Polizei Hamburg soll bei SKB-Datenbank gelogen haben

Faszination Fankurve 14.04.2016 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Der Internetblog Netzpolitik.org will die Polizei Hamburg beim Thema Datenbanken, die Szenekundige Polizeibeamte (SKB) in der Hansestadt über Fußballfans führen, der Lüge überführt haben. Im Januar wurde eine bis dahin geheime Daten der Polizei öffentlich.

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2.170 Fußballfans sollen in der Hamburger Datei gespeichert sein, ohne dass sie davon wissen.
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Der Blog will nun herausgefunden haben, dass die Aussagen der Hamburger Polizei zu einer Nicht-Existenz einer Datei der Szenekundigen Beamten kein Missverständnis war, sondern schlichtweg gelogen war. Netzpolitik.org stützt diese Aussage auf internen E-Mails bei der Polizei, die durch eine Anfrage nach dem Transparenzgesetz bei dem Blog landeten. Im Juli 2014 gab die Polizei Hamburg an, dass neben der bundesweiten Datei Gewalttäter Sport in Hamburg keine eigene Datei geführt werde (Faszination Fankurve berichtete). Im Januar 2016 wurde schließlich die „Datei Gruppen- und Szenegewalt" bekannt, die bereits seit 2006 in Hamburg existiert (Faszination Fankurve berichtete). (Faszination Fankurve, 14.04.2016)

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2.170 Fußballfans sollen in der Hamburger Datei gespeichert sein, ohne dass sie davon wissen.
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