Martin Kind äußert sich zu Konflikt mit Ultras

Faszination Fankurve 08.02.2015 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Martin Kind, Präsident von Hannover 96 äußerte sich eben im Sport1 Doppelpass zum Thema 50+1 Regel und den Konflikt mit den Ultras in Hannover. Zum Konflikt mit der Ultràszene sagte Kind: „Da wird es irgendwann eine Ergebnislösung geben!“ 

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Auch beim gestrigen Spiel in Hamburg waren keine Ultras aus Hannover anwesend
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Doch seine Sätze davor ließen nicht auf eine baldige Beilegung des Konflikts hoffen. Angesprochen darauf, dass in Hannover die schlechteste Stimmung in der Bundesliga herrsche, antwortete Kind: „Es gab zwei Spiele: Dresden und Braunschweig mit Gewalt und Pyrotechnik. Daraus resultierten 170.000 Euro Strafe. Da kann man nicht zur Tagesordnung übergehen. Daraus resultierten Entscheidungen.“

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Hannover Präsident Martin Kind
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Das die Stimmung in Hannover schlecht ist bestätigte Kind: „Das tut mir für die Spieler und die Fans leid.“ Beim Thema 50+1 bekräftige Kind seine Pläne in mehreren Jahren als Investor bei Hannover 96 einzusteigen (Faszination Fankurve berichtete). (Faszination Fankurve, 08.02.2015)

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Auch beim gestrigen Spiel in Hamburg waren keine Ultras aus Hannover anwesend
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Hannover Präsident Martin Kind
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