Red Bull will bessere Stimmung durch weniger Plätze
Die Red Bull Arena in Wals-Siezenheim wurde in der Sommerpause einer Überholung unterzogen, die sich vor allem durch ein niedrigeres Fassungsvermögen bemerkbar macht. Der Oberrang... mehr
Anhänger von Red Bull Salzburg haben über zehn Jahren nach der Übernahme von Austria Salzburg durch den Getränkehersteller bemerkt, dass der Konzern die lange Historie des violetten Vereins ausgelöscht hat und treten deshalb zum kommenden Spieltag in den Protest.
Am Samstag wurde der Mannschaftsbus von Red Bull Salzburg zwischen 22 und 23 Uhr auf einem Parkplatz im schweizerischen St. Gallen durch Steinwürfe und Fußtritte derart in Mitleidenschaft gezogen, dass an dem Fahrzeug ein Sachschaden von über 10.000 Franken entstanden ist.
In der schwedischen Boulevardzeitung Aftonbladet schrieb der Autor Ronnie Sandahl in einem Kommentar: „Österreich hat uns nicht nur Josef Fritzl und Adolf Hitler gegeben. Es gibt auch Red Bull Salzburg, heute der meist gehasste Fußballverein.“