„Ultras können auch Umweltbewusst!“
Unter dem Motto „Ultras können auch Umweltbewusst!“ haben sich Mitglieder von Unitas Aquileiae zuletzt für den Umweltschutz engagiert und in Heidenheim arglos weggeworfenen Müll wieder... mehr
Am 03. April 2019 ist der 1. FC Heidenheim im Viertelfinale des DFB-Pokals beim FC Bayern im Stadion am Kurt-Landauer-Weg in München-Fröttmaning zu Gast. Die Heidenheimer Fanszene reist zu diesem Highlight in der jüngeren Vereinsgeschichte geschlossen in Blau.
Am Mittwoch kam es im Nachgang des Heimspiels vom 1. FC Heidenheim gegen Holstein Kiel zu einer umstrittenen Polizeikontrolle. Davon beeinträchtigt waren laut Vereinsangaben etwa 2.000 Fans auf der Osttribüne. Die Polizei nahm die Personalien von 28 Heidenheim-Fans auf. Kritik kommt vom Fanprojekt und vom Verein.
Im Albstadion empfing der 1. FC Heidenheim am vergangenen Sonntag den SC Paderborn. Die Ultras von den Fanatico Boys feierten bei dem Heimspiel ihren eigenen zehnten Geburtstag mit einer zweiteiligen Choreografie und einer Pyro.
Am kommenden Samstag tritt der 1. FC Heidenheim gegen den Zweitliga-Aufsteiger 1. FC Magdeburg im heimischen Albstadion an. Die Initiative „Rot Blaues Herz“ der Fanatico Boys verkauft bei dem Heimspiel Aktionsshirts für den guten Zweck.
Der 1. FC Heidenheim startet am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel gegen den DSC Arminia Bielefeld in die Zweitligasaison 2018/2019. Die Heidenheimer Fanszene organisiert vor dem Spiel einen sogenannten Stadionmarsch. Dieser Fanmarsch soll von einem Heidenheimer Biergarten zum Albstadion ziehen.
Anfang der Saison hat der 1. FC Heidenheim lokale Stadionverbote gegen Ultras von den Fanatico Boys ausgesprochen, weil diese mit einem „All Cops Are Bastards“-Plakat einen umstrittenen Einsatz der Polizei Karlsruhe kritisierten (Faszination Fankurve berichtete).
In der vergangenen englischen Woche beteiligten sich zahlreiche deutsche Fanszenen am bundesweiten Aktionsspieltag gegen fanunfreundliche Anstoßzeiten (Faszination Fankurve berichtete). Ultras des 1. FC Heidenheim nahmen dies zum Anlass, um Wahlwerbung abzuändern.
Der 1. FC Heidenheim hat 13 Fans des Vereins wegen eines „All Cops Are Bastards“ (ACAB) Spruchbands mit lokalen Stadionverboten belegt. Sieben dieser Stadionverbote haben eine Laufzeit von einem Jahr und zwei Stadionverbote wurden für sechs Monate ausgesprochen.
Die Ultràgruppe Fanatico Boys organisiert am Sonntag vor dem ersten Heimspiel der Zweitligasaison 2017/2018 des 1. FC Heidenheim gegen den FC Erzgebirge Aue einen Fanmarsch zum Stadion. Treffpunkt für den Marsch ist ab 12:00 Uhr auf der Grünfläche vor dem Heidenheimer Schloss.
Während die Fanatico Boys vom 1. FC Heidenheim zur neuen Saison von der Osttribüne in die Südkurve des Albstadions ziehen werden, um die Stimmung zu verbessern, bleibt die Gruppe Unitas Aquileiae auf der Osttribüne und will die Stimmung von dort aus verbessern.
Die Heidenheimer Fangruppe bedankte sich an Heiligabend mit Spruchbändern und Plakaten vor Krankenhäusern, Rettungsdiensten und Pflegeeinrichtungen symbolisch bei den Menschen, die auch an Heiligabend und Silvester arbeiten, weil andere Menschen sie brauchen.
Die Fans des 1. FC Heidenheim zeigten beim Auswärtsspiel gegen den TSV 1860 München am vergangenen Freitag eine Choreografie im Gästeblock. Dabei schmückte ein großes „1. Fußballclub Heidenheim“ Banner den Zaun.
Am kommenden Samstag rufen die Heidenheimer Ultras zur Spendensammlung für die Heidenheimer Tafel auf. Daher werden an zwei Supermärkten in Schnaitheim sowie an einem Supermarkt in Heidenheim von 11 bis 15 Uhr haltbare Lebensmittel gesammelt.
Am vergangenen Samstag wurde die erste Kurvenshow über die gesamte Osttribüne im Heidenheimer Albstadion durchgeführt, die eigenständig vom Choreografie-Förderverein Kollektiv 1846 e.V. finanziert wurde (Faszination Fankurve berichete).
Am kommenden Samstag wird beim Heimspiel des 1. FC Heidenheim gegen Dynamo Dresden die erste komplett „Kollektiv 1846 e.V.“finanzierte Choreografie auf der Heidenheimer Osttribüne durchgeführt. Mitglieder des Kollektivs tragen ihren Teil zu Finanzierungen von Choreografien bei.
Die Fanatico Boys haben ein Mobilisierungsvideo für die Sonderzug-Mottofahrt der Heidenheim Fans zum Gastspiel beim VfB Stuttgart veröffentlicht, in dem sich die Heidenheimer Fans selbst als Bauern darstellen und somit mit Humor für den Sonderzug von Verein und Fanszene Werbung machen.
Die Fans des 2007 gegründeten 1. FC Heidenheim feierten am Wochenende beim Heimspiel gegen die Würzburger Kickers 170 Jahre Heidenheimer Sportbund. Der 1. FC Heidenheim entstand vor neun Jahren durch die Abspaltung der Fußballabteilung beim Heidenheimer SB.
Nach dem Auswärtsspiel in Paderborn, das im November 2015 stattfand, erhielten einige Ultras vom 1. FC Heidenheim, die von der dortigen Fanszene als „mehr als fragwürdig“ bezeichnet wurden. Die Zaunfahnen der Heidenheimer Ultras hingen deshalb bis zuletzt verkehr herum.
Die Fanszene des 1. FC Heidenheim organisiert gemeinsam mit dem Verein einen Sonderzug zum Zweitligaspiel am 09. September 2016 beim VfB Stuttgart. Der Sonderzug soll 700 FCH-Fans von Heidenheim in die Landeshauptstadt bringen. Die Zugfahrt kostet zehn Euro.
Die Fanatico Boys, Ultras des 1. FC Heidenheim, rufen vor dem ersten Heimspiel der Saison am 07. August 2016 alle Heidenheim-Fans zur Beteiligung an einem Stadionmarsch von der Paulus-Kirche zum Heidenheimer Stadion auf. Treffpunkt an der Kirche ist um 13:00 Uhr.
Ultras des 1. FC Heidenheim präsentierten am Sonntag beim Heimspiel gegen den VfL Bochum gleich zwei Choreografien. Zum einen wurde verstorbenen Mitgliedern der Fanszene gedacht, zum anderen ein Spieler verabschiedet. Die VfL Bochum Fans reisten mit einem Sonderzug an und marschierten zum Stadion.
Die Fanszene des 1. FC Heidenheim plant auch in dieser Saison das Auswärtsspiel am Mittwoch bei Rasenballsport Leipzig zu boykottieren. Stattdessen sollen ein Public Viewing in Heidenheim organisiert und die Einnahmen an die in Finanznot geratene Austria Salzburg gespendet werden.
Im Viertelfinale des DFB-Pokals zeigten die Fans des 1. FC Heidenheim vor dem Heimspiel gegen Hertha BSC am Mittwoch eine Wendechoreografie, die unter dem Motto „Blut, Schweiß und Narben – Kämpft für unsere Farben“ stand. Im ersten Teil der Choreografie waren schwarze Papptafeln ausgelegt.
Die Societas, eine Untergruppe für die weiblichen Mitglieder der Heidenheimer Ultràgruppe Fanatico Boys haben am Samstag beim Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg die erste eigene Choreografie organisiert. Ziel der Kurvenshow war es, den weiblichen Fan mehr in das allgemeine Bewusstsein zu rücken.
Die Osttribüne Heidenheim hat am Samstag gegen den Karlsruher SC eine Wendechoreografie gezeigt. „Du bist der Glanz der Stadt, der uns so glücklich macht“, war im ersten Teil der Kurvenshow zu lesen, später „Lautstark, bunt und emotional – immer treu und stets loyal“.
Die Unitas Aquileiae vom 1. FC Heidenheim machen sich dafür stark, dass die A-Jugend des Vereins ihre Heimspiele zukünftig wieder in Heidenheim austrägt. Aktuell spielt die U19 in Dorfmerkingen in der A-Jugend Bundesliga, um den Rasen im Albstadion zu schonen.
Die Fanszene Heidenheim organisierte auch in dieser Sommerpause wieder ein Gedenkturnier für die beiden verstorbenen FCH-Anhänger Hendrik und Steffen. Das Fußballturnier wurde auf dem Kunstrasenplatz oberhalb des Albstadions ausgetragen. Faszination Fankurve zeigt die Fotos.
Beim Sonntagsspiel der 2. Bundesliga zwischen dem 1. FC Heidenheim und RB Leipzig (1:0) waren die neuen Stehplatzbereiche G1 und K2 in den Ecken Nord-West bzw. Nord-Ost der Voith-Arena erstmals nutzbar. Insgesamt kamen zum Spiel 12.000 Zuschauer ins Stadion.
Die Fanatico Boys übergaben dem Verein „Freunde schaffen Freude e.V.“ eine 1.000 Euro Spende. Die Summe ist zustande gekommen, indem die Ultras aus Heidenheim Pfandtonnen im Stadion aufgestellt und Spenden gesammelt haben. Die Ultras bedanken sie sich bei allen Spendern für ihr Engagement.
Unter dem Namen Unitas Aquileiae haben sich die vier Fanclubs Flavia Heidenheim, Hellenstein Supporters, Heidenheimer Mädels und Avanti vom 1. FC Heidenheim zusammengeschlossen. Durch die Neugründung soll die Geschlossenheit der Fanszene verbessert werden.
Im Heimspiel des 1. FC Heidenheim gegen RB Leipzig war vor der Fankurve der Gastgeber ein Banner mit der Aufschrift „Fußballmörder RB gezeigt“ gezeigt worden. Wie Faszination Fankurve berichtete, hatte sich der Club von den Vorfällen (außerdem gab es Schmähgesänge) distanziert.
Mit Fabian Strauß, Fanbeauftragter beim 1. FC Heidenheim sprach Faszination Fankurve über den Dialog zwischen Fans und Verein, eine neue Fan-Charta und verbotene Kleidung im Stadion des 1. FC Heidenheim, wie es die neue Stadionordnung besagt.
Am vergangenen Wochenend startete die dritte Liga als erste deutsche Profiliga in die Saison 2012/2013. Die Fans des 1. FC Heidenheim nutzen den ersten Spieltag gegen den Karlsruher SC für einen Marsch durch die Stadt und eine Choreografie im Stadion