Gästefanverbot beim französischen Klassiker
Am Sonntag kommt es im Stade Vélodrome zum französischen Klassiker zwischen Olympique Marseille und Paris Saint Germain. Nun wurde bekannt, dass die Sicherheitsbehörden keine Gästefans... mehr
Die 2010 vom französischen Innenministerium verbotene Ultràgruppe Supras Auteuil und der Verein Paris Saint-Germain streiten sich vor dem „Tribunal de grande instance de Paris“ um Markenrechte an dem Slogan "Ici, c`est Paris" (Dies ist Paris). Die Pariser Ultras schützten den Slogan 2008 als Marke.
Der Verein Paris SG führt eine Liste, auf der unerwünschte Personen gelistet sind, die keine Tickets für Heim- oder Auswärtsspiele des Hauptstadtclubs erhalten. Auch nach Ablauf des Stadionverbots stehen Personen noch auf dieser schwarzen Liste. Die Nationale Kommission für Informatik und Freiheiten rügte dies nun.
Bei der Meisterfeier von Paris Saint Germain ist es in der Nacht von Sonntag auf Montag in den Pariser Straßen zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und PSG-Fans gekommen. Paris hatte in Lyon die Meisterschaftsentscheidung herbeigeführt.
Vor dem Duell der Rivalen Olympique Marseille und Paris St. Germain am Sonntag, hat das französische Innenministerium ein Reiseverbot für die PSG-Fans ausgesprochen. Nach Marseille dürfen lediglich 150 Fans, die ein offizielles Reiseangebot ihres Clubs gebucht haben, fahren.
Bereits Anfang des Jahres gab es Überlegungen beim französischen Vizemeister FC Paris St. Germain, den Parc des Princes zu verlassen. Nun äußerte der katarische Vereinsbesitzer Nasser Al-Khelaifi, das Traditionsstadion für einen Neubau an gleicher Stelle abzureißen.
Vor rund fünf Jahren kam es nach dem Europapokal zwischen Paris SG und Hapoel Tel-Aviv nahe dem Prinzenparkstadion zu einem tödlichen Zwischenfall. Ein 25-jähriger PSG-Fan wurde von einem Zivilpolizisten erschossen. In den kommenden Tagen soll nun das Urteil fallen.
Vor fast genau zwei Jahren hat das französische Innenministerium sieben Fangruppierungen verboten. Darunter auch Supras Auteuil, Grinta, Authentiks, Commando Loubard und Milice Paris von Paris SG. Seither gibt es beim Hauptstadtclub strenge Reisevorschriften. Wer diese nicht einhält, dem drohen drastische Strafen.
Heute Abend gastiert der französische Hauptstadtklub in Dortmund. Der PSG im Pott, da war doch was? Vor zwei Jahren waren sie in Gelsenkirchen zu Gast und sammelten schlechte Erfahrungen. Diesmal soll alles anders werden, auch die Anzahl der PSG-Fans im Stadion.
Ein Streit innerhalb der Fanszene von Paris Saint Germain ist nach den Vorfällen anlässlich des Heimspiels gegen Marseille erneut eskaliert. Fangruppen boykottieren das nächste Heimspiel und kritisieren den Verein, der in Ihren Augen Rassismus toleriert.
Der französische Spitzenclub Paris Saint-Germain wurde kürzlich vom Verband zu einer Geldstrafe von 100.000 Euro und einem zusätzlichen Geisterspiel im Prinzenpark verurteilt. Doch der Verein aus der Hauptstadt akzeptiert die Strafe nicht.
Am gestrigen Donnerstag spielte Paris St.-Germain auf Schalke. Über 500 Fans des Clubs aus der französischen Hauptstadt hatten sich in Gelsenkirchen eingefunden. Stadionwelt-Mitarbeiter Johannes Mäling war vor Ort und weiß nichts Gutes zu berichten.
Der französische Ligapokalsieger Paris wird seinen Titel doch verteidigen dürfen. Nachdem der Club in Folge eines Transparents beim Finale gegen Lens (Stadionwelt berichtete) ausgeschlossen worden war, wurde die Entscheidung nun annulliert.
Der französische Ligapokalsieger Paris Saint-Germain wird seinen Titel in der kommenden Saison nicht verteidigen können. Der Hauptstadt-Club wurde ausgeschlossen, weil beim Finale im Stade de France ein den Gegner beleidigendes Spruchband gezeigt wurde.
Die Fans von Paris Saint-Germain beschweren sich massiv über die gestiegen Preise für Dauerkarten. Der Club, der letztes Jahr zwar den Ligapokal gewonnen hat, sportlich aber alles in allem enttäuschte, hat die Preise stark angehoben.
Paris Saint-Germain ist vom Ligapokal-Wettbewerb für die kommende Saison ausgeschlossen worden. Damit reagierte der französische Fußballverband auf ein Transparent, das PSG-Anhänger während des diesjährigen Ligapokalfinals präsentierten.
Medienberichten zufolge hat das französische Innenministerium die „Boulogne Boys“ aufgelöst. Die Fangruppierung des Hauptstadtclubs Paris Saint-Germain war durch ein Spruchband beim Ligapokalfinale gegen Lens in die Schlagzeilen geraten.
Wenige Stunden vor dem UEFA-Pokal-Gruppenspiel am heutigen Abend gegen Panathinaikos Athen sind 201 Anhänger des gastgebenden Vereins Paris St. Germain von der Pariser Polizei mit einem Stadionverbot belegt worden.
Ein französischer Polizist hat einen Fußball-Fan des Erstligisten Paris St. Germain bei massiven Auseinandersetzungen mit rassistischem Hintergrund nach dem UEFA-Pokalspiel gegen Hapoel Tel Aviv (2:4) erschossen. Einen zweiten Anhänger verletzte er schwer.
Nach einem PSG-Auswärtsspiel lieferten sich die Ultra-orientierte Gruppe Tigris Mystic und die Hools der Independants eine Schlägerei. Mehrere Beteiligte wurden verletzt und vier Independants-Autos zerstört, es kam auch zu einigen Festnahmen.
Am 10.12.2005 feierten die „Boulogne Boys“ beim Heimspiel ihres PSG gegen Stade Rennes ihr 20-jähriges Bestehen. Schon lange vor Anpfiff war der ganze „Kop of Boulogne“ durch einen am Dach befestigten Vorhang bedeckt. Dieser verdeckte die eigentliche Tribüne, bildete sie aber gleichzeitig ab.
Das verbotene Abbrennen von bengalischen Fackeln beim Fußball dient in der Regel dazu, die Stimmung in der Kurve optisch zu unterstützen. Einen anderen Hintergrund hatte eine Aktion der Fans des französichen Clubs Paris Saint Germain beim Europapokalspiel gegen Chelsea FC.