Die Ulmer Fanszene traf sich gestern auf dem Münsterplatz und stimmte sich dort auf das Pokalspiel am Abend gegen Fortuna Düsseldorf ein. Im Donaustadion, zudem die Ulmer Fanszene unter Polizeibegleitung in einem Marsch zog, zeigten die Heimfans eine Choreografie und zündeten später Pyro.
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Die Choreografie der Ulmer Fans.
Bild: quotenqanake
Auch die Gästefans fielen gestern mehrfach durch das Zünden von Pyrotechnik auf. Vor 17.000 Zuschauern im ausverkauften Donaustadion leiteten die SSV Ulm 1846-Fans das Pokalspiel mit einer Choreografie mit weißen Zetteln ein, die in schwäbischem Dialekt die Ulmer Spezialitäten, wie Meckern, Saufen und den Wasserumzug Nabada auf der Donau erwähnte.
Pyroshow der SSV Ulm 1846-Fans.
Bild: quotenqanake

Auf dem Rasen sah es nach wenigen Sekunden tatsächlich so aus, als würde der SSV Ulm die Fortuna aus Düsseldorf ebenfalls aus dem Pokal werfen, denn die Gastgeber gingen bereits nach 13 Sekunden durch ein Tor von Morina in Führung. Doch Ducksch, Hennings und zwei Mal Lukebakio trafen in der ersten Halbzeit noch für die Gäste aus dem Rheinland, die somit zur Pause mit 4:1 in Führung lagen. Nachdem die zweite Halbzeit gerade angepfiffen war, zeigten sowohl die Ulmer, als auch die Fortuna-Fans eine Pyroshow. Im Gästeblock brannten gestern zudem immer wieder einzelne Bengalische Fackeln. In der 70. Minute erzielte Ducksch noch sein zweites Tor des Abends, womit die Fortuna in Ulm letztlich mit 5:1 gewann. (Faszination Fankurve, 31.10.2018)


