Während Jens Lehmann mit seinen Nike-Handschuhen im Iran Länderspiel gegen das allmächtige DFB-Sponsorship von adidas aufmüpfte, macht derzeit Coca Cola deutlich, dass es solche Sperenzchen während der WM nicht duldet. Das bekam jetzt sogar das unschuldigste aller Getränke zu spüren: Milch wird in WM-Stadien nicht erhältlich sein, ließ die deutsche Zentrale des Limonaden-Giganten aus Atlanta verlautbaren. Eigentlich kein Wunder: 50 Millionen Euro ließ sich Coca-Cola u. a. das Recht Kosten, dass während der WM in und um die Stadien ausschließlich seine Produkte in die durstigen Kehlen gelangen. (Andreas Schulte /Stadionwelt, 01.11.2004)
Die Milch macht’s nicht
Während Jens Lehmann mit seinen Nike-Handschuhen im Iran Länderspiel gegen das allmächtige DFB-Sponsorship von adidas aufmüpfte, macht derzeit Coca Cola deutlich, dass es solche Sperenzchen während der WM nicht duldet. Das bekam jetzt sogar das unschuldigste aller Getränke zu spüren: Milch wird in WM-Stadien nicht erhältlich sein, ließ die deutsche Zentrale des Limonaden-Giganten aus Atlanta verlautbaren. Eigentlich kein Wunder: 50 Millionen Euro ließ sich Coca-Cola u. a. das Recht Kosten, dass während der WM in und um die Stadien ausschließlich seine Produkte in die durstigen Kehlen gelangen. (Andreas Schulte /Stadionwelt, 01.11.2004)



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