Ultras Rapid & Co. kehren zurück ins Stadion
Die aktiven Gruppen des Block West von Rapid Wien werden zur neuen Saison zurück ins Weststadion kehren. Dies gaben Ultras Rapid und Co. am heutigen... mehr
Wegen der anhaltenden sportlichen Erfolgslosigkeit führte die aktive Fanszene von Rapid Wien gestern zu Beginn des Heimspiels gegen St. Pölten einen Stimmungsboykott durch, der eine Viertelstunde andauerte. Im Nachgang des Spiels kam es tatsächlich zu den gewünschten Veränderungen.
Der Rapid Wien-Rekordspieler Steffen Hofmann zündete nach Ende seines Abschiedsspiels im Juli 2018 im Weststadion eine grüne Bengalische Fackel auf dem Rasen des Weststadions (Faszination Fankurve berichtete). Wie nun öffentlich wurde, ermittelt deswegen die Polizei gegen die Spielerlegende von Rapid Wien.
Die Ultras Rapid zeigten beim heutigen Heimspiel von Rapid Wien gegen Wacker Innsbruck, wie vorab angekündigt, ihre Choreografie, mit der 30 Jahre Ultras Rapid gefeiert wurde. Wie zu erwarten, handelte es sich um eine mehrteilige Choreografie im Block West.
Wenn Rapid Wien am Sonntag Wacker Innsbruck im heimischen Weststadion empfängt, werden die Ultras Rapid eine große Choreografie zeigen, mit der der eigene 30. Geburtstag der 1988 gegründeten Ultràgruppe gefeiert werden soll. Gestern gab es darauf schon mal einen kleinen Vorgeschmack.
Rapid Wien-Rekordspieler Steffen Hofmann wurde bereits am 20. Mai 2018 bei seinem letzten Pflichtspiel für Rapid würdevoll vom Block West verabschiedet. Gestern stand das offizielle Abschiedsspiel für Hofmann an, bei dem Rapid-Fans zum Abschied wieder Choreografien und Pyroshows zeigten.
Steffen Hofmann absolvierte gestern sein letztes Heimspiel für Rapid Wien. Für Hofmann war es das 540. Pflichtspiel für den österreichischen Traditionsverein. Die Rapid Wien-Fans organisierten gestern eine würdevollen Abschied für Hofmann, der Rekordspieler von Rapid Wien ist.
Rapid Wien trägt am kommenden Sonntag im Weststadion das letzte Heimspiel der Saison 2017/2018 aus. Vor dem Spiel gegen Altach wollen die Ultras Rapid für eine würdige Verabschiedung von Rekordspieler Steffen Hofmann sorgen und kündigen dazu eine optische Aktion an.
Wegen der Vorfälle beim letzten Wiener Derby im Weststadtion wurde Rapid Wien vom Senat der Bundesliga zu einer Geldstrafe und einem Zuschauerteilausschluss für das Heimspiel gegen St. Pölten verurteilt. Am Samstag stand nun dieses Heimspiel an und Rapid Wien sowie der Block West fanden eine Lücke, um die Strafe teilweise zu umgehen.
Die Fanszene von Rapid Wien hat am vergangenen Samstag beim Heimspiel gegen den Wolfsberger AC gegen ein von der ÖVP und FPÖ geplanten Pyrotechnikverbot mobil gemacht (Faszination Fankurve berichtete). Dabei wurde im Block West auch eine Fahne gezeigt, wegen der der Verfassungsschutz Ermittlungen aufnahm.
Die neue ÖVP und FPÖ-Regierung in Österreich will, dass das bisher legale Zünden von Pyrotechnik im Ligaalltag in der Alpenrepublik abgeschafft wird (Faszination Fankurve berichtete). Die Fanszene von Rapid Wien hat dazu gestern eine Stellungnahme veröffentlicht und eine Aktion durchgeführt.
In österreichischen Medien wird aktuell im Zusammenhang mit Rapid Wien intensiv über Fanthemen berichtet. So wurde der Verein wegen der Vorfälle beim letzten Derby u.a. zu einem Zuschauerteilausschluss verurteilt. Zudem sorgt ein Video, das Szenekundige Polizeibeamte zeigen soll, für Aufsehen.
Heute vor genau 30 Jahren gründeten sich die Ultras Rapid, die größte und wichtigste Ultràgruppe in Österreich und eine der bedeutendsten deutschsprachigen Fangruppen. Am 01. Februar 1988 begann deren Geschichte in einem nur spärlich gefüllten Block West im Gerhard-Hanappi-Stadion.
Die Rapid Wien Fangruppen aus dem Block West sammelten Ende dieses Jahres durch verschiedene Aktionen 65.000 Euro ein, die am Samstag beim Heimspiel gegen Mattersburg an das Kinderhospiz Netz übergeben wurden. Am Vorabend fand noch ein großer Spendenabend statt.
Am Sonntag war Red Bull Salzburg im Weststadion bei Rapid Wien zu Gast. Die Tornados Rapid organisierten vor Anpfiff eine Zettel-Choreografie im gesamten Block West, die unter dem Motto „Nichts ist größer als der Verein“ stand. Die Zettel ergaben dabei einen „Rapid“-Schriftzug.
Nachdem Rapid Wien zuletzt in Liga und Pokal die Derbys gegen Austria Wien gewinnen konnte, stellte der Block West zum Intro gegen Admira Wacker klar: „Die Nummer eins in Wien sind wir“. Dazu wurde eine Blockfahne mit Rapid-Logo hochgezogen und ein Meer aus Fahnen im Block West präsentiert.
Nach dem 323. Wiener Derby kam es am vergangenen Samstag zu einem umstrittenen Polizeieinsatz gegen Rapid Wien Fans (Faszination Fankurve berichtete). Im Pokal stand am Mittwoch das nächste Wiener Derby beider Teams an. Der Polizeieinsatz war dabei immer noch Thema.
Die Ultràgruppen Tornados Rapid vom SK Rapid Wien und die Green Monsters von Ferencváros aus Budapest feierten am vergangenen Samstag beim Rapid-Heimspiel gegen den Wolfsberger AC den zehnten Geburtstag der Freundschaft zwischen beiden Ultràgruppen mit einer Choreografie.
Beim Heimspiel gegen den Linzer ASK feierten Fans von Rapid Wien am Samstag „40 Jahre Block West“ mit einer Zettel-Choreografie in eben jenem Fanblock. „40 Jahre Block West - 40 Jahre Hütteldorfer Fankultur“, lautete das Motto der Jubiläumschoreografie.
Beim Heimspiel von Rapid Wien gegen Sturm Graz war im Block West eine von Ultras von Rapid Wien organisierte Choreografie zu sehen, die unter dem Motto „Die wahren Verbrecher seid ihr - Journalisten Terroristen“ stand. Aus hochgehaltenen Zetteln ergab sich ein Mittelfinger-Muster.
Gestern gastierte Rapid Wien beim FC Admira Wacker. Die aktive Fanszene des Hauptstadtclubs aus Hütteldorf nahm den Spieltag zum Anlass, gemeinsam unter dem von den Ultras Rapid ausgerufenem Motto „Zweirad Corso in die Südstadt“ mit Motorrollern zum Auswärtsspiel zu fahren.
Am 21. Juli 2017 feierte der „Großer Bruder“ Film, den die Ultras Nürnberg den Ultras Rapid zum 15. Jubiläum ihrer Freundschaft schenkten, um 21:30 Uhr im Gartenbaukino in Wien Österreich-Premiere. Faszination Fankurve zeigt Impressionen vom vollen Kinosaal in Wien.
Seit dem 16. Juli 2017 ist Steffen Hofmann alleiniger Rekordspieler von Rapid Wien. Die Ultras Rapid nahmen dies am vergangenen Samstag vor dem Heimspiel gegen Mattersburg zum Anlass, um Hoffmann zu ehren und eine Schwenkfahne mit seiner Rückennummer und seinem Namen einzuweihen.
Am Donnerstag kam es in Klagenfurt zum österreichischen Pokalfinale zwischen Rapid Wien und Red Bull Salzburg. Das Finale am Donnerstag war das Spiel mit den meisten mitreisenden Rapid Wien Fans aller Zeiten. 17.000 Rapid-Fans machten sich in grüner Kleidung auf nach Kärnten.
Nicht nur Borussia Dortmund zog am Mittwoch ins diesjährige Pokalfinale ein. In Österreich gewann Rapid Wien das ÖFB-Cup Halbfinale gegen den Linzer ASK mit 2:1 im Weststadion. Die Ultras Rapid leiteten die Partie mit einer Zettel-Choreografie im Block West ein.
Die Ultras Rapid äußern sich in einer Stellungnahme zur aktuellen sportlichen Talfahrt vom SK Rapid Wien. In der Stellungnahme machen die Ultras öffentlich, dass die Rapid-Spieler nach der 3:0 Niederlage am vergangenen Samstag in Ried auf der Rückfahrt an der Autobahn zur Rede gestellt wurden.
Am vergangenen Wochenende traf Rapid Wien im heimischen Weststadion auf Red Bull Salzburg. Dabei zeigten die Ultras Rapid eine große Doppelhalterchoreografie im Block West für die Stadionverbotler. „Sektion Stadionverbot mit uns“, lautete das Motto der Wand aus Doppelhaltern.
Auch in diesem Jahr startet die Aktion „Wiener helfen Wienern“, bei der die Fanszene von Rapid Wien Geld für soziale Projekte sammelt. In diesem Jahr möchte die Rapid-Szene Geld für den Verein Kinderhospiz Momo sammeln.
Die Ultràgruppe Tornados Rapid hat am vergangenen Spieltag ihren 20. Gruppengeburtstag mit einer Choreografie gefeiert. Hierbei waren im Block West zahlreiche Doppelhalter und Fahnen der Gruppe zu sehen, zudem wurden vier Folienbahnen über die Kurve gespannt.
Die Fans von Rapid Wien haben die verschiedenen Varianten des Gästeblocks im neuen Weststadion vermessen und wollen dadurch Gästefans bei der Durchführung von Choreografien helfen. Die SK Rapid Fans haben deshalb einen Plan mit jedem einzelnen Sitz im Gästeblock veröffentlicht.
Nach der 9. Nicht-Qualifizierung von Red Bull Salzburg für die Champions League (Faszination Fankurve berichtete) war der Club am Sonntag im Weststadion bei Rapid Wien zu Gast. Der Block West machte sich bei dem Spiel über das Schicksal von Red Bull Salzburg lustig und zeigte eine Choreo.
Die Tornados Rapid zeigten am Sonntag beim Auswärtsspiel beim Wolfsberger AC gleich zwei Pyroshows. Bei der ersten Aktion lautete das Motto „Immer vorwärts Rapid Wien“. Dazu wurden Doppelhalter gezeigt und grüner und weißer Rauch gezündet. Bei der zweiten Aktion war der Rauch grün-gelb-rot.
Die Fans von Rapid Wien sorgten gestern im Štadión pod Dubňom in Žilina der Slowakei dafür, dass Rapid Wien trotz Auswärtsspiel ein gefühltes Heimspiel hatte. Die Mehrheit der 4.069 Zuschauer drückte Rapid Wien die Daumen. Der Gästeblock erstrahlte dabei in einheitlichen Balkenschals.
Weil der neue Rapid Wien Spieler Maximilian Entrup früher beim Austria Fanclub Inferno Wien gewesen sein soll, wurde Entrup aus der Rapid Fanszene zuletzt mehrmals angefeindet. Beim Auslaufen nach dem gestrigen Spiel soll ein Böller in Richtung Entrup geflogen sein.
Die Ultràgruppe Lords Rapid hat in einer E-Mail an die Bundesligaclubs aus Österreich den Rapid Spieler Maximilian Entrup zum Kauf angeboten. Entrup wurde bereits von den Ultras Rapid kritisiert, weil er früher in der Fangruppe Inferno Wien des Lokalrivalen gewesen sein soll.
Rapid Wien ist auch in der Saison 2015/2016 der beliebteste Club in Österreich geblieben, wie eine Repucom Umfrage feststellte. Gefolgt wird der Hauptstadtverein aus dem Wiener Stadtteil Hütteldorf von Sturm Graz und Red Bull Salzburg.
Mitte Juli 2016 wurde in Hüttldorf in der österreichischen Hauptstadt das neue Weststadion von Rapid Wien eröffnet (Faszination Fankurve berichtete). Die Ultràgruppen von Rapid Wien nutzten die Sommerpause, um den neuen Block West mit Graffiti zu verschönern.
Im neuen Weststadion von Rapid wurde gestern das erste Ligaspiel zwischen dem SK Rapid Wien und dem SV Ried ausgetragen. Die Ultras Rapid drohten dabei einem Rapid Spieler, der früher bei Austria Wien spielte und auch in einem violetten Fanclub gewesen sein soll.
Mit dem Testspiel gegen Chelsea FC wurde gestern das neue Stadion von Rapid Wien eröffnet, das von der Fanszene Weststadion genannt wird, was der neue Block West mit einer Choreografie und einer Zaunfahne unterm Dach des Stadions untermauerte.
Die Ultràgruppe Lords Rapid zeigte am Sonntag beim Heimspiel von Rapid Wien gegen Sturm Graz eine riesige, aber dennoch detailliert gemalte Blockfahne mit einem „Lords“ Schriftzug im Ernst Happel Stadion. Als die Blockfahne verschwand kam ein „Rapid“ Schriftzug zum Vorschein.
Die Ultras Rapid und die Ultras Nürnberg zeigten am Samstag beim Auswärtsspiel von Rapid beim Wolfsberger AC eine Pyroshow, die unter dem Motto „Rapid Wien & der FCN“ stand. Neben roten Bengalischen Fackeln wurde grüner, weißer und roter Rauch gezündet.
Der Block West von Rapid Wien zeigte am Sonntag vor dem Spitzenspiel gegen Red Bull Salzburg eine Choreografie im Ernst-Happel-Stadion, die unter dem Motto „Der Teller gehört nach Hütteldorf!“ stand. Die Fans wollten ihr Team damit auf die Schlacht um den österreichischen Meisterteller einstimmen.
Am 16. Juli 2016 wird das neugebaute Weststadion des SK Rapid Wien eingeweiht. Das 53 Millionen Euro teure Projekt, das von der Fanszene Weststadion getauft wurde, bietet Platz für 28.000 Zuschauer. Zur Eröffnung soll ein europäisches Schwergewicht gastieren.
Im Sommer wird in Wien das neue Weststadion eröffnet. Die Ultràgruppe Lords Rapid gab nun bekannt, den eigenen Standort in der Ostkurve aufzugeben und sich dem Block West anzuschließen. Eine zweite Fankurve mit Rapid Fans, wie es sie im Hanappi Stadion gab, ist damit Geschichte.
Die Ultras Rapid zeigten beim gestrigen Europa League Rückspiel gegen Valencia CF ein überdimensionales „Puta Valencia“ (Hure Valencia) Spruchband mit einem Stinkefinger, weil die Ultras Rapid im Hinspiel ihr Zaunfahne wegen der „Ultras“ Aufschrift nicht mit ins Stadion nehmen durfte.
Zahlreiche Ultras von Rapid Wien verpassten gestern das 6:0 Debakel in der Europa League im Mestalla Stadion in Valencia. Fahnen und Kleidung mit der Aufschrift „Ultras“ sollen im dortigen Gästeblock verboten worden sein, weshalb Teile der aktiven Fanszene das Stadion nicht betraten.
Rapid Wien startete am Samstag mit einem Heimspiel gegen den Wolfsberger AC ins Jahr 2016. Die Ultras Rapid feierten dabei im Ernst-Happel-Stadion das 15-jährige Bestehen der Freundschaft mit Gate 13 von Panathinaikos aus Athen. Zu diesem Anlass wurden zwei Pyroshows gezeigt.
Die Ultras Rapid feierten am Sonntag beim Auswärtsspiel bei Red Bull Salzburg das Datum des Spieltags, der am 13. Dezember 2015 stattfand. „13.12“ kann als Übersetzungen für „ACAB“ gesehen werden, womit häufig die Beleidigung „All Cops Are Bastards“ gemeint ist.
Rapid Wien ist morgen in der Europa League im Camp El Madrigal bei Villarreal CF zu Gast. Die Rechtshilfe Rapid hat vorher alle Rapid Fans vor der spanischen Polizei gewarnt. Die Guardia Civil ist für ihren rabiaten Umgang mit Fans bekannt. Auch zahlreiche deutsche Fanszenen machten ihre Erfahrungen.
Die Lords Rapid zeigten am Samstag beim Auswärtssspiel beim SV Grödig eine Choreografie im Clockwork Orange Style. „Unbeliebt & asozial – jederzeit & überall“ war auf einem Spruchband vor einer ausgeschnittenen Blockfahne mit den Droogs zu sehen.
Weil ein Fan von Rapid Wien, der das 311. Wiener Derby zwischen Rapid und Austria verpasste, da die Polizei ihn nicht ins Stadion ließ und ihm seine Dauerkarte abnahm, muss der Staat Österreich nun Prozesskosten in Höhe von 2397,20 Euro zahlen.
Bereits im Gerhard-Hanappi Stadion wurde die Fankurve von Rapid Wien Block West genannt. Obwohl sich die neue Fantribüne aufgrund der Drehung des Weststadions um 90 Grad, nicht mehr im Westen befinden wird, wird die eigentliche Südtribüne dennoch weiterhin als Block West bezeichnet.
Der Block West von Rapid Wien zeigte am Sonntag beim Heimspiel gegen Red Bull Salzburg im Ernst-Happel-Stadion gleich mehrere Pyroshows. Zunächst wurde zu zahlreichen Doppelhaltern mit dem Logo der Ultras Rapid grüner und weißer Rauch gezündet.
Die Rechtshilfe Rapid lehnt den geplanten Pilotversuch mit Körper-Kameras für die Polizei in Österreich ab. Mit den sogenannten Bodycams will das dortige Innenministerium auf angebliche steigende Gewalt gegen Polizisten reagieren und Angreifer durch Videokameras an der Uniform überführen.
Die Ultras Rapid organisierten am Samstag einen Marsch, der sich für das den Namen Weststadion stark machte. Die Ultras fordern, dass das Stadion, das in Hütteldorf gerade neugebaut wird, nicht Allianz Stadion sondern Weststadion heißen soll. Im Stadion setzten sich die Proteste fort.
Der Geschäftsführer von Rapid Wien, Christoph Peschek, hat nach Kurier-Angaben mit den österreichischen Behörden eine neue Lösung für das Zünden von Pyrotechnik bei Heimspielen von Rapid Wien erwirkt. Rapid Fans dürfen demnach vier mal pro Spiel und nach jedem Tor Bengalos zünden.
Rapid Wien wurde vom 1. Senat der österreichischen Bundesliga erneut mit einer Geldstrafe belegt. Grund für die Strafe ist die Missachtung der vorherigen Strafe, die u.a. eine Schließung der Heimkurve beim Heimspiel gegen Altach vorsah sowie ein Fahnenverbot beim besagten Spiel.
Beim heutigen Heimspiel von Rapid Wien gegen SCR Altach bleibt die Heimkurve wegen einer Pyrotechnik-Strafe geschlossen (Faszination Fankurve berichtete). Die Ultràszene von Rapid Wien gab nun bekannt, dass sie das Spiel in Block A2 verfolgen wird. Zaunfahnen sind verboten.
Die Ultràgruppen von Rapid Wien beantworten ausführlich Fragen zum Einsatz von Pyrotechnik und der zuletzt ausgesprochenen Strafen gegen Rapid Wien. Die Ultras sehen die „Pyrotechnik ist kein Verbrechen“ Kampagne trotz Legalisierung von Pyro als gescheitert an.
Nun ist es amtlich: Rapid Wien muss ein Heimspiel mit geschlossener Fankurve bestreiten. Dies teilte der erste Senat der Österreichischen Bundesliga dem Verein gestern Abend mit. Die Liga reagierte damit auf die letzte Pyroaktion der Rapid Fans beim Spiel gegen Ried.
Mit einer ausführlichen Stellungnahme hat sich die Fanszene von Rapid Wien zum Stadionumbau zu Wort gemeldet. Der Verein wird darin für einige Aktionen gelobt. Kritisiert wird der Verkauf des Stadionnamens an die Allianz Versicherung. Die Fans wollen den Namen Weststadion etablieren.