Durch einen Lucky Punch von Emil Forsberg in der Nachspielzeit unterlag der 1. FC Union Berlin am Mittwochabend im Halbfinale des DFB-Pokals mit 2-1 bei Rasenballsport Leipzig. Die mitgereisten Union-Fans protestierten zu Beginn der Partie.
Wie schon bei den bisherigen Spielen gegen RB Leipzig schwiegen die Union-Fans aus Protest gegen das Projekt RB Leipzig für eine Viertelstunde. Anschließend startete der lautstarke Support der etwa 5.000 Union-Fans im Gästelock des Zentralstadions, das mit 47.069 verkauften Tickets ausverkauft war.
So startete der Support der Union-Fans nach einer halben Stunde:
Nach 15 Minuten: Die rote Wand erwacht #RBLfCU pic.twitter.com/OfpbrQKeq7
— RBlive! (@rb_live) April 20, 2022
Die mitgereisten Union-Fans kleideten sich gestern einheitlich in Rot und hinter einer “EISERN UNION”-Zaunfahne im Unterrang und der “1. FUSSBALLCLUB UNION”-Botschaft im Oberrang. Auf dem Rasen gingen die Gäste aus Berlin-Köpenick mit Hilfe der Unterstützung aus dem Gästeblock zehn Minuten später durch einen Treffer von Becker in Führung. RB Leipzig drehte das Spiel in der 2. Halbzeit noch durch einen von Silva verwandelten Elfmeter sowie durch das entscheidende Tor von Forsberg in der zweiten Minute der Nachspielzeit. RB Leipzig steht somit neben dem SC Freiburg im DFB-Pokalfinale in Berlin. (Faszination Fankurve, 21.04.2022)



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