Nachdem die F-Jugend von Lokomotive Leipzig im Juni den Leipziger Stadtpokal gewann und somit einen Gutschein als Einlaufkinder bei Rasenballsport Leipzig erhielt, hat die Vereinsführung von Lok entschieden, dass die heutigen E-Jugend Spieler nicht bei RB Leipzig einlaufen werden.
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Bei Lok Leipzig will man sich von RB Leipzig abgrenzen.
Bild: FC-Lokomotive.de
Laut einem Bericht der Leipziger Volkszeitung erklärte Lok Leipzig Präsident Thomas Löwe den Eltern der betroffenen Kindern: „Lok und RB, das geht nicht.“ Doch der Verein sorgte für Ersatz und konnte erreichen, dass die Lok-Jugendmannschaft beim Bundesliga-Duell am 21. Oktober 2017 zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen als Einlaufkinder in den Borussia-Park einlaufen dürfen. Zuvor spielen die Lok-Kinder im Stadion zudem gegen die E-Jugend von Borussia Mönchengladbach. Neben den regelmäßigen Fanprotesten gegen RB Leipzig zeigen auch Vereine immer Mal wieder, dass sie Rasenballsport Leipzig nicht als normalen Verein behandeln. (Faszination Fankurve, 06.09.2017)


