Das DFB-Sportgericht hat seit Montag Geldstrafen in Höhe von insgesamt 93.840 Euro ausgesprochen. Betroffen sind die Vereine Eintracht Frankfurt, SSV Jahn Regensburg, FC Energie Cottbus, FC Hansa Rostock, Fortuna Düsseldorf, KFC Uerdingen, FSV Zwickau, Eintracht Braunschweig, Hamburger SV, SC Paderborn und TSG Hoffenheim.
Bildergalerie zu diesem Beitrag
Fliegende Bälle der Braunschweig-Fans sorgten in Münster für eine Unterbrechung des Montagspiels.
Bild: enter-the-pitch.de
Die höchste Geldstrafe in Höhe von 29.150 Euro muss Eintracht Braunschweig bezahlen. Der Drittligist wurde für fliegende Bälle, die für eine Spielunterbrechung sorgten und für in Münster gezündete Pyrotechnik bestraft. Mit den fliegenden Bällen protestierten Braunschweiger Fans gegen die fanunfreundliche Anstoßzeit am Montagabend (Faszination Fankurve berichtete).
In Berlin zündeten SGE-Fans mehrfach Pyrotechnik.
Bild: Unterwegs in Sachen Fussball – www.uisf.de
Die zweithöchste Strafe ging in dieser Woche an Eintracht Frankfurt. Die Adler sollen 24.000 Euro an die nahegelegene Otto-Fleck-Schneise überweisen, um die Strafe für gezündete Pyrotechnik beim Auswärtsspiel bei Hertha BSC zu begleichen. Diese und alle weiteren DFB-Strafen des Jahres 2019 findet ihr unten in unserem Strafenkatalog. (Faszination Fankurve, 30.01.2019)
Januar 2019 – Juni 2019


