FC Luzern.
Das erste von zwei Geiserspielen im heimischen Letzigrund konnte der FC Zürich für sich entscheiden. Das Spiel gegen Luzern gewann der Club mit 1:0. Nach Angaben der Neuen Zürcher Zeitung hatten sich etwa 800 bis 1.000 FCZ-Anhänger rund um das Stadion eingefunden.
Das heutige Spiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Luzern findet vor leeren Rängen statt. Das ist die Strafe für die Fackelwürfe vom Spiel gegen Basel Anfang Mai. Der Anhang des FCZ möchte trotzdem nicht auf den Support des eigenen Teams verzichten.
Im Gerichtsverfahren über die Vorfälle des Spiels FC Basel gegen den FC Zürich hat die Swiss Football League heute die ersten Strafen ausgesprochen. Der FCZ wurde zu einer Zahlung von 30.000 Franken verurteilt und muss zudem zwei Geisterspiele austragen.
Heute stehen in der Schweiz die Gerichtsverhandlungen über die Vorfälle beim Heimspiel des FC Basel gegen den FC Zürich an. Aus dem Gästeblock waren am 2. Mai brennende Fackeln in gegnerische Sektoren geworfen wurden. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen.
Die hohen Eintrittspreise des amtierenden Schweizer Meisters FC Zürich haben mehrfach für Aufregung gesorgt. Einige Szenen haben die Spiele im Letzigrund aus diesem Grund boykottiert und sich lediglich vor dem Stadion aufgehalten. Zur neuen Saison reagiert der Club.