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Foto: Faszination Fankurve
Der Hamburger SV war heute beim FC Erzgebirge Aue zu Gast. Die 1998 gegründete Ultràgruppe Poptown Hamburg nutzte die Fahrt ins Erzgebirge, um den eigenen 20 Geburtstag zu feiern. Zu diesem Anlass wurde eine Choreografie gezeigt und Pyrotechnik gezündet.
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Die Pyroshow zu 20 Jahren Poptown Hamburg. Bild: www.fotofabrikhamburg.de
„Immer noch anders als ihr“, lautete das Motto der Pyroaktion der HSV-Ultras, die eine Blockfahne mit ihrem Logo hochzogen, Fähnchen schwenkten, eine goldene 20 präsentierten und Rauch in den Farben ihres Vereins sowie rote Bengalische Fackeln zündeten. In Hamburger Lokalmedien wurde im Vorfeld des Spiels schon über eine Pyroshow zum runden Geburtstag der Ultràgruppe spekuliert, die neben weiteren Ultràgruppen in Hamburg, wie den Castaways, der Clique du Nord oder HH-Ost existiert. Verhindert wurde die Pyroshow trotz der vorherigen medial Thematisierung nicht.
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16.000 Zuschauer im ausverkauften Erzgebirgsstadion sahen heute, wie der Tabellenführer aus der Hansestadt seiner Rolle gerecht wurde, mit 3:1 gewann und damit Spitzenreiter der 2. Bundesliga bleibt. Lasogga brachte den HSV in der 21. Minute in Führung, Fandrich glich zwei Minuten später aus. In der 2. Halbzeit trafen Narey und Jatta für den HSV. Doch der Auswärtssieg wurde von einem Unfall im Gästeblock überschattet. Ein HSV-Fan ist zum Spielende vom Zaun gefallen und im Innenraum behandelt worden, bevor er mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde. „Beim heutigen Auswärtsspiel in Aue hatte unser treuer Fan Thorsten einen Unfall im Gästeblock. Er ist aktuell stabil und auf dem Weg ins Krankenhaus. Schnelle und gute Genesung, Thorsten!“, teilte der HSV dazu mit. Gute Besserung an dieser Stelle. (Faszination Fankurve, 10.11.2018)
Beim heutigen Auswärtsspiel in Aue hatte unser treuer Fan Thorsten einen Unfall im Gästeblock. Er ist aktuell stabil und auf dem Weg ins Krankenhaus. Schnelle und gute Genesung, Thorsten! #nurderHSVpic.twitter.com/r8dg4Z1zd7