In Chemnitz stand gestern das Drittligaduell zwischen dem Chemnitzer FC aus Sachsen und dem FC Carl Zeiss Jena aus Thüringen an. Während in der Chemnitzer Südkurve zu Beginn des Spiels ein kleines Fahnenmeer zu sehen war, leiteten die Ultras von Carl Zeiss Jena die 2. Halbzeit mit einer Pyroshow ein.
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Die Pyroaktion der FCC-Ultras.
Bild: Horda-Azzuro.de
Die Pyroaktion wurde unter zwei hochgezogenen Schwenkfahnen vorbereitet. Anschließend entzündeten die FCC-Ultras eine zweistellige Anzahl an weißen Bengalischen Fackeln, die an Stöcken befestigt wurden. Der Stadionsprecher bat die Gästefans vergeblich, auf das Zünden von Pyrotechnik zu verzichten.
Die Ultra Szene Karl-Marx-Stadion rief für das Nachbarschaftsduell das Motto „durchboxen“ aus und nannte die Partie im Spieltagsflyer ein „Schicksalsspiel“. „Sorgen wir dafür, dass unsere Farben die größte Wende seit Gorbatschow schaffen. Für Verein und Heimatstadt! Wie heißt es doch so schön auf dem Titelblatt: Durchboxen!“, so der Wortlaut im Spieltagsflyer der CFC-Ultras.
Die CFC-Fans in der Südkurve.
Bild: Horda-Azzuro.de




