„Gemeinsam zu eigenverantwortlichem 2G+“
Im Millerntor spielt der FC St. Pauli am morgigen Mittwoch ein Nachholspiel gegen den SV Sandhausen. Offiziell wird im Millerntor dann die 2G-Regelung gelten, also... mehr
Am Montag leiteten Fans des FC St. Pauli das Stadtderby gegen den Hamburger SV mit einem Feuerwerk im Umfeld des Millerntor-Stadions ein. Ultrà Sankt Pauli hat jetzt das offizielle Video zu dieser Aktion veröffentlicht. Durch Aufnahmen aus der Ferne ist dabei die gesamte Dimension des Feuerwerks zu erkennen.
Im Millerntor-Stadion kam es gestern Abend zum Stadtderby zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV. Die Fans des FC St. Pauli empfingen den Mannschaftsbus der Kiezkicker mit Pyrotechnik. Zum Einlaufen der Mannschaften zündeten die St. Pauli-Fans rund um das Millerntor ein großes Feuerwerk.
Im Vorfeld des heutigen Derbys zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV hat Ultrà Sankt Pauli den zweiten Teil der eigenen „Good Times“-Videoreihe veröffentlicht und dabei an die Fanaktionen beim 102. Hamburger Derby erinnert, das der FC St. Pauli gewann. Zudem ist eine Doku über das Phänomen St. Pauli erschienen.
In einer Woche kommt es vor den leeren Rängen des Millerntor-Stadions zum Derby zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV. Ultrà Sankt Pauli und Südkurve Sankt Pauli verdeutlichten am vergangenen Samstag nochmal, dass man aber auch in Pandemie-Zeiten und im Abstiegskampf für den eigenen Verein da sei.
Als der Mannschaftsbus des FC St. Pauli am gestrigen Abend vor dem Zweitliga-Heimspiel gegen den VfL Bochum die Budapester Straße am Heiligengeistfeld entlang fuhr, wurden die Sankt Pauli-Spieler von eigenen Fans mit einer Pyroshow und einem Feuerwerk in Empfang genommen.
Am 04. November 2018 kam es zu einem umstrittenen Polizeieinsatz, weshalb etwa 300 Fans des FC St. Pauli das Auswärtsspiel beim DSC Arminia Bielefeld verpassten (Faszination Fankurve berichtete). Bundespolizisten sprühten damals Pfefferspray in einen mit St. Pauli-Fans besetzten Zug.
Der FC St. Pauli hat am Mittwoch von den Hamburger Behörden die Erlaubnis bekommen, das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am Sonntag vor 2.226 Zuschauern auszutragen. Die aktive Fanszene erklärte daraufhin, wie man im Fanlager des Kiezclubs mit der Teilöffnung umgehen will.
Der FC St. Pauli, die organisierte Fanszene und der Fanladen St. Pauli haben unter dem Titel „Ein anderer Fußball ist möglich“ ein gemeinsames Positionspapier verfasst, in dem strukturelle und finanzielle Reformen für den deutschen Profifußball gefordert werden.
Am Freitag veröffentlichten zahlreiche deutscher Ultragruppen ein gemeinsames Statement zum aktuellen Konflikt mit dem DFB und zum Thema Kollektivstrafen (Faszination Fankurve berichtete). Doch es gibt es in Deutschland auch Ultraszenen, die nicht im Fanszenen Deutschland-Zusammenschluss organisiert sind.
Die Gruppe Ultrà Sankt Pauli ruft für morgen im Nachgang des FC St. Pauli-Heimspiels gegen den VfL Osnabrück zu einem sogenannten „Derbysiegermarsch“ auf. Die Fans des Kiezclubs wollen sich 45 Minuten nach Abpfiff hinter der Südkurve treffen und
Vorm Hamburger Stadtderby wollte sich die Fanszene des FC St. Pauli am Samstag eigentlich ab 9:30 Uhr an der S-Bahnstation Eidelstedt treffen und von dort in einem Fußmarsch zum Gästeblock des Volksparkstadions ziehen. Doch die Hamburger Polizei hat diese Pläne durchkreuzt.
Am 04. November 2018 kam es zu einem umstrittenen Polizeieinsatz, weshalb etwa 300 Fans des FC St. Pauli das Auswärtsspiel beim DSC Arminia Bielefeld verpassten (Faszination Fankurve berichtete). Bundespolizisten sprühten damals Pfefferspray in einen mit St. Pauli-Fans besetzten Zug.
Bevor es am 22. Februar 2020 zum Stadtderby zwischen dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli kommt, ruft Ultrà Sankt Pauli alle FCSP-Fans am Derbytag auf, am Derbymarsch teilzunehmen, der von der S-Bahnstation Hamburg-Eidelstedt zum Gästeblock des Volksparkstadions ziehen soll.
Das DFB-Sportgericht hat im Jahr 2020 bisher Strafen von knapp 70.000 Euro verhängt. Die bisher höchste Strafe des Jahres wurde mit einer Summe von 24.260 Euro wegen verschiedener Vorfälle gegen den FC Carl Zeiss Jena ausgesprochen. Gestern wurde der FC St. Pauli zudem mit einer Strafe in Höhe von 16.200 Euro belegt.
Am Samstag den 01. Februar 2020 wird die Fanszene des FC St. Pauli nach dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart auf die Straße gehen, um gegen die Verschärfung des Polizei- und Verfassungsschutzrechts in der Freien und Hansestadt Hamburg zu protestieren.
Der FC St. Pauli war gestern zum Auftakt des 14. Spieltags der 2. Bundesliga im Erzgebirgsstadion beim FC Erzgebirge Aue zu Gast. Als in der zweiten Halbzeit noch über 15 Minuten zu spielen waren, packten die Ultras des FC St. Pauli sowie weite Teile der aktiven Fanszene ihre Fahnen ein und verließen den Gästeblock.
In der kommenden Länderspielpause soll es in Hamburg eine große Bündnis-Demonstration geben, weil das Polizeigesetz im Stadtstaat erneut verschärft werden soll. Zahlreiche Fanclubs und Fangruppen des FC St. Pauli rufen nun dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.
Seit 2003/2004 pflegen Ultras des FC St. Pauli freundschaftliche Kontakte zu Ultras von Sampdoria aus Genua. Sampdoria hat nun einen Kurzfilm veröffentlicht, in dem Ultras beider Vereine zu Wort kommen und über die Geschichte dieser Freundschaft erzählen. Wir zeigen den Film.
Gestern Abend sollte im Ballsaal der Südkurve im Millerntor-Stadion eigentlich eine von der Initiative „Fairnetzer.1910“ organisierte Podiumsdiskussion zum Thema „Unser Fußball – braucht neue Werte“ stattfinden (Faszination Fankurve berichtete). Doch die Veranstaltung wurde räumlich verlegt.
Am Donnerstagabend soll im Ballsaal der Südkurve im Millerntor-Stadion eine von der Initiative „Fairnetzer.1910“ organisierte Podiumsdiskussion zum Thema „Unser Fußball – braucht neue Werte“ stattfinden. Die Gruppe Ultrà Sankt Pauli (USP) kritisiert jedoch die Teilnahme von zwei Personen auf dem Podium.
FC St. Pauli-Spieler Cenk Şahin äußerte sich via Instagram zum Krieg der Türkei in Nordsyrien mit folgenden Worten: „Wir sind an der Seite unseres heldenhaften Militärs und der Armeen. Unsere Gebete sind mit euch!“ Der FC St. Pauli distanzierte sich von den Aussagen des eigenen Spielers.
Im Millerntor-Stadion gab es am Sonntag beim Heimspiel des FC St. Pauli gegen den SV Sandhausen gleich drei Choreografien der Sankt Pauli-Fans zu sehen. Die Choreografien fanden zum fünften Geburtstag der Initiative St. Depri, zum fünften Jahrestages des Todes vom Sprayer OZ sowie als Botschaft gegen ein neues Polizeigesetz in Hamburg statt.
Bevor der FC St. Pauli am Sonntag in der ersten Runde des DFB-Pokals im Stadion Lohmühle beim VfB Lübeck zu Gast sein wird, ruft Ultrà Sankt Pauli einen Treffpunkt am Reisezentrum im Hamburger Hauptbahnhof sowie in Lübeck selbst aus, wo es einen Fanmarsch der FC St. Pauli-Fans geben soll.
Am Freitagabend bestreitet der FC St. Pauli gegen die Spielvereinigung Fürth das erste Heimspiel der neuen Saison. Eigentlich organisiert die Fanszene des FC St. Pauli beim ersten Saisonspiel im heimischen Millerntor gerne Choreografien, die das gesamte Stadion bedecken.
Wenn der FC St. Pauli am 31. August 2019 wieder im Rudolf-Harbig-Stadion bei Dynamo Dresden zu Gast sein wird, reisen die Ultras der Gastmannschaft und weitere Fans des Kiezclubs mit einem selbstverwalteten Sonderzug nach Elbflorenz. Dies gab Ultrà Sankt Pauli nun bekannt.
Im Abe-Lenstra-Stadion in Heerenveen kam es gestern zum Testspiel zwischen dem SC Heerenveen und dem FC St. Pauli. Im Vorfeld der Partie lieferten sich Fans beider Vereine in der Innenstadt von Heerenveen eine Auseinandersetzung, wie ein Video zeigt.
Mit einem Genossenschaftsmodell sollen die Fans des Zweitligisten FC St. Pauli Anteile des Millerntor-Stadions übernehmen. Das bestätigten Präsident Göttlich und Geschäftsführer Rettig in einem Interview mit Hinz&Kunzt.
Wegen eines umstrittenen Polizeieinsatzes verpassten etwa 250 Fans des FC St. Pauli in der Hinrunde das Auswärtsspiel beim DSC Arminia Bielefeld. Die Gästefans wurden Anfang November 2018 von der Polizei am Bielefelder Hauptbahnhof eingekesselt (Faszination Fankurve berichtete).
Der FC St. Pauli ist am 03. Mai 2019 im Rudolf-Harbig-Stadion bei Dynamo Dresden zu Gast. Ultrà Sankt Pauli hat sich heute zu der Auswärtsfahrt nach Sachsen zu Wort gemeldet und alle FC St. Pauli-Fans aufgerufen, in roter Kleidung nach Dresden zu reisen.
Der FC St. Pauli hat im Nachgang des Derbys gegen den Hamburger SV die Vorfälle mit der Fanszene, dem Fanladen, den Behörden und innerhalb der Gremien aufgearbeitet. Gestern teilte der Zweitligist mit, einen Maßnahmenkatalog verabschiedet zu haben, mit dem Fans bestraft werden.
In der aktuellen 62. Ausgabe der Millernton-Podcasts stehen vier Mitglieder von Ultrà Sankt Pauli zu den Vorfällen beim vergangenen Hamburger Derby Rede und Antwort. In dem hörenswerten Podcast wird aus Sicht von USP auch mit einigen Mythen aufgeräumt, die im Nachgang des Derbys entstanden sind.
Mit „Konfetti im Bier“ ist kürzlich ein Roman erschienen, der von einem Ultrà des FC St. Pauli verfasst wurde. Erzählt wird der Roman aus der Sicht von drei Generationen Ultras am Millerntor, die über die üblichen Konfliktthemen, wie Support, Gewalt, Drogen oder Politik diskutieren und dabei verschiedene Blickwinkel einbringen.
Das Verhalten einiger Fans des FC St. Pauli am Sonntag beim Derby sorgt weiterhin für reichlich Diskussionsstoff in der dortigen Fanszene. Im Zentrum der Debatte steht eine Gruppe von St. Pauli-Fans, die in der Südkurve mit schwarzen Jacken und roten Sturmhauben auftraten und für eine regelrechte Spaltung am Millerntor sorgten.
Beim Heimspiel des FC St. Pauli am vergangenen Montag gegen den 1. FC Union Berlin ist die „We hate Nazis“-Fahne des Fanclubs Südzecken Sankt Pauli abhanden gekommen. Dies machte der Fanclub, deren Mitglieder aus Süddeutschland stammen, heute öffentlich.
Im Adventskalender von Faszination Fankurve nehmen wir euch in diesem Jahr mit auf eine Zeitreise in die Fankurven in Deutschland um die Jahrtausendwende, als die Ultras hierzulande ihre ersten Schritte machten, der Fokus noch mehr auf dem Stadion lag und das Tauschen von Fotocollagen noch zu den Hobbys vieler Ultras zählte.
Ultrà Sankt Pauli und die aktiven Fanszene des FC St. Pauli sind kein Teil des Fanszenen Deutschlands-Zusammenschlusses. Trotzdem beteiligt sich die Fanszene des FC St. Pauli am kommenden Samstag am bundesweiten Protestspieltag. Die Südkurve wird beim Heimspiel gegen Dynamo Dresden in der 1. Halbzeit still bleiben.
Nachdem über 300 Fans des FC St. Pauli am Sonntag wegen eine Polizeikontrolle am Bielefelder Hauptbahnhof das Auswärtsspiel beim DSC Arminia verpassten (Faszination Fankurve berichtete), hat sich mittlerweile auch Ultrà Sankt Pauli (USP) und Amnesty International zum Polizeieinsatz zu Wort gemeldet.
Nachdem sich der FC St. Pauli und der Fanladen bereits zur stundenlangen Polizeikontrolle am Sonntag am Bielefelder Hauptbahnhof zu Wort gemeldet haben (Faszination Fankurve berichtete), hat auch die Braun-Weiße Hilfe eine Pressemitteilung zum Thema veröffentlicht. Darin wird die Polizei scharf kritisiert.
Nachdem gestern etwa 250 Fans des FC St. Pauli am Hauptbahnhof in Bielefeld stundenlang von der Polizei kontrolliert wurden und deshalb den Auswärtssieg beim DSC Arminia verpassten, hat sich nun der FC St. Pauli und der Fanladen zum umstrittenen Polizeieinsatz zu Wort gemeldet.
Etwa 300 Fans des FC St. Pauli reisten heute mit einem Regionalzug zum Zweitligaspiel beim DSC Arminia Bielefeld. Nachdem Polizisten am Bahnhof Melle die Personalien eines Gästefans aufnehmen wollten, sollen sich andere FC St. Pauli-Fans mit ihm solidarisiert haben.
In der 58. Ausgabe des Millernton-Podcast standen zwei Gründungsmitglieder und bis heute Aktive von Ultrà Sankt Pauli ausführlich Rede und Antwort. Gesprochen wurde in dem sehr hörenswerten Podcast u.a. über Themen, wie das vergangene Derby, die Gewaltspirale mit der HSV-Fanszene, die Auflösung der Gruppe New Kids Sankt Pauli und über bundesweite Fanproteste.
Nachdem Hooligans des Hamburger SV Ende August ein Plakat zeigten, auf dem „Stellt euch endlich unsrer Gier - 100 ihr: 100 wir“ geschrieben stand und damit Fans des FC St. Pauli zu einer Auseinandersetzung aufriefen (Faszination Fankurve berichtete), antworteten FC St. Pauli-Fans auf dieses Angebot gestern in kreativer Form.
Eine Woche bevor im Volksparkstadion das Stadtderby zwischen dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli ansteht, hat Ultrà Sankt Pauli Derby-Treffpunkte für alle Gästefans ausgerufen und einen Fanmarsch zum Volksparkstadion angekündigt. Auch der Verein bewirbt die Treffpunkte der eigenen Fanszene.
Am 30. September 2018 steigt im Volksparkstadion das Derby zwischen dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli. Das Stadtderby zieht die Aufmerksamkeit der Hansestadt auf sich und ist bereits restlos ausverkauft. Der FC St. Pauli gab nun bekannt, dass es zum Derby ein Public Viewing im Millerntor geben wird.
Der FC St. Pauli empfängt am 02. September 2018 den 1. FC Köln im heimischen Millerntor-Stadion. Am gleichen Tag findet in Hamburg eine Großdemonstration im Rahmen der europaweiten Aktionswoche „European Protests–Build Bridges, Not Walls!“ unter dem Label Seebrücke statt.
Der FC St. Pauli absolvierte gestern im fast ausverkauften Millerntor-Stadion vor 29.140 Zuschauern das erste Heimspiel der Saison. Die Fans des Kiezclubs leiteten die Partie mit einer Schnipsel-Aktion ein, die sich über alle Tribünen erstreckte.
Im Nachgang des Zweitligaspiels zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem FC St. Pauli kam es am Magdeburger Hauptbahnhof zu einem Polizeieinsatz gegen Gästefans. Der Fanladen St. Pauli hat sich nun zu den Vorfällen zu Wort gemeldet und Vorwürfe gegen die Polizei erhoben.
In der Fanszene vom FC St. Pauli wurde in der vergangenen Saison ein Zusammenschluss mit dem Namen „Das ganze Stadion“ gegründet, mit dem Choreografien im gesamten Millerntor-Stadion organisiert werden (Faszination Fankurve berichtete). Zu Beginn der Saison 2018/2019 ist eine weitere Aktion geplant.
Der 1. FC Magdeburg empfängt am Sonntag den 05. August 2018 den FC St. Pauli im heimischen Heinz-Krügel-Stadion. Die Gruppe Ultrà Sankt Pauli macht nun für das Auswärtsspiel am ersten Spieltag der 2. Bundesliga mobil und hat einen Treffpunkt für alle interessierten FC St. Pauli-Fans ausgerufen.
Am vergangenen Samstag hat der FC St. Pauli die Spielvereinigung Fürth im heimischen Millerntor-Stadion empfangen. In der Südkurve wurde dabei, wie von Ultrà Sankt Pauli zuvor angekündigt, eine Choreografie zum zehnten Geburtstag der Südkurve des FC St. Pauli durchgeführt.
Der FC St. Pauli empfängt am 28. April 2018 die Spielvereinigung Fürth im heimischen Millerntor-Stadion. Ultrà Sankt Pauli hat für das Heimspiel eine optische Aktion angekündigt, mit der zehn Jahre Südkurve Sankt Pauli gefeiert werden soll. Zur Saison 2007/2008 zogen die Ultras unter dem Motto „Ab in den Süden“ in die Südkurve.
In der Südkurve des Millerntors waren am Sonntag beim Heimspiel des FC St. Pauli gegen den SV Sandhausen vor Beginn der 2. Halbzeit zahlreiche Spruchbänder zu sehen, mit denen die FC St. Pauli-Fans sich mit der Bevölkerung in Kurdistan solidarisierten.
Fans des FC St. Pauli kritisieren, dass ein Szenekundiger Polizeibeamter, der eigentlich die FC St. Pauli Fanszene beobachtet, am vergangenen Montag nach einer rechten Demonstration in Hamburg eine Person, die der Neonaziszene zugerechnet wird, per Handschlag verabschiedet haben soll.
Wenn der FC St. Pauli am 10. März 2018 Eintracht Braunschweig empfängt, wird zum Einlaufen der Teams im Millerntor gegen die Polizei und die Politik von Bürgermeister Olaf Scholz demonstriert. Nach Abpfiff soll es zum gleichen Thema zudem eine große Demonstration durch St. Pauli geben.
Zum Einlaufen der Mannschaften beim Zweitligaspiel zwischen dem FC St. Pauli und Darmstadt 98 ging es ungewöhnlich ruhig zu. Im gesamten Millerntor-Stadion war eine Choreografie zu sehen, mit der den Holocaust-Opfern gedacht wurde. Während der Choreografie wurde eine Schweigeminute abgehalten.
Der FC St. Pauli empfängt morgen Darmstadt 98 im heimischen Millerntor-Stadion. Der Verein, der Fanladen und Ultrà Sankt Pauli haben für dieses Spiel eine Choreografie im gesamten Stadion in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus angekündigt. Auch die Fans von Darmstadt 98 werden sich im Gästeblock beteiligen.
Ultrà Sankt Pauli hat jetzt ein Video zum eigenen 15. Geburtstag veröffentlicht. Zu sehen ist darin die Choreografie der Ultràgruppe, die am 10. Dezember 2017 in der Südkurve des Millerntors gezeigt wurde. Bei der Aktion war u.a. ein bewegliches dreidimensionales Ufo im Einsatz war.
In einem ausführlichen Interview mit der Frankfurter Rundschau äußert sich der Manager des FC St. Pauli, Andreas Rettig, ausführlich zu den Themen 50+1, Investoren im deutschen Profifußball, Financial Fairplay und den Fußball als Volkssport. Rettig erklärt, dass er Rasenballsport Leipzig die Lizenz verweigert hat.
Beim gestrigen Heimspiel des FC St. Pauli gegen den MSV Duisburg wurde das Lied „Intifada“ von der Band Ska-P abgespielt. Der Fanclubsprecherrat des FC St. Pauli war darüber alles andere als begeistert. Heute entschuldigte sich der FC St. Pauli und kündigt Konsequenzen an.
Beim heutigen Heimspiel des FC St. Pauli war in der Südkurve des Millerntor-Stadions eine Choreografie zu 15 Jahren Ultrà Sankt Pauli zu sehen. „15 Years Totally Out Of Space“, lautete das Motto der zweiteiligen Choreografie, bei der auch ein bewegliches dreidimensionales Ufo im Einsatz war.