Alemannia begründet Spruchbandverbot

Faszination Fankurve 23.09.2014 0 Kommentare

Foto: Ultras Krefeld

Gestern berichteten wir über das Verbot des „Kein Bock auf Nazis“ Spruchbands seitens Alemannia Aachen. Die Ultras Krefeld beklagten, dass ihnen der Spruch beim Betreten des Tivolis verboten wurde. Nun erhielt Faszination Fankurve die Begründung von Alemannia Aachen.
 
Wie Faszination Fankurve schon gestern schrieb, waren die Buchstaben K, B und U durch gelbe Farbe hervorgehoben. Eine Anspielung auf die Fangruppe Karlsbande Ultras. Damit begründete der Verein das Verbot. Lars Kröger, Pressesprecher der Alemannia sagte gegenüber Faszination Fankurve: „Der Spruch alleine wäre erlaubt gewesen. Ohne die farblichen Hervorhebungen der Buchstaben KBU hätten die Krefelder Fans das Spruchband mit ins Stadion nehmen dürfen.“
 

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Das Spruchband der Ultras Krefeld wurde anschließend vorm Bahnhof gezeigt.
Bild: Ultras Krefeld

Weiter sagt Kröger, dass der Ordnungsdienst und die Polizei gemeinsam über das Verbot entschieden hätten, da das Spiel als Risikospiel eingestuft war und der Spruch durch die farblichen Hervorhebungen eine Provokation darstellen würde, die verhindert werden sollte. Außerdem sei das Spruchband zuvor nicht angemeldet worden.
 
Die Ultras Krefeld beklagten gestern, dass ihnen das Spruchband verboten wurde (Faszination Fankurve berichtete) und warfen dies dem Verein Alemannia Aachen vor. (Faszination Fankurve, 23.09.2014)

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Das Spruchband der Ultras Krefeld wurde anschließend vorm Bahnhof gezeigt.
Bild: Ultras Krefeld
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