„Meister müssen aufsteigen!“ – Update zur Aufstiegsreform
Faszination Fankurve09.06.20250 Kommentare
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Die Aufstiegsspiele zwischen Lok Leipzig und dem TSV Havelse haben einmal mehr verdeutlicht, warum dringend etwas in dieser Thematik geschehen muss. Derweil steigt die Anzahl an teilnehmenden Vereinen der Initiative immer weiter – und auch die Pläne nehmen weiter Fahrt auf.
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Der 1. FC Lokomotive Leipzig dominierte in der vergangenen Spielzeit die Regionalliga Nordost und wurde zurecht Meister. Doch der Traum vom Aufstieg zerplatzte erneut für die Blau-Gelben – und das denkbar knapp: Nach der regulären Spielzeit der beiden Aufstiegsspiele stand es jeweils unentschieden. Erst in der Verlängerung des Rückspiels brachen die Leipziger sportlich ein.
Bereits 2020 musste sich Lok Leipzig in den Aufstiegsspielen – damals gegen Verl – geschlagen geben, obwohl beide Spiele mit einem Unentschieden endeten. Der SC Verl stieg nur wegen der noch geltenden Auswärtstorregelung in die 3. Liga auf.
2022 war es dann der BFC Dynamo, der zurecht Meister der Regionalliga Nordost wurde, aber letztendlich nicht aufstieg. Der VfB Oldenburg durfte sich nach den beiden Aufstiegsspielen gegen die Ost-Berliner über den Sprung in Liga 3 freuen. Damals endete das Hinspiel in Berlin 2:0 für den Regionalliga-Nord-Meister, das Rückspiel 2:1 für den BFC. Auch hier verpasste der Regionalliga-Nordost-Meister denkbar knapp den Aufstieg.
2023 erwischte es Energie Cottbus, die in den Aufstiegsspielen gegen die SpVgg Unterhaching, den damaligen Regionalliga-Bayern-Meister, scheiterte. Im Folgejahr wurden die Lausitzer erneut Meister und stiegen diesmal direkt auf. Bekanntlich lieferte der Aufsteiger in der abgelaufenen Spielzeit eine sportlich starke Saison ab und verpasste nur knapp den zweiten Aufstieg in Folge. Damals verlor Energie beide Partien gegen Unterhaching.
Wie Faszination Fankurveberichtete, schlossen sich im Februar 2025 einige Vereine der Regionalliga Nordost zusammen, um die geltende Aufstiegsregelung zu reformieren.
In den letzten Tagen wurden weitere Vereine Teil der Initiative an. Seit dem letzten Update zur Aufstiegsreform haben sich folgende Mannschaften angeschlossen:
FC Hansa Rostock
1. FC Bocholt
Würzburger Kickers
SV Meppen
Kickers Emden
VfB Lübeck
VfB Oldenburg
Somit beteiligen sich mittlerweile 28 Vereine an der Initiative.
Außerdem veröffentlichte der Sprecher der Initiative, der Geschäftsstellenleiter des Chemnitzer FC, Tommy Haeder, gegenüber dem MDR konkrete Schritte für das weitere Vorgehen.
So werden weiterhin sämtliche Clubs der fünf Regionalligen abtelefoniert und zur Teilnahme an der Initiative motiviert. Auch mit den jeweiligen Verbänden sowie dem DFB ist man im stetigen Kontakt.
Während der DFB signalisiert hat, als Vermittler zwischen Vereinen und Verbänden zu fungieren, sind die Reaktionen der Regionalliga-Bosse der West sowie Südwest Staffeln eher mäßig. Das exakt diese Ligen im Wechsel-System der Aufstiegsspiele bevorzugt behandelt werden, sorgt für weiteren Unmut.
Insbesondere die Aussagen von Manfred Schnieders, Vizechef des Westdeutschen Fußballverbands, der gar infrage stellt, woher die Vereine die Annahme nähmen, dass Meister zwingend ein Recht auf den Aufstieg hätten, erhitzen die Gemüter.
Die Initiative macht derweil weiter mobil, verkündete im zeitlichen Ablauf jedoch eine gewisse Verzögerung. Zwar möchte man zeitnah eine vom DFB gestützte Arbeitsgruppe benennen, dafür bedarf es jedoch eines Beschlusses auf einem außerordentlichen DFB-Bundestag zur Regionalliga-Reform. Ohne einen solchen Bundestag würde die derzeitige Regelung bis mindestens 2030 weiter gelten.
Eine Entscheidung wird also erst im kommenden Jahr fallen. So oder so könnte die Reform frühestens ab der Saison 2026/27 greifen.
Während die Regionalliga Nord in der kommenden Saison über einen direkten Aufstiegsplatz verfügt, muss der Regionalliga-Nordost-Meister erneut Aufstiegsspiele bestreiten – diesmal gegen den Regionalliga-Bayern-Meister. Diese Liga spricht sich – ähnlich wie die Staffeln Nord und Nordost – ebenfalls für eine Aufstiegsreform aus.
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