Gegenüber dem Hamburger Abendblatt hat Klaus-Michael Kühne gesagt, dass er sich den Kauf des Hamburger Stadionnamens und die Umbenennung hin zum traditionellen Namen Volksparkstadion vorstellen könne. Der Logistikunternehmer hat den Club von der Elbe in der Vergangenheit mehrfach finanziell unterstützt.
Voraussetzung dafür wäre laut Kühne, dass der HSV mehr Leistungskraft entwickele und er noch einmal als Förderer in Betracht komme. Die Namensrechte würde man sich am besten mit Gleichgesinnten sichern. (Stadionwelt, 24.06.2013)






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