Die Saalefront Ultras, das Bündnis Aktiver HFC-Mitglieder und der HFC-FANKURVENRAT vom Hallenschen FC haben sich zur möglichen Wiederzulassung von Zuschauern in den deutschen Stadien zu Wort gemeldet und sieben Forderungen aufgestellt.
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Bei den Geister-Auswärtsspielen des Halleschen FC hing regelmäßig diese Botschaft.
Bild: ChemieHalle.de
„Im September startet die neue 3. Liga-Saison, nach über 6 Monaten des seelenlosen Kicks ohne Fans geben Politik und DFB erste Signale bezüglich der Rückkehr von Zuschauern in die Stadien. Die Krise ist noch nicht vorbei. Aber es gilt, so wie in den letzten Monaten, diese zusammen zu meistern! Überall schießen die Hygienekonzepte wie Pilze aus dem Boden. Der DFB gab den Verantwortlichen einen Leitfaden an die Hand, in welchem sogar bspw. die Öffnung von Stehplatzrängen nicht zwangsläufig ausgeschlossen ist. Es wird auf eine regionale Ausarbeitung der Konzepte verwiesen. Auch in Halle arbeitet man aktuell an einem solchen Hygienekonzept. Jens Rauschenbach hat höchstpersönlich immer wieder betont wie wichtig es ist, dass unser HFC ein mitgliedergeführter Verein ist und bleibt. Wir als Vertreter der aktiven Fanszene und der aktiven HFC-Mitglieder wollen dabei einige Sachverhalte festhalten“, meldete sich die Fanszene des Halleschen FC im Hinblick auf den Saisonstart der 3. Liga im September 2020 zu Wort.
Botschaft bei Heimspielen in der HFC-Fankurve.
Bild: ChemieHalle.de
Dabei geht es den HFC-Fans darum, dass das lokale Hygienekonzept vom Kurt-Wabbel-Stadion in Halle zum Start der Saison 2020/2021 bei Heimspielen des Halleschen FC eine möglichst hohe Zuschauerkapazität vorsieht, aber auch Stehplätze und Tickets für Gästefans zur Verfügung stehen. Das Ziel solle laut Auffassung der HFC-Fanszene eine maximale Auslastung sein. Gleichzeitig dürfe der Datenschutz trotz des neuen Hygienekonzepts nicht in der Hintergrund geraten.


