1. FC Köln feiert vor Gericht Erfolg gegen Tickethändler

Faszination Fankurve 22.03.2017 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Der 1. FC Köln hat vor dem Amtsgericht Siegburg erfolgreich  gegen einen Schwarzhändler geklagt, der Eintrittskarten zu überhöhten Preisen im Internet verkauft hat. Der verurteilte Mann muss nun eine Vertragsstrafe von 1.000 Euro sowie Anwalts- und Verfahrenskosten zahlen.

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Der 1. FC Köln geht gegen Tickethändler vor, die Eintrittskarten zu überhöhten Preisen verkaufen.
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FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle betonte auf der Vereinshomepage: „Wir engagieren uns im Interesse unserer ehrlichen Fans und Mitglieder konsequent gegen Schwarzhandel. Dieses Vorgehen und der aktuelle Prozess sollen abschreckende Wirkung haben und das Signal setzen, dass es kein lohnendes Geschäft ist, unsere Fans abzuzocken“. Der Bundesligist ging gegen den Ticketverkäufer vor, weil dieser mit dem Weiterverkauf gegen die Allgemeinen Geschäftsbedinungen verstoßen hatte. Der 1. FC Köln hat eine Online-Ticketbörse, auf der Fans ihre Karten zum Originalpreis anbieten können, falls sie das jeweilige Spiel nicht besuchen können. (Faszination Fankurve, 22.02.2017)

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Der 1. FC Köln geht gegen Tickethändler vor, die Eintrittskarten zu überhöhten Preisen verkaufen. <br />
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