KSC-Ultras organisieren gemeinsamen Busempfang
Das Samstagabendspiel der 2. Bundesliga bestreiten am kommenden Spieltag der Karlsruher SC und der Hamburger SV. Die Ultras vom KSC organisieren vor der Partie einen... mehr
Der Neubau des Karlsruher Wildparkstadion nimmt immer weiter Gestalt an. Die Ultragruppen vom Karlsruher SC gaben nun Informationen zum eigenen Standort auf der neuen Gegengerade bekannt. Die KSC-Ultras meldeten sich zu Wort, um Unklarheiten und Nachfragen zu beantworten.
Die Ultras vom Zweitligisten Karlsruher SC verkaufen aktuell Aufkleber und Klebebandrollen, damit KSC-Fans auch in Zeiten der Pandemie ihr Vereinszugehörigkeit zum Ausdruck bringen können. Durch die Einnahmen aus dem Aufkleberverkauf sollen zukünftige Choreografien im Wildparkstadion finanziert werden.
Bevor der Karlsruher SC heute Abend mit einem Pokalheimspiel im heimischen Wildparkstadion gegen den 1. FC Union Berlin in die Saison 2020/2021 startet, haben sich die Ultragruppen vom KSC sowie die Supporters Karlsruhe zu Wort gemeldet.
Am 28. Juni 2020 nahmen zahlreiche Karlsruher SC-Fans den Mannschaftbus nach Rückankunft vom Auswärtsspiel in Fürth am Wildparkstadion in Karlsruhe in Empfang. Die KSC-Fans feierten den Klassenerhalt. Die Polizei wirft einigen KSC-Fans vor, dabei gegen die Corona-Verordnung verstoßen zu haben.
Wegen einer Pyroaktion von Karlsruher SC-Fans am 27. November 2016 im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern gab es zu etwa 200 Ermittlungsverfahren. Den betroffenen KSC-Fans wurde nicht vorgeworfen selbst Pyrotechnik gezündet zu haben, sondern durch einheitliche Kleidung und das Ausbreiten einer Blockfahne Teil der Pyroaktion gewesen zu sein.
Der Karlsruher SC hat sich durch einen 2:1 Auswärtssieg bei der Spielvereinigung Fürth sowie das zeitgleiche Unentschieden vom 1. FC Nürnberg bei Holstein Kiel gestern doch noch den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga gesichert, was in Karlsruhe emotional gefeiert wurde.
Am heutigen Mittwoch berät Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer über weitere Lockerungen in der Corona-Krise. Dabei soll auch die Fortsetzung der Bundesliga mit Geisterspielen ein Thema sein.
Beim Karlsruher SC gibt es aktuell Diskussionen darüber, wegen der durch die Corona-Pandemie verursachten Krise in eine Planinsolvenz zu gehen. KSC-Präsident Ingo Wellenreuther erklärte zuletzt, dass er weiterhin dafür sei, dass versucht wird, eine Insolvenz zu vermeiden.
Das Wildparkstadion in Karlsruhe wird aktuell umgebaut. Die Gästefans werden bereits in einem neuen Gästeblock untergebracht, weshalb die Supporters Karlsruhe die neuen Maße dieses Blockes veröffentlicht haben. Dies hilft Gästefans, die eine Choreografie vorbereiten oder den Platz für Zaunfahnen erfahren wollen.
Der Karlsruher SC und die Stadt Karlsruhe befinden sich seit Monaten im Streit. Laut Angaben der KSC-Ultras und der Supporters werden seit dieser Woche auch die KSC-Fans in diesen Streit mit reingezogen. Dabei geht es um die Fluchtwege in den Fanblöcken im Wildparkstadion, die laut Auffassung der Stadt durchgehend frei bleiben müssen.
591 Fans des Karlsruher SC mussten am 24. November 2019 ihre Personalien bei einer umstrittenen Polizeimaßnahme im Umfeld des Neckarstadions abgeben und verpassten deshalb das Baden-Württemberg-Derby gegen den VfB Stuttgart (Faszination Fankurve berichtete).
Nachdem die Polizei in Stuttgart am 24. November 2019 knapp 600 Karlsruher SC-Fans mit Platzverweisen belegte, weshalb die KSC-Anhänger das Baden-Württemberg-Derby im Neckarstadion verpassten, verteidigte Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) nun den umstrittenen Einsatz.
Mit dem Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg steht heute um 18:30 Uhr die erste Partie des Karlsruher SC nach dem Baden-Württemberg-Derby beim VfB Stuttgart an, das knapp 600 KSC-Fans wegen eines umstrittenen Polizeieinsatzes am vergangenen Sonntag verpassten (Faszination Fankurve berichtete).
591 Fans des Karlsruher SC mussten am Sonntag ihre Personalien bei einer umstrittenen Polizeimaßnahme im Umfeld des Neckarstadions abgeben und verpassten deshalb das Baden-Württemberg-Derby gegen den VfB Stuttgart. Die Fanhilfe Karlsruhe will nun Klage beim Verwaltungsgericht einreichen.
Die Polizei in Stuttgart hielt die Ultraszene des Karlsruher SC und weitere Fans heute in der Nähe des Neckarstadions auf und belegte die Fans mit Platzverweisen, so dass die etwa 600 betroffenen Personen das Baden-Württemberg-Derby im Neckarstadion verpassten. Weitere KSC-Fans solidarisierten sich mit den Ultras.
Der Karlsruher SC wurde im August 2019 vom Sportgericht des DFB zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro verurteilt, weil man in Frankfurt der Meinung war, dass die von der Polizei und der Stadt genehmigte Veranstaltung der Supporters Karlsruhe im Nachgang des Heimspiels im November 2018 auch beim DFB anzumelden gewesen wäre.
Das Baden-Württemberg-Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC findet am 24. November 2019 mit einem reduzierten Kontingent in Höhe von 3.750 Gästetickets statt (Faszination Fankurve berichtete). Nun gab es in Bezug auf das anstehende Derby eine weitere schlechte Nachricht für KSC-Fans.
Am kommenden Wochenende gehen mehrere Fanszenen in unterschiedlichen Städten von Baden-Württemberg auf die Straße, um gegen geplante Verschärfungen des Polizeigesetzes in ihrem Bundesland zu protestieren (Faszination Fankurve berichtete). Auch in Karlsruhe laufen die Planungen hierfür.
Die Fanatico Boys haben für das Auswärtsspiel am Samstag in Karlsruhe eine „Alle in Blau“-Zugfahrt ausgerufen (Faszination Fankurve berichtete). Die Ultras vom Karlsruher SC antworteten darauf nun mit einem eigenen Flyer im gleichen Layout, mit dem das eigene Oktoberfest beworben wird.
Die Ultras von Rheinfire haben gestern einen Video-Rückblick veröffentlicht, in dem auf die Fanaktionen bei den Spielen des Karlsruher SC in der Rückrunde der Saison 2018/2019 zurückgeblickt wird, die für den KSC mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga endete.
Der Karlsruher SC wurde gestern vom Sportgericht des DFB zu einer 3.000 Euro Geldstrafe verurteilt, weil man in Frankfurt der Meinung war, dass die von der Polizei und der Stadt genehmigte Veranstaltung der Supporters Karlsruhe im Nachgang des Heimspiels im November 2018 gegen die Würzburger Kickers auch beim DFB anzumelden wäre.
Das DFB-Sportgericht hat heute in der mündlichen Anhörung anerkannt, dass die Supporters Karlsruhe der Veranstalter der Abschiedsaktion für das Wildparkstadion waren, bei der weit nach Abpfiff des Heimspiels vom Karlsruher SC gegen die Würzburger Kickers im November 2018 zahlreiche Bengalische Fackeln entzündet wurden.
In Frankfurt wird heute beim DFB über die am 03. November 2018 im Anschluss an das Heimspiel des Karlsruher SC gegen die Würzburger Kickers gezeigte Pyroaktion zum Abschied des Wildparkstadions verhandelt. Die Aktion wurde von den Supporters Karlsruhe veranstaltet und nicht vom KSC
Der Umbau des Wildparkstadions schreitet voran. Seit November 2018 laufen die Baumaßnahmen, der nächste Meilenstein wird mit dem Abriss der Gegengerade im August erreicht. Fans können sich vorab noch ein Erinnerungsstück sichern.
Mit 88 Prozent Ja-Stimmen haben die Mitglieder des Karlsruher SC für die Ausgliederung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs in eine GmbH & Co. KGaA gestimmt. Bis Ende August sollen die Unterlagen eingereicht werden.
Am Samstag stimmen die Mitglieder des Karlsruher SC bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Ausgliederung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs in eine Kapitalgesellschaft ab. Nun haben sich die Ultràgruppen des Karlsruher SC zum Thema zu Wort gemeldet.
Seit einem Jahr war die zweite Mannschaft des Karlsruher SC, die zuvor in der Oberliga spielte, eigentlich Geschichte. Doch zur kommenden Saison wird es wieder ein Karlsruher SC II-Team geben. Dieses soll aus Personen aus der organisierten Fanszene bestehen.
Dem Ausnahmeantrag des Karlsruher SC zur Nichtüberdachung der provisorischen Südtribüne wurde im Rahmen des gestrigen Erstbescheides zum Lizenzierungsverfahrens der DFL nicht stattgegeben. Die Südtribüne braucht nun ein Dach, damit nicht gegen Lizenzvorgaben verstoßen wird.
Die Ultras vom Karlsruher SC haben für das Auswärtsspiel am am 11. Mai 2019 beim SC Preußen Münster eine „25 Jahre Europapokal Tour“ ausgerufen. „Alle nach Münster!“, heißt es in einem Video, mit dem die KSC-Ultras für die Partie im Preußenstadion mobil machen.
Beim Heimspiel des Karlsruher SC am 06. April 2019 verabschiedeten sich die KSC-Fans von ihrer Gegengerade im Wildparkstadion, die nun dem Umbau weichen wird. Zu diesem Anlass wurde noch eine Choreografie gezeigt und eine Party veranstaltet. Nun haben sich die KSC-Ultras zum neuen Stimmungszentrum zu Wort gemeldet.
Der Karlsruher SC bestreitet am nächsten Spieltag das erste Montagsspiel in dieser Drittligasaison. Die Ultras vom KSC machten heute öffentlich, dass es am Montag im Gästeblock des Stadions am Dallenberg bei den Würzburger Kickers aus Protest gegen die fanunfreundliche Anstoßzeit keinen organisierten Support geben wird.
Der Karlsruher SC könnte zukünftig den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb in eine GmbH & Co. KGaA ausgliedern. Eine entsprechende Empfehlung sprach der sogenannte Ausgliederungsausschuss des KSC kürzlich aus.
Am kommenden Samstag feiert die Fanszene des Karlsruher SC im Anschluss an das Heimspiel gegen Unterhaching ein Fest, mit dem die Gegengerade des Karlsruher Wildparkstadion zelebriert werden soll. Das „Kurvenfeschd zum Abschied unserer Gegengerade“ beginnt um 17:30 Uhr und endet um Mitternacht.
Ende April wird der Karlsruher SC am 35. Spieltag der 3. Liga beim TSV 1860 München zu Gast sein. Das Bündnis ULTRA1894, bestehend aus Phönix Sons, Rheinfire, Armata Fidelis und Wild Boys wird zu dem Spiel in Zusammenarbeit mit den Supporters Karlsruhe einen selbstverwalteten Sonderzug organisieren.
Schon beim Heimspiel gegen den VfL Osnabrück wurde der 1999 gegründeten Ultràgruppe Phönix Sons zum 20. Geburtstag gratuliert (Faszination Fankurve berichtete). Am Freitagabend packten die Phönix Sons in Duisburg nochmal die „20 Jahre Ultramanie“-Fahne aus und zeigten eine Pyroshow.
Im Nachgang des Auswärtsspiels vom Karlsruher SC bei den Sportfreunden Lotte wurde am 23. Februar 2019 ein KSC-Fan von einem Polizeiauto erfasst und verletzt (Faszination Fankurve berichtete). Nun hat sich die Fanhilfe Karlsruhe mit weiteren Details zu diesem Vorfall zu Wort gemeldet.
Im Nachgang des heutigen Drittligaspiels zwischen den Sportfreunden Lotte und dem Karlsruher SC soll ein KSC-Fan im Bereich, in dem die Busse der Gästefans abgestellt waren, von einem Zivilpolizisten angefahren worden sein. Der KSC-Fan wurde daraufhin mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Der Drittligist Karlsruher SC gab bekannt, dass man aktuell mit Hilfe einer Rechtsanwaltskanzlei gegen den Ticketzweitmarktanbieter Viagogo vorgeht, weil dort u.a. Derbytickets für das Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern für Blöcke im Wildparkstadion angeboten wurden, die längst abgerissen sind.
Am 03. November 2018 wurde das Wildparkstadion beim Heimspiel des Karlsruher SC gegen die Würzburger Kickers von den KSC-Fans mit einer Choreografie und einer Pyroshow würdevoll verabschiedet (Faszination Fankurve berichtete). Nun haben die Ultras des KSC ein 25 Minuten langes Video dazu veröffentlicht.
Am 10. November 2018 gastierte der Karlsruher SC beim SV Meppen im dortigen Emslandstadion. Die Fanhilfe Karlsruhe kritisiert im Nachgang die dortigen Einlasskontrollen, bei den Gästefans „entwürdigende Kontrollen“ über sich ergehen lassen mussten. Vor allem weibliche Fans sollen betroffen gewesen sein.
Der Karlsruher SC erklärte heute, dass der DFB den Drittligisten wegen der Pyroshow nach dem Heimspiel gegen die Würzburger Kickers um Stellungnahme gebeten hat. Dem KSC droht nun ein Verbandsstrafe, obwohl die Pyroaktion als eigene Veranstaltung angemeldet und genehmigt war.
In Karlsruhe stand heute beim Heimspiel des Karlsruher SC gegen die Würzburger Kickers das Abschiedsspiel vom Wildparkstadion an. Schon in diesem Monat sollen Teile des Stadions abgerissen werden. Zum Abschied gab es heute auf der Gegengerade eine große Choreografie zu bestaunen und nach Abpfiff eine Pyroshow im ganzen Stadion.
Am 03. November 2018 tritt der Karlsruher SC zum letzten mal im Wildparkstadion, bevor das Stadion neugebaut wird. Der KSC hat sich für dieses besondere Spiel gegen die Würzburger Kickers ein Programm einfallen lassen, um dem alten Stadion einen ehrwürdigen Abschied zu bieten.
Im Rahmen des Karlsruher SC-Heimspiels gegen den KFC Uerdingen organisieren die Ultràgruppen des KSC wieder ein Oktoberfest im Fanprojekt Karlsruhe. Am 22. September 2018 wird es ab 10:00 Uhr Weißwurst, Festbier und Schweinebraten mit Spätzle („aus echten Schwaben“) geben.
Im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern kam es am vergangenen Samstag vor 27.343 Zuschauern zum Südwest-Derby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC (Faszination Fankurve berichtete). Die KSC-Ultras von Rheinfire haben nun ein Stimmungsvideo von diesem Derby veröffentlicht.
Am 22. Mai 2018 war der Karlsruher SC zum Relegationsrückspiel beim FC Erzgebirge Aue zu Gast. Die KSC-Ultras von Rheinfire haben gestern ein Video-Rückblick auf das Relegationsspiel im Erzgebirgsstadion veröffentlicht, wo die mitgereisten KSC-Fans Pyro zündeten.
Im November 2017 wurde ein 35 Jahre alter Besucher des KSC-Spiels gegen Zwickau auf dem Rückweg vom Wildparkstadion von einem alkoholisierten 22 Jahre alten KSC-Fan mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der 35-Jährige wurde bewusstlos und fiel auf den Kopf. Zwei Tage später starb er im Krankenhaus (Faszination Fankurve berichtete).
Im Relegationshinspiel empfängt der Karlsruher SC morgen Erzgebirge Aue im heimischen Wildparkstadion. Die Ultràgruppen des Karlsruher SC rufen dazu auf, vor dem Spiel den eigenen Mannschaftsbus lautstark in Empfang zu nehmen. Treffen für alle KSC-Fans ist morgen um 16:15 Uhr an der Nackten Mann-Statur vorm Wildparkstadion.
Die Ultras des Karlsruher SC haben zum Saisonfinale in der 3. Liga, in der KSC noch um die Rückkehr in die 2. Bundesliga kämpft, das Motto „Karlsruhe zeigt Flagge!“ ausgerufen. Beim morgigen Heimspiel gegen den SC Paderborn werden zu diesem Anlass Old-School KSC-Fahnen im Wildparkstadion verkauft.
Die KSC-Ultras von Rheinfire Karlsruhe haben ein Videorückblick auf das Landespokalderby zwischen dem Karlsruher SC und Waldhof Mannheim am 18. April 2018 veröffentlicht. Zu sehen gibt es in dem Video Impressionen vom Fanmarsch der KSC-Fans, von der Choreografie auf der Gegengerade und von der Stimmung im Wildparkstadion.
Im Nachgang des Pokalderbys zwischen dem Karlsruher SC und Waldhof Mannheim am vergangenen Mittwoch (Faszination Fankurve berichtete), hat sich nun die Fanhilfe Karlsruhe zu Vorfällen rund um das Derby zu Wort gemeldet und die Pressemitteilung der Polizei kritisiert.
Am Samstag lädt die 2004 gegründete Ultràgruppe Wild Boys vom Karlsruher SC alle interessierten KSC-Fans vor und nach dem Heimspiel gegen Preußen Münster ins Karlsruher Fanprojekt ein, wo unter dem Motto „Legendäre 90er“ ein Stammtisch organisiert wird.
Das Verhältnis zwischen aktiver Fanszene und der Polizei gilt an vielen Standorten in Deutschland als zerrüttet. Kleine gewollte Provokationen von einer der beiden Seiten können vielerorts zu problematischen Szenen führen. Doch manchmal kommt es auch zu ungewollten Provokationen.
Am vergangenen Freitag organisierten Ultras des Karlsruher SC beim Auswärtsspiel bei den Sportfreunden Lotte eine zweiteilige Pyroshow (Faszination Fankurve berichtete). Nun haben die Ultras des Karlsruher SC ein Video von der Aktion veröffentlicht. Faszination Fankurve zeigt das Video:
Das gestrige Drittligaduell zwischen den Sportfreunden Lotte und dem Karlsruher SC ist den Minustemperaturen nicht zum Opfer gefallen. Ultras des KSC leiteten das Spiel mit einer kleinen Choreografie und einer Pyroshow im Gästeblock in Lotte ein. Faszination Fankurve zeigt Fotos und ein Video von der Aktion.
Auf der Gegengerade Karlsruhe war am Samstag beim Heimspiel gegen Fortuna Köln eine große „Karlsruher Sport-Club“-Choreografie zu sehen (Faszination Fankurve berichtete). Ultras des Karlsruher SC haben nun ein Video zu der Aktion veröffentlicht. Faszination Fankurve zeigt den Film:
Am vergangenen Mittwoch wurde das Drittligaduell VfL Osnabrück gegen den Karlsruher SC nachgeholt. Die kürzlich gegründete Fanhilfe Karlsruhe kritisiert im Nachgang des Auswärtsspiels die Einlasskontrollen zum Gästeblock des Stadions an der Bremer Brücke.
Auf der Gegengerade Karlsruhe war am vergangenen Samstag vor Anpfiff des Heimspiels des Karlsruher SC gegen Fortuna Köln eine große Choreografie zu bestaunen. Durch ausgeschnittene Buchstaben war „Karlsruher Sport-Club“ über die gesamte Länge der Gegengerade zu lesen.
Das Bündnis ULTRA 1894, in dem die Karlsruher Ultràgruppen Phönix Sons, Rheinfire, Armata Fidelis und Wild Boys organisiert sind, plant für das Auswärtsspiel des Karlsruher SC Anfang April 2018 in Magdeburg einen eigenen Sonderzug für KSC-Fans und die Fanszene.
Auch die Fans des Drittligisten Karlsruher SC können sich in Zukunft bei Problemen mit Polizei und Justiz über die Unterstützung einer Fanhilfe freuen, wie es sie schon in zahlreichen Fanszenen in Deutschland gibt. Die neugegründete Fanhilfe Karlsruhe ging heute mit ihren Social-Media Webseiten online.