UEFA lässt RB Leipzig an Champions League teilnehmen

Faszination Fankurve 20.06.2017 0 Kommentare

Foto: Faszination Fankurve

Die rechtsprechende Kammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs (FKKK) hat heute entschieden, das Rasenballsport Leipzig in der kommenden Saison neben Red Bull Salzburg in der Champions League antreten darf. Die UEFA wolle das Vorgehen bei beiden Clubs aber weiter beobachten.

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Die UEFA war anderer Meinung, als die Ultras von Werder Bremen.
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Nach Ansicht der UEFA-Kammer sei die Integrität des Wettbewerbs durch die Teilnahme beider Clubs nicht gefährdet. „Nach gründlicher Prüfung des Sachverhalts und nachdem die beiden Vereine bedeutende Management- und strukturelle Änderungen (hinsichtlich Unternehmensfragen, Finanzen, Personal, Sponsoring usw.) vorgenommen haben, ist die FKKK zu der Auffassung gelangt, dass keine natürliche oder juristische Person mehr entscheidenden Einfluss auf mehr als einen an einem UEFA-Klubwettbewerb teilnehmenden Verein hat“, heißt es in einer Mitteilung der UEFA.

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Zuletzt forderten beispielsweise die Ultras von Werder Bremen, dass RB Leipzig nicht zur Champions League zugelassen wird. „Ein Regelwerk ist kein Regelwerk, wenn es nach Belieben gebogen, verändert und umgangen werden kann. UEFA handeln jetzt! Kein Platz für sogenannte Fussballvereine in Europa. KEIN PLATZ FÜR RB!“, hieß es auf einem Spruchband der Wanderers Bremen. Bei der UEFA war man offenbar der Meinung, dass RB Leipzig und RB Salzburg nicht gegen die eigen Regeln zur Integrität des Wettbewerbs verstoßen. (Faszination Fankurve, 20.06.2017)

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Die UEFA war anderer Meinung, als die Ultras von Werder Bremen.<br />
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