Choreos, Platzsturm & Pyro-Frust beim Abstiegsduell
Faszination Fankurve18.05.20190 Kommentare
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Foto: Faszination Fankurve
Mit Eintracht Braunschweig und dem FC Energie Cottbus trafen heute am letzten Spieltag der 3. Liga zwei Abstiegskandidaten im direkten Duell aufeinander. Beide Fanszenen leiteten die Partie mit Choreografien ein. Nach Abpfiff eskalierte die Lage im Gästeblock mit Pyrotechnik und die Heimfans stürmten den Rasen.
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Die Choreografie der Energie Cottbus-Fans. Bild: sportplatzstreuner
22.745 Zuschauer sahen im Eintracht-Stadion zunächst eine „Du wirst niemals untergehen“-Choreografie der mitgereisten Fans aus der Lausitz mit rot-weiß-rotem Papptafel-Muster und einer von der Mitte des Gästeblocks ausgebreiteten Blockfahne, auf der ein Wappen von Energie Cottbus im Ehrenkranz abgebildet war. Der Großteil der 2.150 mitgereisten Energie Cottbus-Fans im ausverkauften Gästeblock folgte dem Aufruf der Cottbuser Fanszene und erschien in Rot in Braunschweig. Dadurch ergab sich im Gästebereich ein einheitliches Bild.
Die Choreografie zu 20 Jahren The Wanderers Braunschweig. Bild: sportplatzstreuner
Auf der gegenüberliegenden Seite feierte die 1999 gegründete Braunschweiger Fangruppe „The Wanderers“ den eigenen 20 Geburtstag mit einer Choreografie, bei der eine „20 Jahre – The Wanderers Braunschweig – Forever Young“-Blockfahne ausgebreitet und Konfetti-Shooter abgeschossen wurden. Mit Zetteln stellten die Eintracht-Fans zudem ein blaues Kreuz auf gelbem Grund dar und vorne am Zaun waren noch fünf Wanderers in einheitlichen Jacken abgebildet, eine Bild aus dem gleichnamigen „The Wanderers“-Film.
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Energie Cottbus-Fans warfen aus Frust über den Abstieg Pyrotechnik in den Innenraum. Die Choreografie der Energie Cottbus-Fans.
Auf dem Rasen ging Braunschweig nach einer halben Stunde durch einen umstrittenen Handelfmeter in Führung, der von Pfitzner verwandelt wurde. Cottbus erzielte in der 57. Minute, als Viteritti nach einem weiteren Handspiel vom gleichen Elfmeterpunkt aus traf, zwar noch den Ausgleich zum 1:1.
Vermummte Energie Cottbus-Fans nach Abpfiff. Bild: enter-the-pitch.de
Doch weil Großaspach gleichzeitig bei Fortuna Köln und Carl Zeiss Jena das Heimspiel gegen 1860 München gewann, stieg Energie Cottbus heute in die Regionalliga Nordost ab. Die Lausitzer stehen am Saisonende punktgleich, aber mit einem Tor weniger, hinter Braunschweig auf dem rettenden 16. Tabellenplatz.
Der Platzsturm der Eintracht Braunschweig-Fans. Bild: enter-the-pitch.de
Im Gästeblock machte sich Frust über den unglücklichen und denkbar knappen Abstieg breit. Fans von Energie Cottbus vermummten sich und zündeten Pyrotechnik, die größtenteils auf der Laufbahn und dem Spielfeld entsorgt wurde. Auch Böller wurden gezündet und Sitzschalen in den Innenraum geworfen. Der Bereich vor dem Gästeblock wurde durch Ordner, Polizisten und Absperrgitter gesichert. Dadurch sollte ein Aufeinandertreffen beider Fanlager verhindert werden, denn Braunschweiger Fans feierten den knappen Klassenerhalt nach Abpfiff mit einem Platzsturm.
Szenen im Gästeblock, nachdem Energie Cottbus aus der 3. Liga abgestiegen ist:
In der Nacht vor dem wichtigen Abstiegsendspiel versuchten Braunschweiger Fans der Gastmannschaft aus Cottbus den Schlaf zu rauben. „Danke @Polizei_BS, dass ihr trotz zahlreicher Hinweise um 3:16Uhr nicht vor Ort wart, als Silvester am 18. Mai an unserem Mannschaftshotel gefeiert wurde und Unbekannte in Seelenruhe böllerten. Hauptsache fleißig twittern. Aber davon lassen #WIR uns nicht beirren“, beschwerte sich Energie Cottbus via Kurznachrichtendienst Twitter über die Aktion der Eintracht-Fans. (Faszination Fankurve, 18.05.2019)
Danke @Polizei_BS, dass ihr trotz zahlreicher Hinweise um 3:16Uhr nicht vor Ort wart, als Silvester am 18. Mai an unserem Mannschaftshotel gefeiert wurde und Unbekannte in Seelenruhe böllerten. Hauptsache fleißig twittern. Aber davon lassen #WIR uns nicht beirren. #Jetzterstrecht