Westkurve Burghausen richtet Appell an die Stadt
Der Drittligaaufsteiger Türkgücü München will in der kommenden Saison acht Heimspiele im Olympiastadion in München und zwölf im Grünwalder Stadion austragen, doch muss möglicherweise ein... mehr
Wacker Burghausen kritisieren in einem Statement die eigene Vereinsführung, die Ende letzter Woche den Cheftrainer Uwe Wolf entlassen hat. Die Fans bemängeln vor allem die Vorgehensweise der Vereinsführung und die Tatsache, dass der Prozess an die Öffentlichkeit getragen wurde.
Wacker Burghausen reagiert mit drastischen Mitteln auf die Pyroshow von Burghausener Ultras am vergangenen Wochenende in Regensburg und schließt ab sofort auf unbestimmte Zeit die Westtribüne, die Heimat der Ultras Black Side, in der Wacker-Arena.
In der Regionalliga Bayern kam es am Samstag zum Ostbayern Derby zwischen Jahn Regensburg und Wacker Burghausen. Beide Fanlager zeigten eine Choreografie und die Gästefans machten zudem noch mit einer Pyroshow auf sich aufmerksam, die nun für Diskussionen sorgt.
Beim Auswärtsspiel von Wacker Burghausen in Chemnitz kam es zu einem Ordner- und Polizeieinsatz gegen Fans aus Burghausen. Florian Hahn, Geschäftsführer des Clubs wendet sich nun mit einem offenen Brief an den DFB und fordert eine lückenlose Aufklärung der Ereignisse.
Die Fanszene von Wacker Burghausen beklagt einen überharten Ordner- und Polizeieinsatz vom vergangenen Wochenende in Chemnitz, wo die Diskussion um die Erlaubnis einer Fahne mit der Aufschrift „Polizeigewalt stoppen“ eskalierte. Die Wacker Fans wollen zudem antisemitische Sprüche vom Ordnungsdienst vernommen haben.
J. H. (19) von den Ultras Black Side erzählt im Gespräch mit Stadionwelt, was das beschauliche Burghausen in der Hinrunde bewegt hat: Proteste gegen den Trainer, Stadionverbote und ein neuer Gästeblock im heimischen Stadion.
Stefan Rasch, Fanbeirat bei Wacker Burghausen, über positive Entwicklungen im Stadion und in der Szene.
„Das bedeutet nicht das, was jeder denkt“, sagt Wolfgang Sedlmaier, eines von 61 Mitgliedern des Fanclubs von Wacker Burghausen. Vielmehr erinnerten sich die ersten „Überspitzen“ an eine Folge der Simpsons.
Das gab es in Burghausen noch nie: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte wurde ein Sonderzug gechartert. Bevor sich dieser am 2. Mai auf die Schienen Richtung Unterhaching machen konnte, gab es jedoch einige Zweifel, ob sich dieser überhaupt lohnen würde „A Sonderzug füa uns - a geh weida, wos soin des!“ – Skepsis auf …