Ultras 1. FC Köln mit Stellungnahme zur aktuellen Situation
Im Rahmen des gestrigen Heimspiels des 1. FC Köln gegen den 1. FC Union Berlin verteilten die Kölner Ultragruppen im Umfeld des Müngersdorfer Stadions eine... mehr
Das Landgericht Köln hat entschieden, dass Fußballfans durch die Polizei nicht anlasslos gefilmt werden dürfen. Die Entscheidung des Gerichts könnte massive Auswirkungen auf die Videoüberwachung in Fußballstadien sowie auf Anreisewegen zur Folge haben.
Am gestrigen Donnerstag berichteten wir in Folge der Überschwemmungen in Westdeutschland bereits von Hilfsaktionen der Ultras Leverkusen und von Insane Ultra Trier. Am heutigen Freitag haben auch die Coloniacs eine Hilfsaktion gestartet. Vor allem das Umland von Köln ist von Überschwemmungen stark betroffen.
Am vergangenen Wochenende ist eine neue Folge des Kallendresser-Podcasts der Coloniacs erschienen. Die Ultras des 1. FC Köln sehen das eigene Podcast-Format als Ergänzung zum eigenen Kallendressser-Fanzine. In der aktuellen Folge wurde das Thema „Kurvenmedien“ behandelt.
Am 26. Juni 2021 findet in Düsseldorf eine bundeslandweite Demonstration gegen das neue Versammlungsgesetz von Nordrhein-Westfalen statt. Nachdem die Ultras Düsseldorf alle Fortuna-Fans zur Teilnahme an der Demo aufriefen (Faszination Fankurve berichtete), macht nun auch die Fanszene aus Köln mobil.
Nach dem turbulenten Saisonfinale beim 1. FC Köln, das mit dem Klassenerhalt in der Relegation endete, ist in der Domstadt noch keine Ruhe eingekehrt. Ein bekannter Spielerberater stellte erneut Anteilsverkäufe beim 1. FC Köln zur Diskussion. Dagegen wehrt sich der Südkurve 1. FC Köln e.V. mit deutlichen Worten.
Der 1. FC Köln kämpft am Mittwoch und Samstag in der Relegation weiter um den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga. Vor den beiden Spielen gegen Holstein Kiel hat der Südkurve 1. FC Köln e.V. unter dem Titel „ALLE DIE GANZE WOCHE IN ROT UND WEISS!“ einen Aufruf gestartet.
Der 1. FC Köln kämpft im Heimspiel gegen den FC Schalke 04 am morgigen Samstag um den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga. Die Kölner Polizei riegelte aus Angst vor Fanansammlungen am heutigen Freitag bereits das Abschlusstraining der Geißböcke ab. Am Müngersdorfer Stadion wurden bereits Zäune angebracht.
Im Müngersdorfer Stadion kam es am gestrigen Sonntagabend zu einem im Abstiegskampf wichtigen Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FSV Mainz 05. Erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Geisterspielen versammelten sich Teile der Kölner Fanszene hinter der Südkurve.
Unter dem Titel „Fanarbeit beim 1. FC Köln reformieren!“ hat der Südkurve 1. FC Köln e.V. eine neue Stellungnahme veröffentlicht und darin die eigene Unzufriedenheit mit der aktuellen Fanarbeit beim abstiegsbedrohten Bundesligisten vom Rhein zum Ausdruck gebracht.
Am gestrigen Abend verabschiedeten Ultras des 1. FC Köln den Mannschaftsbus, der sich auf den Weg zum Derby in Mönchengladbach machte, mit einer Pyroaktion und Feuerwerk (Faszination Fankurve berichtete). Ein aus dem Teambus aufgenommenes Video, das im Internet kursiert, sorgte jedoch für Aufregung bei den Kölner Fans.
Vor morgigen rheinischen Derby zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln verabschiedeten Kölner Ultras den Mannschaftbus vor Abfahrt nach Mönchengladbach am Freitagabend mit einer Pyroshow und Feuerwerk. Morgen stehen gleich mehrere Derbys an.
Beim rheinischen Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach zündete am 14. September 2019 kurz vor Abpfiff des Spiels ein einzelner Kölner Fan, der weit abseits der aktiven Fanszene am Rand der Südkurve stand, einen Böller und verletzte dadurch mehrere Personen im Innenraum.
Der wohl bekannteste italienische Calcio Popolare-Verein, Centro Storico Lebowski aus Florenz, hat eine Fundraising-Kampagne ins Leben gerufen, um in Zeiten der Corona-Pandemie finanzielle Sicherheit für den von Fans gegründeten Verein und seine Projekte zu erlangen.
Im Vorfeld des heutigen Geister-Heimspiels zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Bayern München haben FC-Fans an verschiedenen Stellen in der Domstadt Spruchbänder aufgehangen, auf denen „Damit der Fußball spannend bleibt: Für eine gerechtere Verteilung der TV-Gelder!“ zu lesen war.
Die Ultragruppe Coloniacs vom 1. FC Köln hat während der anhaltenden Corona-Pandemie nun auch die vierte Ausgabe des eigenen Kallendresser-Fanzines zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Das Heft war ursprünglich im Jahr 2011 in gedruckter Form in einer Auflage von 1.100 Exemplaren erschienen.
In der internationalen Reihe des „Football was my first love“-Podcasts wurden zwei neue Folgen veröffentlicht, in denen es unter dem Titel „Nur einmal nach Europa“ um die Europapokalsaison 2017/2018 des 1. FC Köln geht. Zwei Ultras der Geißböcke erzählen u.a. über die Auswärtstouren nach London, Belarus und Belgrad.
Die Ultragruppe Coloniacs vom 1. FC Köln hat während der anhaltenden Corona-Pandemie nun auch die dritte Ausgabe des eigenen Kallendresser-Fanzines zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Das Heft war ursprünglich im Jahr 2010 in gedruckter Form in einer Auflage von 1.100 Exemplaren erschienen.
Der 1. FC Köln gab am Dienstag bekannt, dass Dauerkarteninhaber, die in der neuen Saison bei Geisterspielen auf die anteilige Erstattung des gezahlten Dauerkartenpreises verzichten, bei einer anschließenden Teilöffnung des Müngersdorfer Stadions bevorzugt werden.
Am vergangenen Sonntag soll eine Gruppe von bis zu 15 Personen eine Straßenbahn der Kölner Verkehrs-Betriebe auf einer Länge von etwa 20 Metern mit roter und weißer Farbe besprüht haben. Eine Person soll zu Beginn der Aktion die Notbremse betätigt haben, bevor mit roten und weißen Masken bekleidete Personen aus dem Gebüsch kamen.
Im Vorfeld des heutigen Heimspiels vom 1. FC Köln gegen den 1. FSV Mainz 05 tauchten im Kölner Stadtbild seit dem gestrigen Morgen vermehrt Plakate auf, die den Anschein erwecken sollten, vom 1. FC Köln selbst zu stammen. „Unser Geld ist wichtiger als eure Gesundheit - Bundesliga um jeden Preis!“, war darauf zu lesen.
Bevor die Bundesliga am morgigen Samstag wieder losgeht, weil die Clubs von den Fernsehgeldern abhängig sind, hat sich der Südkurve 1. FC Köln e.V. zu Wort gemeldet und eine gerechtere Verteilung der TV-Gelder eingefordert. Es sei nun an der Zeit für Veränderungen im deutschen Profifußball.
In der 89. Folge des #TrotzdemHier-Podcasts über den 1. FC Köln war mit Stephan Schell ein Vorsänger der Wilde Horde zu Gast. Gemeinsam mit den Gastgebern sprach Schell u.a. über die anstehenden Geisterspiele in der Bundesliga, über Fehlentwicklungen im deutschen Profifußball und über soziale Aktionen in Zeiten von Corona.
In Zeiten der Corona-Pandemie wurden auch in Köln zahlreiche Einrichtungen für obdachlose und bedürftige Menschen geschlossen. Mit Hilfe der Ultras von den Coloniacs und der Wilden Horde konnte das Erzbistum Köln schnell reagieren und das Priesterseminar in der Kölner Innenstadt für bedürftige Menschen öffnen.
Um den Leuten in der aktuellen Situation der Corona-Pandemie die fußballfreie Zeit etwas zu erleichtern, haben sich die Kölner Ultras von den Coloniacs entschieden, auch die zweite Ausgabe ihres Kallendresser-Fanzines kostenlos zum Download zur Verfügung zu stellen.
Der 1. FC Köln hätte am Oster-Wochenende eigentlich ein Heimspiel gegen Rasenballsport Leipzig ausgetragen, was wegen der Corona-Pandemie aber ausgefallen ist. Der Südkurve 1. FC Köln e.V. hat dies trotzdem zum Anlass genommen, um ein Video zum Thema Investoren zu veröffentlichen.
Unter dem Titel „Sag Ja zum Leben!“ hat die Ultragruppe Wilde Horde eine „Virus Peculiari“-Sonderausgabe ihres Spieltagsflyers „Schwaadlappe“ veröffentlicht, der ausnahmsweise auch online zu lesen ist. Die Ultras äußern sich darin zu Solidarität, Auswüchsen im Profifußball, dem Gesundheitssystem und Freiheitsrechten.
Um den Leuten in der aktuellen Situation von Corona die Zeit in den eigenen vier Wänden etwas zu versüßen, haben sich die Kölner Ultras von den Coloniacs entschieden, die bisherigen Ausgaben ihres Kallendresser-Fanzines kostenlos zum Download anzubieten und die Erstausgabe bereits veröffentlicht.
Am 16. Dezember 2016 gab es anlässlich des 20. Geburtstags der Wilden Horde die letzte große Choreografie im Müngersdorfer Stadion zu sehen. Nachdem es bei der Durchführung der Aktion zu Abweichungen gegenüber der Anmeldung kam, wurde beim 1. FC Köln die sogenannte „Choreoklausel“ eingeführt.
In der kommenden Woche steht nicht nur der Straßenkarneval im Rheinland an, sondern auch das Auswärtsspiel des 1. FC Köln im Berliner Olympiastadion bei Hertha BSC. Unter dem Motto „Mer fiere Fasteleer!“ rufen Kölner Ultras eine Mottotour nach Berlin aus.
Nachdem die Ultras von Borussia Mönchengladbach für das rheinische Derby am Sonntag bereits ihr Motto „Alle in Schwarz“ ausgegeben, den Besuch des Abschlusstrainings am Samstag angekündigt und zu einem Treffpunkt am Derbytag aufgerufen haben (Faszination Fankurve berichtete), gibt es nun Neuigkeiten aus Köln.
Eine Woche bevor der Straßenkarneval im Rheinland gefeiert wird, organisiert der Südkurve 1. FC Köln e.V. eine Karnevalsparty unweit des Müngersdorfer Stadions. Am Freitag den 14. Februar 2020 findet die Karnevalsparty der Südkurve in der „Playa de Cologne“ statt.
Wenn der 1. FC Köln am Samstagabend im ehemaligen Zentralstadion bei Rasenballsport Leipzig zu Gast ist, werden im dortigen Gästeblock zahlreiche Kölner Fans fehlen, die sonst eigentlich zu jedem Spiel ihres Vereins reisen. Die Kölner Ultragruppen und weitere FC-Fans werden das Spiel bei RB Leipzig erneut boykottieren.
Bei den Heimspielen des 1. FC Köln gegen den FC Augsburg (30. November 2019) und gegen Werder Bremen (21. Dezember 2019) wird es von Kölner Ultragruppen soziale Aktionen durchführen. Beim Augsburg-Spiel kommt die Aktion vom Domstadt Syndikat, gegen Bremen folgt eine Aktion der Wilden Horde.
Weil es am 31. März 2018 im Gästeblock der Rhein-Neckar-Arena zu beleidigenden Gesängen von mitgereisten Fans des 1. FC Köln gegen TSG Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp kam, gab es insgesamt 21 Ermittlungsverfahren gegen Kölner Fans.
Zum Auftakt des neunten Spieltags der 1. Bundesliga kam es am Freitagabend zum Duell zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und dem 1. FC Köln. Über 4.000 Kölner Fans reisten ihrem Verein nach Rheinhessen nach. Im Gästeblock zeigten Kölner Ultras sowohl vor Anpfiff der ersten, als auch vor Anpfiff der zweiten Halbzeit eine Pyroshow.
Am vergangenen Freitag feierte die Ultràgruppe Coloniacs vom 1. FC Köln den eigenen zehnten Geburtstag mit einer großen Party nach. Auf der Bühne trat Wolfgang Niedecken, Gründer und Sänger der Band BAP auf, der bekennender Fan des 1. FC Köln ist.
Beim Heimspiel des 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund waren am Freitagabend im Müngersdorfer Stadion erstmals neue Videokameras im Einsatz, die die Eingänge zu den Stehplatzblöcken der Südkurve überwachten. Kölner Ultras störten sich daran und gingen dagegen vor.
Am vergangenen Samstag kam es auf dem Tennenplatz in Köln-Gremberghoven zur 16. Auflage des Kölner Südkurven-Cups. Organisiert wurde das Turnier wieder von den Ultras der Wilden Horde, die dafür sorgten, dass Fans des 1. FC Köln gegen das runde Leder treten konnten.
Wie die Fanhilfe Kölscher Klüngel gestern öffentlich machte, wurden in der vergangenen Woche zwei Fans des 1. FC Köln, denen das Hochhalten eines Doppelhalters vorgeworfen wurde, auf dem im April 2017 in der Südkurve des Müngersdorfer Stadions Beleidigungen gegen TSG Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp abgebildet waren, freigesprochen
Hat der 1. FC Köln bald eines der drei größten Stadien in Deutschland? Offenbar ist ein Ausbau des Müngersdorfer Stadions auf bis zu 75.000 Plätze möglich. Auch eine riesige Stehplatztribüne sei Teil der Planung.
Weil Fans des 1. FC Köln am 24. April 2017 Pyrotechnik beim Regionalliga West zwischen der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln und Rot-Weiss Essen zündeten, wurden Wochen danach 50 Kölner Fans mit Stadionverboten belegt. Am Abend des Spiels mussten 173 Fans ihre Personalien abgeben.
Der 1. FC Köln hat heute eine Stellungnahme veröffentlicht und darin sowohl eigene Fans wegen des Werfens von Pyrotechnik kritisiert, als auch den vom 1. FC Magdeburg eingesetzten Ordnungsdienst. Demnach sollen Ordner am Sonntag Gästefans grundlos angegriffen und verletzt haben.
Am kommenden Sonntag treffen mit dem 1. FC Magdeburg und dem 1. FC Köln im Heinz-Krügel-Stadion ein feststehender Absteiger und ein Aufsteiger der 2. Bundesliga aufeinander. Die Ultras von der Wilden Horde haben nun eine Mottotour für das Auswärtsspiel in der Ottostadt ausgerufen.
Der 1. FC Köln ist am Montag mit einem 4:0 Auswärtssieg bei der Spielvereinigung Fürth wieder in die 1. Bundesliga aufgestiegen. Doch in der Domstadt wurde der sechste Aufstieg des 1. FC Köln im Vergleich zu den Vorherigen eher verhalten gefeiert worden.
Die Kölner Ultras von den Coloniacs organisieren am 25. April 2019 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Ultras - Annäherung an eine subkulturelle Jugendbewegung“. Die Veranstaltung findet im Hauptgebäude der Universität zu Köln in Hörsaal XXI statt. Beginn ist um 19:00 Uhr.
Der 1. FC Köln war gestern im Albstadion beim 1. FC Heidenheim zu Gast. Im dortigen Gästeblock leiteten die mitgereisten Fans aus der Domstadt die Zweitligapartie mit einem Konfetti-Intro und einer Pyroshow ein. Dies geschah hinter einem „FC Kölle“-Banner im Graffiti-Style.
Am gestrigen Nachmittag hat die DFL die zuvor noch fehlenden exakten Termine der Bundesliga veröffentlicht (Faszination Fankurve berichtete). Dabei wurden auch die Spiele der 1. und 2. Bundesliga am Osterwochenende bekannt gegeben.
Am gestrigen Karnevalssonntag war der 1. FC Köln beim FC Ingolstadt zu Gast. Die etwa 2.000 Fans des Spitzenreiters reisten größtenteils verkleidet nach Bayern, um die fünfte Jahreszeit auch nach Verlassen der Domstadt noch bei sich zu haben. Im Gästeblock wurde vor Anpfiff eine Choreografie durchgeführt.
Vor dem Amtsgericht Sinsheim wurden gestern vier Fälle verhandelt, bei denen Fans des 1. FC Köln die Beleidigung von TSG Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp vorgeworfen wurde. In der Vorwoche kam es bereits vorm Jugendgericht in Köln zu einer Verhandlung in gleicher Sache.
Der 1. FC Köln sollte eigentlich mit zwei weiten Auswärtsspielen ins Jahr 2019 starten. Nach der Niederlage am vergangenen Donnerstag bei Union Berlin sollten die Rheinländer am Sonntag bei Erzgebirge Aue zu Gast sein. Doch Schneefälle sorgten für einen kurzfristige Spielabsage.
Nicht nur 33 Fans von Borussia Dortmund wurden wegen der Beleidigungen von TSG Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp angezeigt, sondern auch auch 21 Fans des 1. FC Köln, die deswegen mit Strafbefehlen belegt wurden. Die Südkurve 1. FC Köln hat sich heute zum Thema zu Wort gemeldet und erklärt, dass die Gesänge gegen Hopp nicht aufhören werden.
Die Ultràgruppe Wilde Horde ist am vergangenen Freitag 22 Jahre alt geworden. Am Geburtstag der Ultras stand das Auswärtsspiel des 1. FC Köln beim SSV Jahn Regensburg an. Die Wilde Horde leitete das Spiel im Gästeblock des Jahnstadions mit einer Choreografie ein, die mit Pyrotechnik untermalt wurde.
Ultras des 1. FC Köln mobilisieren aktuell wieder für eine Demonstration gegen die geplanten Änderungen am Polizeigesetz in Nordrhein-Westfalen. Am kommenden Samstag findet in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt wieder eine Demonstration zum Thema statt.
Der 1. FC Köln gastierte heute im Stadion am Böllenfalltor beim SV Darmstadt 98. Die mitgereisten Fans aus der Domstadt verliehen dem Auswärtsspiel in Südhessen mit einer „40 Jahre Doublesieger 1. FC Köln“-Mottotour und einer Pyroshow zu elf Jahren Domstadt Syndikat einen besonderen Rahmen.
Am kommenden Samstag gastiert der 1. FC Köln im Stadion am Böllenfalltor beim SV Darmstadt 98. Die Wilde Horde hat für das Spiel in Darmstadt eine Mottotour ausgerufen, mit der an den Doublegewinn des 1. FC Köln vor 40 Jahren erinnert werden soll.
Nachdem Toni Schumacher, Vize-Präsident des 1. FC Köln, auf der letzten Mitgliederversammlung in einer hitzigen Debatte über einen Satzungsänderungsantrag erklärte: „Ihr habt noch nie Brötchen für den Verein geschmiert!“, hat sich die Wilde Horde diesen Satz zu Herzen genommen und eine soziale Aktion zum Thema ausgerufen.
Auf einer bekannten Auktionsplattform sollen in der vergangenen Zeit vermehrt gefälschte Seidenschals der Coloniacs Ultras und anderer Gruppen aus der Kölner Fanszene angeboten worden sein. Die Ultràgruppe des 1. FC Kölns meldete sich nun in ihrem Spieltagsflyer und auf ihrer Instagram-Seite zum Thema zu Wort.
Nachdem die Wilde Horde und die Coloniacs sich unter der Woche mit einer Stellungnahme zu Wort meldeten, in der die Kölner Ultràgruppen das Ziel ausgaben, dass der Vorstand des 1. FC Köln abtreten soll (Faszination Fankurve berichtete), machten sich die Ultras hierfür gestern auch im Müngersdorfer Stadion stark.
Die Ultràszene des 1. FC Köln befindet sich schon seit Sommer 2017 nicht mehr im Dialog mit dem 1. FC Köln und hat sich mit dem aktuellen Vereinsvorstand überworfen. Heute hat die Wilde Horde nochmals Stellung zum Thema genommen und das Ziel ausgerufen, für einen Vorstandswechsel beim 1. FC Köln zu sorgen.
Nachdem der 1. FC Köln von zwei Fans, die am 14. Januar 2018 am Klau der Scenario Fanatico-Fahne beteiligt gewesen sein sollen, 14.000 Euro verlangte (Faszination Fankurve berichtete), meldeten sich nun die Ultras von den Coloniacs zum Thema zu Wort und merken an, dass sich der Fall mit einem vorherigen Fall nicht vergleichen lasse.