„Cottbus not welcome“-Choreo, Rauch & Gäste im Innenraum
Faszination Fankurve07.04.20190 Kommentare
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Foto: Faszination Fankurve
Im Ernst-Abbe-Sportfeld spielte der FC Carl Zeiss Jena gestern gegen den FC Energie Cottbus. In der Südkurve leiteten die FCC-Ultras die Drittligapartie mit einer „Cottbus not welcome“-Choreografie. Im Gästeblock gab es ebenfalls eine Choreografie zu sehen, bei der roter Rauch gezündet wurde.
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Das Intro im Gästeblock. Bild: Lichtpunkt Fotografie
„Steige hoch du roter Adler“, lautete das Motto der Choreografie im Gästeblock, bei der ein brandenburgische Adler gezeigt, rot-weiße Fahnen geschwenkt, und roter Rauch gezündet wurde. Bei der „Cottbus not welcome“-Kurvenshow in der Südkurve waren Gästefans abgebildet, die durch die Heimkurve rannten und vor FCC-Fans flüchteten. Bei der Aktion wurden auch die politischen Differenzen zwischen Teilen beider Fanlager deutlich, so war beispielsweise ein Cottbus-Fan mit tätowiertem Keltenkreuz zu sehen und ein FCC-Fan mit „Fuck Nazis“-Shirt.
Das „Stürze ab du roter Adler, hinterm Block am Saalestrand, daheim nun bunte Wälder, geil hier, Brandenburg wird Morgenland“-Spruchband in der Südkurve, das vor der Choreografie der Gästefans gezeigt wurde, machte deutlich, dass den FCC-Fans das Thema der Cottbuser Choreografie offenbar schon bekannt war.
Bei der Choreografie in der Südkurve wurden Energie Cottbus-Fans gejagt. Bild: Lichtpunkt Fotografie
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FCC-Fans, die die Cottbuser bei der Kurvenshow jagten. Bild: Lichtpunkt Fotografie
In der zweiten Halbzeit warfen die Gästefans bei einem weiteren Intro noch rote und weiße Wurfrollen. Nach Abpfiff hüpften vereinzelt noch Gästefans in den Innenraum, doch der Ordnungsdienst behielt die Lage unter Kontrolle.
Jena gewann das gestrige Abstiegsduell vor 6.284 Zuschauern mit 2:1. Wolfram brachte den FCC nach fünf Minuten in Führung, durch ein Eigentor von Gerlach gelang den Gästen sechs Minuten später der Ausgleich. Tietz verwandelte in der 77. Minute noch einen Elfmeter zum 2:1 Endstand.
Laut Angaben der Polizei Jena folgten drei Autos mit Gästefans dem eigenen Mannschaftsbus beim Verlassen des Ernst-Abbe-Sportfeldes. Diese sollen von etwa 20 FCC-Fans angegriffen worden sein, weshalb die Polizei Personalien von FCC-Fans am Fanprojekt aufnahm und zuvor den Wasserwerfer einsetzte. In den angegriffenen Autos der Gästefans sollen sich die Fanmaterialien der Energie-Fans befunden haben. Vorm Spiel wollen die Beamten eine Auseinandersetzung von 25 Gästefans mit Heimfans in der Innenstadt verhindert haben. (Faszination Fankurve, 07.04.2019)