„Der Bahnwärter“-Sonderausgabe kann online bestellt werden
Das Spieltagsheft „Der Bahnwärter“ von der Blue Side Lok wird bei Heimspielen von Lokomotive Leipzig eigentlich am Infostand der Gruppe verkauft und nicht versendet. Für... mehr
Die gestern bei der 2. Mannschaft von Lokomotive Leipzig geklaute Zaunfahne Fanclub Athen 1987-Zaunfahne soll wieder zurückgegeben worden sein. Dies berichten mehrere Lok Leipzig-Fans. Dass die Zaunfahne beim Fanprojekt Leipzig abgegeben wurde, konnte das Fanprojekt auf Nachfrage unserer Redaktion nicht bestätigen.
Die 2. Mannschaft von Lokomotive Leipzig war heute bei der 2. Mannschaft der SpVgg Leipzig 1899 zu Gast. Während dieses Kreisklasse-Spiels sollen vermummte Personen, die mit dem Auto ankamen, die 30 Jahre alte Fanclub Athen 1987-Zaunfahne geklaut haben und schnell wieder verschwunden sein.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag feierte die Fanszene von Lokomotive Leipzig in den 125. Geburtstag des VfB Leipzig. Im Bruno-Plache-Stadion wurden zu diesem Anlass auf den Spielfeldmarkierungen zahlreiche Bengalische Fackeln entzündet. Auch im Mittelkreis wurde eine Fackel entzündet.
Für das Regionalliga Nordost-Heimspiel von Lokomotive Leipzig am Sonntag gegen die zweite Mannschaft von Hertha BSC hat die „Fanszene Lokomotive Leipzig“ eine Aktion im gesamten Bruno-Plache-Stadion zu 125 Jahren VfB Leipzig angekündigt, die vor Anpfiff gezeigt werden soll.
Knapp 1.200 Fans von Lokomotive Leipzig reisten gestern zum Chemnitzer FC, um ihre Mannschaft im Regionalliga Nordostduell zu unterstützen. Im Gästeblock leiteten die Lok-Fans das Spiel mit einer Choreografie ein, die mit Pyrotechnik untermalt wurde.
Im Rahmen der Saisoneröffnung von Lokomotive Leipzig kam es am vergangenen Sonntag zum Testspiel zwischen Lok Leipzig und dem Halleschen FC, mit dem eigentlich erneut das 30. Jubiläum der Fanfreundschaft beider Vereine gefeiert werden sollte. Im Nachgang der Saisoneröffnung kam es zu einem Angriff auf einen Lok-Fan.
Ultras des 1. FC Lokomotive Leipzig aus Fankurve 1966 haben einen Videoclip veröffentlicht, der für den ein oder anderen Schmunzler sorgt, beispielsweise als Aufnahmen vom letzten Leipziger Derby, als der Trainer von Chemie Leipzig von einem Lok-Fan mit Bier beschüttet wurde, mit einer bekannten deutschen Bierwerbung kombiniert wurden.
Das Sportgericht des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) hat Lokomotive Leipzig gestern wegen rechtsradikaler Sprechchöre und antisemitische Rufe beim Derby gegen die BSG Chemie Leipzig am 22. November 2017 zu einer Geldstrafe in Höhe von 4.000 Euro verurteilt.
Bis drei Stunden nach Abpfiff des Derbys zwischen Lokomotive Leipzig und der BSG Chemie Leipzig mussten laut Polizeiangaben 330 Lok-Fans ihre Personalien abgeben. Beamte kontrollierten und fotografierten die Lok-Fans aus der Fankurve 1966 einzeln, was einige Zeit in Anspruch nahm.
Am Mittwoch kam es im Bruno-Plache-Stadion zum Derby zwischen Lokomotive und Chemie Leipzig bei dem es heiß herging (Faszination Fankurve berichtete). Lok Leipzig hat sich zu den Vorfällen zu Wort gemeldet und kritisiert das Verhalten eigener Fans, aber auch von Gästefans.
Nachdem die Diablos Leutzsch bereits den Treffpunkt für alle BSG Chemie Leipzig Fans für das anstehende Derby bei Lokomotive Leipzig bekannt gaben, zog nun die Fanszene von Lok nach und hat das Leipziger Völkerschlachtsdenkmal zum Treffpunkt aller Lok-Fans ausgerufen.
Durch die Mithilfe von ehrenamtlich arbeitenden Fans konnte Lokomotive Leipzig den Gästeblock des Bruno-Plache-Stadions auf eine Kapazität von 2.800 Plätzen erweitern. Schon am 03. Oktober 2017 soll der vergrößerte Gästeblock mehr Energie Cottbus Fans den Spielbesuch in Leipzig ermöglichen.
Eine Jugendmannschaft von Lok Leipzig hatte einen Gutschein als Einlaufmannschaft bei RB Leipzig gewonnen und der Verein hatte eine Teilnahme abgelehnt (Faszination Fankurve berichtete) Nun hat Lok Leipzig die bundesweite Berichterstattung zum Thema teilweise kritisiert.
Nachdem die F-Jugend von Lokomotive Leipzig im Juni den Leipziger Stadtpokal gewann und somit einen Gutschein als Einlaufkinder bei Rasenballsport Leipzig erhielt, hat die Vereinsführung von Lok entschieden, dass die heutigen E-Jugend Spieler nicht bei RB Leipzig einlaufen werden.
Am Samstag kommt es im Alfred-Kunze-Sportpark zum Derby zwischen der BSG Chemie Leipzig und Lok Leipzig. Die Fanszene Lokomotive Leipzig ruft für Freitag zum Besuch des Abschlusstrainings auf. In Leipzig-Leutzsch wurde zudem ein totes Schwein mit Chemie- & Eintracht Frankfurt Fahnen geschmückt.
Am Samstag kommt es im Alfred-Kunze-Sportpark zum Derby zwischen der BSG Chemie und Lok Leipzig. Da die Lokomotive-Fans insgesamt nur 750 der 4.999 Tickets erhielten, wird Lok Leipzig ein Public Viewing im eigenen Bruno-Plache-Stadion organisieren.
Der Sächsische Fußball-Verband (SFV) verurteilte Lokomotive Leipzig zu einer Geldstrafe von 7.500 Euro. Zudem wurde der Verein mit einem Zuschauerteilausschluss für ein Heimspiel belegt. Dieser Teil der Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Der Bewährungszeitraum beträgt drei Jahre.
Die „Fanszene Lokomotive Leipzig“ hat beim gestrigen Heimspiel gegen den BFC Dynamo die Stimmung auf dem Dammsitz nicht wie gewohnt organisiert und getragen. Nach dem Spiel gab die „Fanszene Lokomotive Leipzig“ bekannt, die eigenen Aktivitäten im Stadion eingestellt zu haben.
Nach den Vorfällen beim Sachsenpokal-Halbfinale zwischen dem Bischofswerdaer FV und Lokomotive Leipzig (Faszination Fankurve berichtete), melden sich nun die Verantwortlichen von Lok Leipzig zu Wort und verurteilen das Verhalten einiger Fans im Gästeblock.
Lokomotive Leipzig war am Sonntag im Sachsenpokal-Halbfinale in Bischofswerda zu Gast. Vor Spielbeginn sollen etwa 100 Lok-Fans den Gästeblock des Wesenitzsportparks gestürmt haben. Vor Anpfiff der Partie gab es bei den etwa 1.500 Lok-Fans eine Pyroshow zu sehen.
Das Sportgericht des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) hat Lokomotive Leipzig wegen Vorfällen bei verschiedenen Spielen zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.500 Euro verurteilt. Der Verein ruft deshalb seine Fangemeinde auf, diese Strafe durch eine freiwillige Spende auszugleichen.
Die Fanszene Lok blickt in einem neuen Videozusammenschnitt auf den Derbysieg am 13. November 2016 zurück. Zu sehen gibt es Bilder vom Abschlusstraining und vom Public Viewing am Bruno-Plache-Stadion, aus dem Gästeblock des Alfred-Kunze-Sportparks und vom Empfang der Derbysieger.
Während des gestrigen Derbys zwischen der BSG Chemie Leipzig und Lokomotive Leipzig sollen unbekannte Personen in die Wohnung einer Person aus der Leipziger rechten Szene eingebrochen sein und diese demoliert haben. Die Täter veröffentlichten ein Video und ein Bekennerschreiben.
Die Fanszene Lok wird dem Derby am Sonntag bei der BSG Chemie Leipzig vielleicht fern bleiben, da die Szene mit 150 Betretungsverboten für das Gebiet um den Alfred-Kunze-Sportpark belegt wurde. Zudem habe die BSG Chemie Leipzig Hausverbote gegen Lok Fans ausgesprochen.
Die 750 Gästetickets, die Lokomotive Leipzig für das Derby gegen die BSG Chemie Leipzig am Sonntag für den Gästeblock im Alfred-Kunze-Sportpark erhalten hat, waren heute Morgen schnell ausverkauft. Für alle Lok Fans, die leer ausgegangen sind, wird der Verein ein Public Viewing organisieren.
Anhänger von Lokomotive Leipzig, die gestern mit dem Zug zurück vom Auswärtsspiel in Jena reisten, sollen laut Medienberichten in Naumburg zugestiegene Politiker der Grünen bepöbelt und mit einer Plastikflasche beworfen haben. Die Bundespolizei soll die Politiker daraufhin aus dem Zug verwiesen haben.
Die Fanszene Lokomotive Leipzig hat zur Einstimmung auf das Derby gegen die BSG Chemie Leipzig soeben ein Video vom Besuch im Alfred-Kunze-Sportpark in Leipzig Leutzsch veröffentlicht. Die Diablos Leutzsch hatten kurz zuvor einen Derbytrailer veröffentlicht.
Die Fanszene von Lokomotive Leipzig hat vor dem Pokalderby, das am 13. November 2016 im Alfred-Kunze-Sportpark steigt, nach eigenen Angaben die „heiße Phase“ eingeläutet und sich zu einem Mobfoto im Alfred-Kunze-Sportpark von Chemie Leipzig getroffen.
Das Sportgericht des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOFV) hat Lokomotive Leipzig wegen der Vorfälle beim Heimspiel gegen Rasenballsport Leipzig II mit einem Zuschauerteilausschluss für ein Heimspiel belegt. Zudem muss der Verein eine Strafe in Höhe von 3.000 Euro zahlen.
Im Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark in Berlin kommt es am Sonntag nach längerer Zeit mal wieder zum DDR-Oberliga Klassiker zwischen dem BFC Dynamo und Lokomotive Leipzig. Die Fanszene von Lok Leipzig hat für das Spiel eine Mottotour ins Leben gerufen.
Gestern Nachmittag stoppte die Polizei in Gera anlässlich des Oberliga-Spiels zwischen Wismut Gera gegen die BSG Chemie Leipzig laut eigenen Angaben circa 40 gewaltbereite Fans von Lokomotive Leipzig, die nach Gera reisten. Dabei sollen Waffen gefunden worden sein.
Die Fanszene von Lok Leipzig kritisiert den Maßnahmenkatalog, den Lok nach dem Böllerwurf beim Heimspiel gegen Rasenballsport Leipzig veröffentlicht hat, der sich gegen die Fanszene Leipzig richtete. Doch die Fanszene will sich nicht für die Vorfälle verantwortlich machen lassen.
Nachdem beim Heimspiel von Lokomotive Leipzig gegen RB Leipzig II der Teammanager von Lok durch einen Böller verletzt wurde und mit Kies gefüllte Becher geworfen worden sein sollen, hat der Verein Sanktionen gegen die Fanszene Lok ausgesprochen.
Der Teammanager von Lokomotive Leipzig, René Gruschka, wurde gestern in der Nachspielzeit des Heimspiels gegen Rasenballsport Leipzig II durch einen Böller, der aus dem Lok Leipzig Fanbereich flog verletzt und musste notärztlich behandelt werden. Die Fanszene distanzierte sich vom Böller.
Die Fanszene von Lokomotive Leipzig wird das Auswärtsspiel beim SV Babelsberg 03 im Karl-Liebknecht-Stadion boykottieren, weil Lok Tickets für den Gästeblock nur an Vereinsmitglieder und Dauerkarteninhaber verkaufen will. Obwohl die meisten Fans Tickets kaufen könnten, bleibt die Szene zuhause.
Lokomotive Leipzig empfängt am 11. September 2016 die zweite Mannschaft von Rasenballsport Leipzig im Bruno-Plache-Stadion. Weil das RB Leipzig Logo zu stark an das Red Bull Firmenlogo erinnert, hat Lok Leipzig sich ein eigenes Logo für den Gegner ausgedacht.
Die Fanszene Lokomotive Leipzig hat für die kommende Saison einen neuen Standort gefunden. Der bisherige Standort auf der Tribüne des Bruno-Plache-Stadions wurde aus statischen Gründen und nach Auflagen der Polizei nicht mehr für die kommende Regionalliga Saison genehmigt.
Die Ultras aus der Fankurve 1966 haben unter dem Motto „Auf in eine neue Saison! Coole Kids gehen auch dieses Jahr in die Kurve ...“ ein Video veröffentlicht, in dem für den Besuch der Fankurve 1966 in der kommenden Regionalliga Saison von Lokomotive Leipzig geworben wird.
Lokomotive Leipzig Fans feierten am vergangen Sonntag nach einem 5:2 Heimsieg gegen den FSV Barleben eine komplette Oberliga-Saison ohne Niederlage. Die Lok-Fans stürmten nach Abpfiff erneut das Spielfeld und feierten nochmals den Aufstieg in die Regionalliga Nordost.
Die Fans von Lokomotive Leipzig zeigten am Sonntag am letzten Heimspiel der Oberliga NOFV-Süd beim Spiel gegen den Bischofswerdaer FV eine Choreografie im Bruno-Plache-Stadion, die an die Vereinsgeschichte des VfB Leipzig erinnerte.
Lokomotive Leipzig stieg am Wochenende durch eine Sportgerichtsentscheidung endgültig in die Regionalliga auf. Beim 0:5 Auswärtssieg in Bernburg feierten etwa 2.500 mitgereiste Lok-Fans den Aufstieg mit Pyrotechnik und einem Platzsturm. Der Gastgeber soll den Platzsturm zugelassen haben.
Der SV SCHOTT Jena hat das für morgen angesetzte Oberliga-NOFV-Süd Heimspiel gegen Lokomotive Leipzig aus Sicherheitsgründen abgesagt, da der Verein die Sicherheitsauflagen nicht erfüllen könne. Die Partie sollte im Ernst-Abbe-Sportfeld in Jena ausgetragen werden.
Lokomotive Leipzig hat das für morgen im Bruno-Plache-Stadion geplante Landesklasse Nord Spiel zwischen Lokomotive Leipzig II und dem Roten Stern Leipzig aus Angst vor Auseinandersetzungen beider Fanlager abgesagt. Die zweite Mannschaft von Lok wird nicht antreten.
In der Oberliga NOFV-Süd kam es gestern zum Spitzenduell zwischen dem Spitzenreiter Lokomotive Leipzig und dem Verfolger Inter Leipzig. Die Lok Fans erinnerten vor dem Spiel mit einer Choreografie an die bisherigen Vereinserfolge von Lokomotive Leipzig.
Der Präsident und der Aufsichtsratsvorsitzende von Lokomotive Leipzig haben einen offenen Brief an den Nordostdeutschen Fußballverband verfasst, indem Lok gegen kurzfristige Spielabsagen und Ansetzungen mit frühen Anstoßzeiten unter der Woche protestiert.
Nachdem die Polizei im Januar die Pyroshow der Fanszene von Lokomotive Leipzig zum 50. Vereinsgeburtstag noch verhinderte (Faszination Fankurve berichtete), haben die Lok-Fans die Pyroaktion nun nachgeholt und am Völkerschlachtsdenkmal in Leipzig ein Feuerwerk abgebrannt.
Ähnlich wie die Eintracht Braunschweig, Chemnitzer FC, BFC Dynamo und Hansa Rostock Fans wollten gestern auch etwa 200 Lokomotive Leipzig Fans den 50. Geburtstag ihres Vereins mit einer Pyroshow im öffentlichen Raum feiern. Nach LVZ-Angaben verhinderte die Polizei die Pyroshow.
Nach den gestrigen Angriffen von Lokomotive Leipzig und Hallescher FC Hooligans u.a. auf das Vereinslokal vom Roten Stern Leipzig (Faszination Fankurve berichtete) hat Lokomotive Leipzig nun Konsequenzen angekündigt und will den beteiligten Hooligans Hausverbote erteilen.
Lokomotive Leipzig wurde vom ZEV Hallenmasters, das am 09. Januar 2016 in der Stadthalle in Zwickau stattfindet, aus Sicherheitsgründen wieder ausgeladen. Dies wurde bei einer Sicherheitsbesprechung am 17. Dezember besprochen. Von Lok-Fans gekaufte Tickets können zurückgegeben werden.
Das gestrige Kreisklassespiel zwischen BSV Schönau und Lok Leipzig III wurde abgebrochen, weil in der 80. Spielminute 20 bis 30 Vermummte anwesende Ultras von Lokomotive Leipzig angegriffen haben sollen. Nach Informationen der LVZ kamen dabei auch Zaunlatten zum Einsatz.
Wegen des Platzsturms von Lokomotive Leipzig Fans beim Auswärtsspiel bei Rot-Weiß Erfurt II zum Ende der vergangenen Saison, dürfen nur Dauerkarteninhaber das erste Heimspiel der Saison im Bruno-Plache-Stadion verfolgen. Lok Leipzig verkauft für das Spiel Geistertickets.
Nach dem Platzsturm in Erfurt hat Lok Leipzig ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Wahre Fans - schaden ihrer Liebe nicht" herausgebracht. Lok Fans reagierten darauf mit der Produktion eines T-Shirts im gleichen Layout auf dem „Wahre Fans - verpetzen ihre Hools nicht" steht.
Vom Januar bis Juni 2015 wurden zahlreiche Vereine und Verbände von FIFA, UEFA, DFB und weiteren Fußballverbänden wegen Fehlverhaltens der eigenen Fans bestraft. Faszination Fankurve listet die relevanten Strafen aus dieser Zeit in einem Strafenkatalog auf.
Lokomotive Leipzig lädt für morgen zu einem großen Fantreffen ins Bruno Plache Stadion ein. Fans und Familien sollen bei diesem Treffen durch ihr Erscheinen ein Zeichen gegen Gewalt setzten, nachdem es beim Auswärtsspiel in Erfurt zu Auseinandersetzungen kam.
Nach dem Platzsturm beim Spiel in Erfurt und anschließenden Auseinandersetzungen zwischen Lokomotive Leipzig Fans und Ordern sowie Polizisten hat sich Lok Leipzig in aller Deutlichkeit von den Vorfällen distanziert. Nun unterstützten Lok-Fans den eigenen Verein in der Verurteilung der Ereignisse.
Gestern stürmten Fans von Lokomotive Leipzig beim Spiel bei Rot-Weiß Erfurt II in der 75. Spielminute das Spielfeld im Steigerwaldstadion, weshalb die Partie abgebrochen wurde. Bereits am Vortag kam es beim B-Jungend Spiel zwischen Lok Leipzig und Fortuna Chemnitz zu ähnlichen Szenen.
Obwohl der Traditionsverein 1. FC Lokomotive Leipzig den Aufstieg von der Oberliga in die Regionalliga Nordost nicht mehr auf direktem Weg schaffen kann, bietet sich noch eine kleine Chance auf die Rückkehr nach einem Jahr Abstinenz. Dafür ist aber die Mithilfe des FC Magdeburgs gefragt.
Am Dienstag fand eine Einigung zwischen dem 1. FC Lokomotive Leipzig und Manfred Jansen bezüglich der Rechte am Vereinsemblem von Lok Leipzig statt. Letzterer hatte seit der Neugründung des Vereins 2003 die Wort- und Bildrechte am Emblem und gibt diese nun an den Verein zurück.
Lokomotive Leipzig ruft seine Anhänger für morgen zum Frühjahrsputz des Bruno-Plache-Stadions auf. „Es ist unser aller Wohnzimmer! Also bringt all` eure Freunde, Kollegen und Familien mit“, heißt es im Aufruf von Lok. Von 9 bis 16 Uhr soll gearbeitet werden, damit das Stadion in neuem Glanz erstrahlt.
Die Fankurve 1966, Ultras von Lokomotive Leipzig, haben beim Heimspiel gegen die Zweitvertretung von Dynamo Dresden ein neues Fanzine veröffentlich. „Der Bahnwärter“ soll zukünftig regelmäßig erscheinen. Die Erstausgabe gibt es alle kostenlose PDF-Version.