Angriff von FCZ-Fans nach Grashopper Club-Aufstieg
Der Grashopper Club aus Zürich ist am Donnerstagabend durch einen 2:1 Heimsieg gegen den SC Kriens nach zwei Jahren in der Challenge League wieder in... mehr
Schweizer Medienberichten zufolge haben sich die Vorwürfe gegen den Manager des Letzigrund nicht bestätigt. Dem Manager wurde vorgeworfen, Fans mit Stadionverbot Tickets verkauft zu haben und Kontakte zur Hooligan-Szene zu pflegen.
In Deutschland gibt es mittlerweile 36 Fanprojekte. Die größte Stadt der Schweiz, Zürich, in der mit GC und FC gleich zwei Profivereine vertreten sind, plant nun auch die Fanarbeit zu verbessern. Unter dem Namen „Fanarbeit Zürich“ wird sich beiden Szenen gewidmet.
Zwei der größten Fangruppen der Schweiz werden vorerst ohne Stehplätze auskommen müssen. Im Züricher Letzigrund-Stadion, bald Heimat des Grashopper-Club und des FC, wird es bei Fußballspielen ausschließlich Sitzplätze geben.