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Foto: Faszination Fankurve
In Aue kam es gestern zum sächsischen Zweitligaduell zwischen Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden. Ein paar der insgesamt etwa 2.000 Gästefans fielen bei dem Spiel durch Vandalismus in den Toilettenanlagen des Gästebereichs in Aue auf, weshalb ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe entstanden sein soll.
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Bild: jokersradeberg.de” loading=”lazy”>
Dynamo-Fans gestern in Aue. Bild: jokersradeberg.de
„Eine Minderheit der Gästefans trübte das positive Bild durch ihr Verhalten ein. Durch erheblichen Vandalismus in den Sanitäranlagen des Gästeblocks entstand ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe“, teilte Dynamo Dresden dazu heute via Pressemitteilung mit. Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born erklärte dazu: „Erneut haben es einige Wenige durch ihr kriminelles Verhalten geschafft, dass am Tag nach dem Spiel nicht ausschließlich über ein Fußballfest gesprochen wird. Die SG Dynamo Dresden und alle friedlichen Fans werden dadurch einmal mehr auch in ihrem Ansehen beschädigt. Wir sind über die rohe Gewalt dieser Personen entsetzt und verurteilen dieses Verhalten auf das Schärfste. Wir werden den entstandenen Schaden in kompletter Höhe übernehmen und zusammen mit den Auer Verantwortlichen und der Polizei alles in unserer Macht stehende tun, um die Täterermittlung in vollem Umfang zu unterstützen.“
— Mario mit der Blume (@Mario_mit_Blume) 6. Mai 2018
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Das Sachsenduell endete gestern im erstmals ausverkauften neugebauten Erzgebirgsstadion vor 15.000 Zuschauern torlos. Dynamo-Spieler, die nicht im Kader für das gestrige Spiel standen, verfolgten die Partie gemeinsam mit den Dynamo-Fans vom Gästeblock aus. Nach dem Remis im schwachen Spiel stehen Aue und Dresden zwar beide nicht auf einem Abstiegsplatz, könnten aber noch absteigen. Während die Gästefans gestern geschlossen in Gelb ins Erzgebirge reisten, traf sich die Erzgebirge Aue-Fanszene um 11:00 Uhr am Altmarkt in Aue. Später wurde der Bus der eigenen Mannschaft am Stadion u.a. mit Pyrotechnik in Empfang genommen. (Faszination Fankurve, 07.05.2018)
Was sonst nach dem Sachsenduell noch für Aufregung sorgte: