Ultras Rapid & Co. wollen Samstag zurück ins Stadion
Seit dem 01. Oktober 2021 gilt in Wien die sogenannte 2G-Regel beim Stadionbesuch, weshalb die aktive Fanszene von Rapid Wien seit Anfang Oktober nicht mehr... mehr
Nach den Ultras Rapid, den Tornados Rapid und den Lords Rapid hat sich mit den Green Lions nun auch die vierte Ultragruppe vom SK Rapid Wien im 1899fm-Podcast zu Wort gemeldet. Die 2003 als Freundeskreis bzw. Fanclub aus Oberösterreich gegründet Gruppe gibt Einblicke, wie man sich zu einer Ultragruppe entwickelte.
Seit dem 10. Dezember 2020 wurde der Rapid Wien-Fan Florian K., der sich als Reisender in Mexiko aufhielt vermisst. Nun gibt es Gewissheit, dass der 37 Jahre alte Rapidler, für den auch aus der Fanszene eine Vermisstenanzeige verbreitet wurde, gestorben ist. Der 37 Jahre alte Rapid-Fan wurde offenbar ermordet.
Laut neuer Covid-19-Maßnahmen, die die österreichische Bundesregierung angekündigt hat, dürfen in der Alpenrepublik nur noch maximal 1.500 statt 3.000 Zuschauer in die Stadien (Faszination Fankurve berichtete). Doch statt am heutigen Freitag treten die neuen Maßnahmen nun erst am Sonntag in Kraft.
Beim 5:0-Heimsieg im ÖFB Cup begrüßte Rapid Wien 1.250 Zuschauer im Weststadion. Dieser war nicht nur sportlich die Generalprobe für den Bundesliga-Start, sondern auch für die Zulassung von 10.000 Zuschauern.
Wenn der SK Rapid Wien am 12. September 2020 mit einem Heimspiel gegen Admira Wacker in die Saison startet, dürfen 10.000 Zuschauer ins Weststadion. Doch die aktive Fanszene von Rapid Wien wird dann nicht im Stadion sein. Dies gaben Ultras Rapid, Tornados Rapid, Green Lions, Lords Rapid, Gladiatori und SAF heute bekannt.
Die aktive Fanszene vom SK Rapid Wien protestiert bei den Geisterspielen im heimischen Weststadion jeweils mit einem Spruchband vorm Block West gegen die derzeitigen Geisterspiele (Faszination Fankurve berichtete). Bei der Partie gegen den TSV Hartberg entfernte der SK Rapid Wien das Protestplakat vom Block West jedoch.
Der SK Rapid Wien bestritt am vergangenen Sonntag das zweiter Geister-Heimspiel nach dem Re-Start der Bundesliga in Österreich. Wie schon beim Heimspiel gegen den SK Sturm Graz hing auch bei der Partie gegen den Wolfsberger AC eine Spruchband vorm Block West.
Zum Jahresende 2019 berichteten wird über die beiden Folgen des 1899fm-Podcasts mit den Tornados Rapid. In dieser Woche ist die 29. Folge des Podcasts erschienen, in der sich mit den Lords Rapid eine weitere Ultragruppe vom SK Rapid Wien vorstellt.
Die Ultras Rapid haben nach fast vier Wochen des Ausnahmezustandes wegen Corona eine Sonderausgabe ihres Spieltagsflyers „Go West“ online veröffentlicht, um für etwas Ablenkung für SK Rapid Wien-Fans zu sorgen. In dem Flyer gibt es u.a. Berichte von den Spielen gegen Mattersburg und beim WAC.
Die Landespolizeidirektion wirft einem Vorsänger des Block West vom SK Rapid Wien vor, sich wegen eines Gedenkmarschs zum Grab von Rapid-Legende Alfred Körner im Vorfeld des Heimspiels gegen Mattersburg am 01. März 2020 einer Gefahr für Leben oder Gesundheit ausgesetzt zu haben und verlangt nun 1.020 Euro von dem Rapid-Fan.
In ganz Österreich wurden wegen Corona bereits Ausgangsbeschränkungen verhängt. Die Ultras Rapid rufen alle Personen dazu auf, sich an diese Beschränkungen zu halten, um die „Seuchenzeit so gut wie möglich“ zu überstehen. Zum Wohl der Allgemeinheit solle man sich zurücknehmen.
Das gestrige Heimspiel von Rapid Wien gegen Wattens stand ganz im Zeichen des Gedenkens an Personen aus dem Rapid-Kosmos, die in der Winterpause verstorben sind und im Zeichen der Verabschiedung des bisherigen Stadionsprechers Andy Marek.
Nachdem 1.338 Rapid Wien-Fans im Dezember 2018 das 328. Wiener Derby wegen eines umstrittenen Polizeieinsatzes verpassten, hat sich die Rechtshilfe Rapid heute nochmals zu den Themen Derbykessel und Datenschutz zu Wort gemeldet.
Die Tornados Rapid wurden 1996 als ultraorientierte Gruppe gegründet. Eine Zeit lang hatten die Besuche und der Support bei Spielen der Amateure vom SK Rapid Wien und der österreichischen Nationalmannschaft eine besondere Bedeutung für die Gruppe. Heute ist dies nicht mehr so.
Maximilian Wöber spielte in der Jugend jahrelang für Rapid Wien, bevor er dort 2016 den Sprung in die Profimannschaft schaffte. Ein Jahr später wechselte Wöber zu Ajax Amsterdam. Nach Stationen in Amsterdam und beim FC Sevilla wechselte der österreichische Nationalspieler im August 2019 zu Red Bull Salzburg.
Am vergangenen Sonntag feierte die Gruppe Spirits Rapid beim Heimspiel von Rapid Wien gegen Admira Wacker den eigenen 20. Geburtstag mit einer Choreografie im gesamten Block West. Bei der Choreografie wurde das Logo der Gruppe am Dach des Block West hochgezogen.
Am 24. August 2019 feierte die Ultràgruppe Lords Rapid aus Wien den eigenen 15. Geburtstag mit mehreren Choreografien und Pyroshows beim Rapid-Heimspiel gegen den Linzer ASK im Weststadion (Faszination Fankurve berichtete). Nun hat die Gruppe ein offizielles Video zu 15 Jahren Lords Rapid veröffentlicht.
Die aktive Fanszene vom SK Rapid Wien hat sich heute in einem offenen Brief zu Wort gemeldet, weil eine Person aus der Rapid-Fanszene im Verdacht steht, Jugendliche sexuell missbraucht zu haben. Die Gruppen des Block West wollen mit dem Brief öffentlich für das Thema sensibilisieren.
Beim Heimspiel von Rapid Wien am gestrigen Samstag gegen den Linzer ASK feierte die Ultràgruppe Lords Rapid den eigenen 15. Geburtstag und zeigte zu diesem Anlass mehrere Choreografie und Pyroshows. Wegen des Geburtstags trugen fast alle Rapid-Fans im Block West T-Shirts in Orange.
Das Auftaktspiel der österreichischen Bundesliga bestritten gestern der SK Rapid Wien und Red Bull Salzburg. Im Block West wurde das Eröffnungsspiel zwischen dem amtierenden und dem Rekordmeister mit einer Choreografie der Tornados Rapid eingeleitet.
Nachdem Wacker Innsbruck aus dem Oberhaus der österreichischen Fußballs abgestiegen ist, hat der Traditionsverein nun mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Damit Wacker Innsbruck nicht untergeht, rufen nun sogar die Ultras Rapid aus Wien dazu auf, für den Konkurrenzverein zu spenden.
Nachdem 1.338 Rapid Wien-Fans am 16. Dezember 2018 das 328. Wiener Derby wegen eines umstrittenen Polizeieinsatzes verpassten und sieben Stunden in der Kälte von der Polizei eingekesselt wurden (Faszination Fankurve berichtete), kam es nach 23 Prozesstagen deswegen heute zur Urteilsverkündung.
In der Vergangenheit wurden Rapid Wien-Fans, die Fahnen mit „ACAB“-Botschaften im Weststadion benutzten, von der Landespolizeidirektion Wien mit Verwaltungsstrafen wegen Verletzung des öffentlichen Anstands belegt. Deshalb legte ein Rapid-Fan Beschwerde beim österreichischen Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein.
Zum Ende der Saison 2018/2019 gab der Block West bekannt, dass die aktive Fanszene von Rapid Wien in Zukunft auf den Einsatz von Böllern verzichten wird. Zu gefährlich sei der Einsatz von Böllern und zu viele Verletzungen seien dadurch entstanden, zuletzt beim Pokalfinale in Klagenfurt.
Am 01. Mai 2019 reisten etwa 19.000 Rapid Wien-Fans zum Pokalfinale nach Klagenfurt (Faszination Fankurve berichtete). Die Tornados Rapid haben nun ein sehenswertes 16 Minuten langes Video vom Auftritt der Rapid-Fans beim Pokalfinale veröffentlicht.
Im Klagenfurter Wörthersee Stadion wurde gestern das österreichische Pokalfinale zwischen Red Bull Salzburg und dem SK Rapid Wien ausgetragen. Etwa 19.000 der 24.200 Zuschauer hielten dabei für Rapid. Die Ultras Rapid hatten im Vorfeld einen Treffpunkt für einen Fanmarsch ausgerufen und Rapid-Fans aufgefordert im Trikot zu erscheinen.
Die Fanszene von Rapid Wien protestierte am vergangenen Samstag beim Heimspiel gegen Admira Wacker wegen der aktuellen sportlichen Situation. Der Block West blieb in der kompletten ersten Halbzeit fast komplett leer. Nur ganz vereinzelt waren Rapid-Fans auf den Stehrängen anzutreffen.
Gioventù, die Nachwuchssektion der Ultras Rapid, feierte am Sonntag beim Rapid Wien Heimspiel gegen den TSV Hartberg den eigenen 15. Geburtstag mit mehreren Choreografien, Pyrotechnik und einem Feuerwerk im Block West. Vor Spielbeginn war dort eine Kurvenshow mit zwei Fahnen zu sehen.
Im Franz-Horr-Stadion kam es am heutigen Abend zum Derby zwischen Austria und Rapid Wien. Die Wiener Polizei sorgte dafür, dass zahlreiche Rapid Wien-Fans, darunter auch die komplette Ultràszene, das Derby verpasste. Die Rechtshilfe Rapid wirft der Polizei vor, 1.500 Rapid-Fans zu Unrecht eingekesselt zu haben.
Das deutsche Bundesverfassungsgericht entschied 2016, dass die Kollektivbeleidigung „ACAB“ (All Cops Are Bastards) von der freien Meinungsäußerung gedeckt ist, falls sich die Beleidigung nicht auf eine überschaubare und abgegrenzte Gruppe bezieht (Faszination Fankurve berichtete). In Österreich sieht die Rechtslage anders aus.
Gestern Abend empfing der österreichische Rekordmeister SK Rapid Wien in der Europa League den russischen Rekordmeister Spartak Moskau im Weststadion. Zum Intro präsentierten die Ultras Rapid eine Choreografie über den gesamten Block West. Gästefans waren bei dem Spiel wegen eine UEFA-Strafe nicht erlaubt.
Die österreichischen Boulevard-Zeitung meldeten nach einer Pyroaktion von Rapid Wien Fans beim Auswärtsspiel in Ried „Bengalos: Mädchen (7) bei Rapid-Match fast erstickt“ bzw. „Bengalfeuer: Mädchen (7) fast erstickt“. Die Rechtshilfe sprach mit dem Vater des Mädchens und kommt zu ganz anderen Schlüssen.
Unter dem Motto „Wiener helfen Wienern“, hat die Fanszene von Rapid Wien in diesem Jahr 60.000 Euro gesammelt, um das Kinderhospiz Momo finanziell zu unterstützten. Der Block West übergab die Spendensumme am vergangenen Sonntag in der Halbzeitpause des letzten Heimspiels von Rapid an das Kinderhospiz.
Beim Europa League Heimspiel von Rapid Wien gegen Athletic Bilbao zeigten die Fans von Rapid Wien eine große Choreografie in der Heimkurve. Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir eins“ wurden 3 Blockfahnen hochgezogen.
Ultras vom SK Rapid Wien nutzten das gestrige Auswärtsspiel bei Red Bull Salzburg, um eine größere Pyroshow mit verschiedenem pyrotechnischen Material zu zeigen. Zuvor wurden Bänder im Gästeblock in Wals-Siezenheim gespannt, bevor die Pyroshow begann.
Ultras von Rapid Wien zeigten beim letzten Heimspiel am Samstag gegen den SCR Altach eine ansehnliche Tifoshow. Dabei waren im Block West zahlreiche Doppelhalter und Fahnen der verschiedenen Fangruppen von Rapid Wien zu sehen.