Die Arbeitsgemeinschaft Fananwälte hat sich gestern ebenfalls mit einer Pressemitteilung zur aktuellen Debatte im deutschen Fußball zum Thema beleidigende Plakate zu Wort gemeldet und die öffentliche Debatte dabei mit Befremden verfolgt.
Die Rechtsanwälte kritisieren, dass am Wochenende teilweise Spiele auch wegen Spruchbändern unterbrochen wurde, auf denen gar keine Beleidigung zu lesen war. So geschehen in Meppen und Berlin (Faszination Fankurve berichtete). (Faszination Fankurve, 03.03.2020)
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Die Arbeitsgemeinschaft der Fananwälte kritisiert, dass das Spiel in Meppen auch wegen dieses Plakats unterbrochen wurde.
Bild: stimmungsblock.blogspot.de
Faszination Fankurve dokumentiert die Pressemitteilung der AG Fananwälte zum Thema:
„Mehr Sachlichkeit, weniger Hysterie“
Die Arbeitsgemeinschaft Fananwälte nimmt mit Befremden die öffentliche Diskussion der letzten Tage rund um die am letzten Wochenende in vielen Fankurven zu sehenden Banner wahr. Die Debattenbeiträge zahlloser Funktionäre von Vereinen und des DFB gehen schlichtweg am Kern des Themas vorbei.
Wer ernsthaft auf die Verhaltensweisen und Ausdrucksformen der Fankurven einwirken möchte, müsste zunächst einmal zumindest bei der Analyse des Geschehens etwas Sachkenntnis beweisen.


